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Mitte sagt dem Müll den Kampf an

Pressemitteilung Nr. 393/2019 vom 02.10.2019

Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel, informiert:

Matratzen, Kühlschränke, Sofas – illegal auf dem Gehweg abgestellter Sperrmüll gehören seit Jahren zum Alltag in Berlin. Der Bezirk Mitte sagt dieser Form der „Entsorgung“ nun den Kampf an. Noch in diesem Jahr veranstalten das Bezirksamt und die BSR neun Sperrmüllaktionstage in Mitte. Dort haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, kostenlos ihren nicht mehr benötigten Hausrat abzugeben.
In Absprache mit den Quartiersmanagements finden die Sperrmüllaktionstage an folgenden Tagen und Hotspots, jeweils von 8-12 Uhr, statt:

  • Sa., 12.10. An bzw. unter der Putlitzbrücke (in 10551)
  • Sa., 19.10. Soldiner Str. (Soldiner Str./ Prinzenallee, flankierend zur Stephanus Kirche)
  • Sa., 26.10. Kluckstr., Ecke Magdeburger Platz – Adresse Magdeburger Platz 6
  • Fr., 01.11. Ruheplatzstr. 13 (Höhe Himmelbeet)
  • Sa., 09.11. Zwinglistr. 1 (Zwinglistr./ Ottostr.)
  • Fr., 15.11. Koloniestr. 136 – 138
  • Sa., 16.11. Gerichtstr. 34
  • Fr., 22.11. Brunnenplatz 9 (Ecke Thurneysserstraße)
  • Sa., 23.11. Gelände d. ehem. Diesterweg-Gymnasiums (ggü. Putbusser Str. 46)

Vor Ort wird ein BSR-Sammelfahrzeug zur Verfügung stehen. Bitte stellen Sie keinen Sperrmüll auf die Straße!

Zu Sperrmüll gehören Möbel, Teppiche, Matratzen, Schrott, Kunststoffteile, Elektrogeräte und Alttextilien. Nicht abgeholt werden Bauabfälle, Gussbadewannen, Autoreifen und –batterien sowie Schadstoffe (Farben, Lacke).

Die Sperrmüllaktionstage finden einmalig statt und sind für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Das Geld dafür stammt aus dem Aktionsprogramm „Saubere Stadt“ des Berliner Senats.

Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel: „Mit den Sperrmüllaktionstagen wollen wir Anreize geben und sensibilisieren, damit niemand mehr seinen Müll auf die Straße stellt. Das ist längst kein Kavaliersdelikt, sondern unansehnlich und gefährlich. Und es schadet der Allgemeinheit, denn das Geld für die Entsorgung fehlt an anderer Stelle.“

Medienkontakt:
Bezirksamt Mitte, Pressestelle, E-Mail: presse@ba-mitte.berlin.de