Mitte Blog - Juni 2026

Verleihung der Bezirksverdienstmedaille 2025. Alenxandra Bendzko, Natalie Kulik, Stefanie Remlinger, Dominique Hensel und Ulrich Davids (v.l.)

Zwei Frauen aus Mitte mit der Bezirksverdienstmedaille 2025 ausgezeichnet

25.06.2026

Mit der Bezirksverdienstmedaille werden Menschen geehrt, die sich in besonderer Weise für den Bezirk Mitte engagieren. Am 25. Juni 2026 erhielten Dominique Hensel und Natalie Kulik die Auszeichnung für ihr langjähriges ehrenamtliches und berufliches Wirken. Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger überreichte die Medaillen stellvertretend für das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung im Balkonsaal des Rathauses Tiergarten.

Die beiden Geehrten engagieren sich auf ganz unterschiedliche Weise für die Menschen in Mitte – und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Dominique Hensel – Brunnenmagazin

Vor zehn Jahren gründete Dominique Hensel das Brunnenmagazin. Seitdem berichtet das Online- und Printmagazin über das Leben im Brunnenviertel, Gesundbrunnen und Wedding. Es informiert über Entwicklungen im Kiez, begleitet Projekte des Bezirksamtes, stellt Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen vor und greift Themen auf, die die Menschen vor Ort bewegen.

Mit Beiträgen zur Geschichte des Weddings, Veranstaltungstipps und der Bürgerredaktion schafft das Brunnenmagazin Raum für Information, Austausch und Beteiligung. Gleichzeitig vernetzt es engagierte Menschen und macht sichtbar, was den Stadtteil auszeichnet. Mit ihrem journalistischen Engagement stärkt Dominique Hensel seit vielen Jahren die lokale Demokratie und das nachbarschaftliche Miteinander.

Natalie Kulik – Evas Haltestelle

Evas Haltestelle ist seit vielen Jahren eine wichtige Anlaufstelle für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen im Wedding. Die Einrichtung bietet Schutz, Beratung und Unterstützung für Frauen in schwierigen Lebenssituationen.

Natalie Kulik leitet Evas Haltestelle und engagiert sich seit mehr als 25 Jahren beim Sozialdienst katholischer Frauen. Gemeinsam mit ihrem Team und zahlreichen Ehrenamtlichen setzt sie sich dafür ein, Frauen in Not zu begleiten, ihnen Perspektiven zu eröffnen und das Angebot langfristig zu sichern. Neben ihrer Arbeit in der Einrichtung engagiert sie sich auch in der Öffentlichkeitsarbeit und Spendenakquise.

Mit der Auszeichnung wird zugleich die außergewöhnliche Arbeit aller Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen von Evas Haltestelle gewürdigt. Ihr täglicher Einsatz steht beispielhaft für Solidarität, Menschlichkeit und gesellschaftliche Verantwortung.

Eindrücke der Verleihung der Bezirksverdienstmedaille

  • Die Preisträgerinnern der Bezirksverdienstmedaille 2025: Natalie Kulik und Dominique Hensel (v.l.).

    Die Preisträgerinnern der Bezirksverdienstmedaille 2025: Natalie Kulik und Dominique Hensel (v.l.).

  • Gäste bei der Verleihung im Balkonsaal

    Preisträgerin Dominique Hensel und Laudator Ulrich Davids.

  • Musiker Christian von der Goltz und Matthias Harig

    Musiker Christian von der Goltz und Matthias Harig

  • Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger und Dominique Hensel

    Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger und Dominique Hensel

  • Preisträgerin Natalie Kulik mit Laudatorin Alexandra Bendzko.

    Preisträgerin Natalie Kulik mit Laudatorin Alexandra Bendzko.

  • Preisträgerin Dominique Hensel mit Laudator Ulrich Davids

    Preisträgerin Dominique Hensel mit Laudator Ulrich Davids

  • Bezirksbürgermeisterin hält Ansprache bei Verleihung der Bezirksverdienstmedaille

    Bezirksbürgermeisterin hält Ansprache bei Verleihung der Bezirksverdienstmedaille

Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger hält eine Rede zur Eröffnung des Fashion Blocks.

Fashion Block stärkt die Mode- und Kreativwirtschaft

18. Juni 2026

Berlin gilt vielen Menschen als Stadt der Freiheit und Kreativität. Dieses Image zieht viele junge Designer*innen und Kreative an. Modeschaffende haben es zunehmend schwer, günstige Orte zu finden, an denen sie ihre Entwürfe herstellen und der Kundschaft präsentieren können.

Fashion Block ist ein neuer Ort für die Mode- und Kreativwirtschaft. An der Memhardstraße 4-6 in direkter Nachbarschaft zu PLATTE.Berlin, fand am 18. Juni die Eröffnung statt. Insgesamt 500 Quadratmeter Fläche, verteilt auf unterschiedlich große Räume, stehen Designer*innen, Labels und Kreativunternehmen zur Verfügung. Dort können sie ihre Produkte weiterentwickeln, Produktionsfragen klären, Kooperationen aufbauen und Kontakte zu anderen Produzenten knüpfen. Ziel ist es, dass aus den vielen Ideen und Talenten wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle werden. Fashion Block bietet preisgünstigen Raum zum Ausprobieren, Austauschen und Partner finden.

In Berlin gibt es mehr als 4000 Designer*innen und Ateliers, dem stehen aber nur 189 Produktionsbetriebe gegenüber. “Es gibt viel kreative Energie, aber nur wenige Orte, die verfügbar und nutzbar sind”, sagte Ann Franke von der Wirtschatsförderung Mitte.

Das Projekt ist zunächst für zwei Jahre angelegt. Unterstützt mit Fördergeld der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und dem Einsatz der Wirtschaftsförderungen der Bezirke Mitte und Pankow soll es in dieser Pilotphase gelingen, eine tragfähige Struktur aufzubauen. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, sieht gute Chancen für die Berliner Modebranche. “Berliner Mode ist wieder relevant”, sagte er mit Blick auf die erfolgreiche zwei Mal jährlich stattfindende Fashion Week. Das neue Projekt Fashion Block helfe dabei, mehr Sichtbarkeit für junge Labels zu schaffen.

Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger dankte der Senatsverwaltung für die großzügige Unterstützung, ebenso der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM), die die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Platte und Fashion Block gemeinsam trügen dazu bei, den Alexanderplatz noch attraktiver zu machen. “Das ist genau das Berlin, das die Menschen suchen”, sagte die Bezirksbürgermeisterin.

Kränze zum Gedenken an den Volksaufstand am 17. Juni 1953 auf dem Urnenfriedhof Seestraße

Gedenken an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953

17. Juni 2026

Was mit Protesten auf Ost-Berliner Baustellen begann, entwickelte sich zu einem landesweiten Aufstand. Über eine Million Menschen streikten und demonstrierten für bessere Lebensbedingungen, freie Wahlen und politische Mitbestimmung.

Bis heute ist der 17. Juni Symbol für den mutigen Widerstand gegen Unterdrückung und Diktatur. Mit der jährlichen Kranzniederlegung an der Gedenkstätte wird der Menschen gedacht, die für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie ihr Leben riskierten.

Kunstwerk "The Mapquilt Tree" vor der Anna-Lindh-Schule

Einweihung "The Mapquilt Tree" an der Anna-Lindh-Schule

17. Juni 2026

Der Juni steht im Bezirk Mitte ganz im Zeichen der Kunst am Bau: Einen Monat lang können hier Kunst am Bau-Werke im Bezirk entdeckt und Einblicke in die komplexen Entstehungsprozesse baubezogener Kunst erhalten werden.

Und was wäre der Kunst-am-Bau-Monat ohne die Einweihung eines neuen Kunstwerks? The Mapquilt Tree der Künstlerin Stephanie Imbeau schmückt seit heute den Vorplatz der Anna-Lindh-Schule im Wedding.

Die Baumkrone basiert auf dem Konzept eines Quilts, der viele Teile in sich vereint und greift visuell den Ortsteil Wedding auf: Straßen und Wege verwandeln sich in Äste aus Edelstahl und umrahmen bebaute Grundstücke auf durchscheinenden Kunststoffplatten. Die Straßen tragen dabei bewusst keine Namen – so schaffen sie Platz für neue Erinnerungen und individuelle Geschichten.

Integraler Bestandteil der Arbeit ist die Erzählung „The Mapquilt Tree“, die als illustriertes Kinderbuch gedruckt werden soll. Die surreale Erzählung ruft starke und einprägsame Bilder auf, die den poetischen Ansatz des Konzepts verstärkt.

Bezirksstadtrat Benjamin Fritz: “Das Kunstwerk ist mehr als nur Deko. Es lädt zur Auseinandersetzung, zum Nachdenken und zum Diskurs ein. Es nimmt nicht nur Bezug zum Thema Kiezschule im Wedding, sondern symbolisiert auch einen Neuanfang für die Anna-Lindh-Schule.”

Impressionen der Einweihung von "The Mapquilt Tree"

  • Künstlerin Stephanie Imbeau bei der Einweihung von "The Mapquilt Tree"

    Künstlerin Stephanie Imbeau

  • Nahaufnahme des Kunstwerks "The Mapquilt Tree" vor der Anna-Lindh-Schule

    Nahaufnahme des Kunstwerks "The Mapquilt Tree" vor der Anna-Lindh-Schule

  • Bezirksstadtrat Benjamin Fritz bei der Einweihung von "The Mapquilt Tree"

    Bezirksstadtrat Benjamin Fritz

Übergabe der Urkunde an Keshet e.V. durch Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger

Preisverleihung für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung 2026

11. Juni 2026

Zum ersten Mal hat das Bezirksamt Mitte den Preis für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung verliehen. Mit der Auszeichnung werden Menschen und Organisationen gewürdigt, die sich mit besonderem Engagement für Gleichberechtigung, die Rechte von Frauen sowie die gesellschaftliche Teilhabe von diskriminierten und marginalisierten Menschen einsetzen. Die diesjährigen Preisträger*innen stehen beispielhaft für den Einsatz für Vielfalt, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Balkonsaal des Rathauses Tiergarten begrüßte Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Beiräten, Vereinen, Initiativen und der Zivilgesellschaft.

Dr. Shana Minkin erhielt die Auszeichnung für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Stolperstein-Arbeit. Durch die Recherche und Dokumentation von Lebensgeschichten ehemaliger Verfolgter sowie die Organisation von Führungen und Gedenkveranstaltungen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungs- und Gedenkkultur in Berlin-Mitte.

Ebenfalls geehrt wurde das RuT-Lesbenwohnprojekt. Mit dem geplanten Wohn- und Kulturzentrum in der Berolinastraße entsteht ein modellhaftes inklusives Projekt, das lesbisch-queere Sichtbarkeit stärkt und selbstbestimmtes Wohnen, Gemeinschaft sowie gesellschaftliche Teilhabe fördert.

Keshet Deutschland e.V. wurde für sein Engagement zur Förderung der Sichtbarkeit und Teilhabe jüdischer LGBTIQ*-Personen ausgezeichnet. Mit Angeboten für Austausch, Empowerment und Gemeinschaft sowie dem jährlich in Berlin-Mitte stattfindenden Queer-Shabbaton setzt der Verein wichtige Impulse für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Des Weiteren wurde Joanna Flume Naber für ihre Arbeit mit der Gruppe „FEMS – Tea Cups“ im Kiez Zentrum Villa Lützow ausgezeichnet. Mit regelmäßigen Treffen, Empowerment-Angeboten und gemeinschaftlichen Aktivitäten schafft sie einen geschützten Raum für mehrfachdiskriminierte transfeminine BIPoC-Personen. Ihr Engagement stärkt Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und die Sichtbarkeit einer Community, die häufig von Mehrfachdiskriminierung betroffen ist.

In ihren Laudationes würdigten die Redner*innen das außergewöhnliche Engagement der Preisträger*innen. Die anschließenden Dankesworte machten deutlich, wie wichtig zivilgesellschaftlicher Einsatz für eine offene, vielfältige und diskriminierungsfreie Gesellschaft ist.

Für einen kulturellen Höhepunkt sorgte die Autorin und Stand-up-Comedian Jacinta Nandi mit einem humorvollen Programm. Beim anschließenden Austausch bei Kaffee und Kuchen nutzten die Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.

Der Preis für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung war insgesamt mit 1.000 Euro dotiert und wurde zu gleichen Teilen auf die vier Preisträger*innen verteilt.

Das Bezirksamt Mitte gratuliert allen Ausgezeichneten herzlich und bedankt sich bei allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ihr Engagement stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und setzt ein wichtiges Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Respekt.

  • Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger
  • Gäst*innen der Veranstaltung
  • Vertreterinnen des RuT Lesbenwohnprojekt
  • Gäst*innen des Gleichstellungspreises
  • Übergabe der Urkunde an Keshet e.V. durch Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger
  • Rede von Fr. Dr. Shana Minkin
  • Joanna Flume Naber
Verleihung des Umwelt- und Klimapreises 2026

Umwelt- und Klimapreis 2026

10. Juni 2026

Sie haben getüftelt, gewerkelt und am Ende durften sich viele über einen der begehrten Preise freuen. Am 10. Juni verlieh das Bezirksamt Mitte den Umwelt- und Klimapreis. Bei der feierlichen Verleihung im Schul-Umweltzentrum an der Scharnweberstraße präsentierten Schulen und Initiativen aus Mitte ihre Ideen rund um Themen wie biologische Vielfalt, Klimaschutz und Ressourcenschonung.

Die Bezirksstadträte Benjamin Fritz und Christoph Keller waren begeistert vom Engagement der Teilnehmenden. „Wir haben viele tolle Projekte gesehen. Danke an alle, die mitgemacht haben.“ Gemeinsam überreichten sie den Gewinnern die Urkunden.

Kategorie Bildung
  • 1. Platz, dotiert mit jeweils 300 Euro:
    - Willkommensklasse am Lessing-Gymnasium für das Projekt „Die Biene – unser Lebensretter“
    - Cedric Neuberger für seine Experimente zum Thema „Atemkalk – unser Lebensretter“
  • 2. Platz, dotiert mit jeweils 200 Euro:
    - Schüler des Lessing-Gymnasiums für das Projekt Stopp den Schimmel – Naturfarben im Test
    - LHS-Zukunftswerkstatt der Andersen-Grundschule für das Projekt „Artenvielfalt in der Stadt – Erleben und Entdecken
  • 3. Platz, dotiert mit jeweils 100 Euro:
    - Fliegenpilz-Gruppe der Kita Regenbogen für das Projekt „Verkehr und Umwelt – saubere Energie“
    - Sonnenblumengruppe der Kita Regenbogen für die Kompostwürmer-Kiste

Sonderpreis (300 Euro): Paul Denkhaus für sein Projekt „House of Flavor & Rap“

Kategorie Initiativen
  • 1. Platz (dotiert mit 450 Euro): Holzwerkstatt der puk a malta gGmbH für das multifunktionale Igelhaus
  • 2. Platz (je 200 Euro):
    - interbau e.V. Hansaviertel für „die gärten von morgen“
    - Das Metamorphosium von Oliver Putzbach und Alexander Bulgrin
  • 3. Platz (je 100 Euro):
    - Mehrgenerationenhaus im Stadtteilzentrum Kreativhaus für „300 Holzkisten“
    - Anwohnerinitiative Berolinastraße 4-6 „Der Natur Raum geben – im Zentrum der Stadt“

Sonderpreis (450 Euro): Essbare Straße e.V. für den Gemeinschaftsgarten im Straßenland

Der mit 500 Euro dotierte Nachhaltigkeitspreis des Umwelt- und Naturschutzamts Mitte ging an Topio e.V. und die Erika-Mann-Grundschule für die Smartphone-Werkstatt für Kids.

Zum Sonderthema „Bunte Beete – Gärtnern mit Kindern und Jugendlichen“ teilen sich zwei Bewerbungen den 1. Platz. Das Kinderzentrum „Ottokar“ für Ottokars Blumenwiese und die Profilklasse 6b der Grundschule am Koppenplatz für ihre Arbeit zu Umwelt und Nachhaltigkeit. Beide Preisträger dürfen sich über 500 Euro freuen, die der Berliner Landesverband der Gartenfreunde und der Verlag W. Wächter gestiftet haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Umweltladens Mitte.

  • Die Willkommensklasse des Lessing-Gymnasiums erhielt den 1. Platz in der Kategorie Bildung für das Projekt "Die Biene - unser Lebensretter"

    Die Willkommensklasse des Lessing-Gymnasiums erhielt den 1. Platz für das Projekt "Die Biene - unser Lebensretter"

  • Für seine Experimente zu Atemkalk erhielt Cedric Neuberger vom Lessing-Gymnasium den 1. Preis.

    Für seine Experimente zu Atemkalk erhielt Cedric Neuberger vom Lessing-Gymnasium den 1. Preis.

  • Für ihr Projekt "Stopp den Schimmel - Naturfarben im Test" erhielten drei Schüler des Lessing-Gymnasiums den 2. Platz in der Kategorie Bildung.

    Für ihr Projekt "Stopp den Schimmel - Naturfarben im Test" erhielten drei Schüler des Lessing-Gymnasiums den 2. Platz in der Kategorie Bildung.

  • Den zweiten 2. Preis erhielt die LHS Zukunftswerkstatt der Andersen-Grundschule für ihre Arbeit zu Artenvielfalt in der Stadt.

    Den zweiten 2. Preis erhielt die LHS Zukunftswerkstatt der Andersen-Grundschule für ihre Arbeit zu Artenvielfalt in der Stadt.

  • Die Kinder der Kita Regenbogen freute sich über den 3. Preis in der Kategorie Bildung.

    Die Kinder der Kita Regenbogen freute sich über den 3. Preis in der Kategorie Bildung.

  • Für das House of Flavour & Rap gab es den mit 300 Euro dotierten Sonderpreis.

    Für das House of Flavour & Rap gab es den mit 300 Euro dotierten Sonderpreis.

  • Das multifunktionale Igelhotel der puk a malta gGmbH erhielt den 1. Preis in der Kategorie Initiativen.

    Das multifunktionale Igelhotel der puk a malta gGmbH erhielt den 1. Preis in der Kategorie Initiativen.

  • Das Projekt "die gärten von morgen" aus dem Hansaviertel wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

    Das Projekt "die gärten von morgen" aus dem Hansaviertel wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

  • Platz 2 in der Kategorie Initiativen: Das Metamorphosium.

    Ebenfalls Platz 2 in der Kategorie Initiativen: Das Metamorphosium.

  • Mit dem Projekt "300 Holzkisten" errang das Mehrgenerationenhaus im Stadtteilzentrum Kreativhaus den 3. Platz.

    Mit dem Projekt "300 Holzkisten" errang das Mehrgenerationenhaus im Stadtteilzentrum Kreativhaus den 3. Platz.

  • Die Anwohnerinitiative in der Berolinastraße 4-6 gibt der Natur Raum - und erhält dafür den 3. Platz.

    Die Anwohnerinitiative in der Berolinastraße 4-6 gibt der Natur Raum - und erhält dafür den 3. Platz.

  • Den Sonderpreis über 450 Euro erhielt der Verein Essbare Straße für seinen Gemeinschaftsgarten im Brunnenviertel.

    Den Sonderpreis über 450 Euro erhielt der Verein Essbare Straße für seinen Gemeinschaftsgarten im Brunnenviertel.

  • Vorbild für Nachhaltigkeit: Die Smartphone-Werkstatt für Kids des Topio e.V. und der Erika-Mann-Grundschule erhielt den Sonderpreis des Umwelt- und Naturschutzamts.

    Vorbild für Nachhaltigkeit: Die Smartphone-Werkstatt für Kids des Topio e.V. und der Erika-Mann-Grundschule erhielt den Sonderpreis des Umwelt- und Naturschutzamts.

  • Ottokars Blumenwiese schaffte es auf Platz 1 beim Sonderthema "Bunte Beete - Gärtnern mit Kindern und Jugendlichen".

    Ottokars Blumenwiese des Kinderzentrums Ottokar schaffte es auf Platz 1 beim Sonderthema "Bunte Beete - Gärtnern mit Kindern und Jugendlichen".

  • Ebenfalls erstklassig im Gärtnern: Die Profilklasse 6b der Grundschule am Koppenplatz.

    Ebenfalls erstklassig im Gärtnern: Die Profilklasse 6b der Grundschule am Koppenplatz.

Sommerfest des Runden Tisches Senior*innenarbeit Moabit am 3. Juni 2026

Sommerfest des Runden Tisches Senior*innenarbeit Moabit

3. Juni 2026

Alle zwei Jahre veranstaltet der Runde Tisch Senior*innenarbeit Moabit ein Sommerfest. Dabei stellen Einrichtungen, Initiativen und Organisationen ihre Angebote für ältere Menschen im Stadtteil vor.

Am 3. Juni war es wieder so weit: Auf dem Otto-Platz in Moabit informierten zahlreiche Stände über ihre Arbeit und Angebote für Senior*innen. Themen wie Gesundheit und Pflege standen dabei im Fokus, ebenso Unterstützung bei Mobilität und Freizeitgestaltung.

Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger eröffnete das Fest. Sie dankte den Organisatorinnen für ihr Engagement und äußerte die Hoffnung auf neue Impulse. „Wenn sich unterschiedliche Akteure zusammentun, können neue Ideen entstehen“, sagte die Bezirksbürgermeisterin. Sie sei gekommen, um zuzuhören. Im Anschluss an ihre Eröffnungsansprache besuchte sie alle Stände und kam mit Besucher*innen ins Gespräch.

Auch Bezirksstadtrat Christoph Keller nutzte die Gelegenheit, um sich über die zahlreichen Angebote zu informieren. Dabei lernte er das AWO Aktivmobil kennen, das erst seit Kurzem im Einsatz ist. Ausgestattet mit Spielen sowie Bewegungs- und Unterhaltungsangeboten fährt es Parks und Innenhöfe an, um Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen.

Schnell füllte sich der Otto-Platz. Manche Besucher*innen kamen, um Informationen an den Ständen zu sammeln, andere nutzten die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen und den bekannten Evergreens zu lauschen, die SingInFive, der Stephanschor und die Otto-Treff-Singers zum Besten gaben.

  • Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger eröffnete das Sommerfest des Runden Tisches Senior*innenarbeit Moabit

    Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger eröffnete das Sommerfest.

  • Bezirksstadtrat Christoph Keller testete das Angebot des AWO Aktivmobils.

    Bezirksstadtrat Christoph Keller testete das Angebot des AWO Aktivmobils.

  • Am Info-Stand der Polizei gab es Tipps, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann.

    Am Info-Stand der Polizei gab es Tipps, wie man sich vor Einbrüchen schützen kann.

  • Sigrid Chongo (l.) und Elisabeth Trouwborst informierten über das Angebot der Malteser Hausbesuche.

    Sigrid Chongo (l.) und Elisabeth Trouwborst informierten über das Angebot der Malteser Hausbesuche.

  • Kamen zu viert: Die SingInFive gaben beliebte Evergreens zum Besten.

    Kamen zu viert: Die SingInFive gaben beliebte Evergreens zum Besten.