Mitte Blog - März 2025

Claudia Priemer, Christopher Schriner und Angela Pritzkow im Volkspark am Weinbergsweg.

Claudia Priemer, Christopher Schriner und Angela Pritzkow im Volkspark am Weinbergsweg.

Mehr Sauberkeit und frisches Grün im Weinbergspark

27. März 2025

Nur wenige Parks in Berlin-Mitte sind so stark frequentiert wie der Volkspark am Weinbergsweg. In der warmen Jahreszeit tummeln sich Einheimische und Tourist*innen, um auf der Liegewiese zu entspannen, Sport zu treiben oder das Feierabendbier zu genießen. Dieser erhöhte Nutzungsdruck führt zu Problemen. Der Park, auch liebevoll “Weini” genannt, leidet unter Müll, Vandalismus und Bodenerosion.

Angela Pritzkow und Claudia Priemer lieben ihren “Weini”. Sie wollten nicht länger zusehen, wie ihr Lieblingsort vermüllt. Gemeinsam mit anderen Nachbar*innen haben sie die Initiative “10119_lebenswert” gegründet. Gemeinsam mit Bezirksstadtrat Christopher Schriner stellten Sie am 27. März ihre Ideen für das Projekt “Lebenswerter Weinbergspark” vor.

Den Auftakt bildet der International Zero Waste Day am 30. März. Von 10 bis 17 Uhr werden Mitglieder der Initiative gemeinsam mit Freiwilligen den Müll im Park sichtbar machen. Kleine Fähnchen kennzeichnen – je nach Farbe – Zigarettenkippen, Kronkorken, Papier oder Plastik. Auf einer kleinen Fläche zeigten sie innerhalb weniger Minuten, wie viel Müll sich dort befindet. Alle paar Zentimeter steckte ein Fähnchen im Boden. “Wir wollen das Problem des Kleinstmülls sichtbar machen”, sagte Angela Pritzkow.

Die Initiative “10119_lebenswert” möchte nicht nur Müll aufsammeln. Vielmehr geht es den Mitgliedern auch darum, ein Bewusstsein zu schaffen, so dass Müll gar nicht erst entsteht. Daher sei man in Kontakt mit Kindergärten, Schulen und der Stadtteilkoordination. Auch zu den zahlreichen Gastronom*innen, Hotels und Hostels in der Umgebung möchte die Initiative in Kontakt treten, damit diese ihre Gäste für mehr Sauberkeit im Weinbergspark gewinnen.

Für Bezirksstadtrat Christopher Schriner ist “10119_lebenswert” ein kreativer Umgang mit dem Thema Müll und passe daher sehr gut zur gerade gestarteten Kampagne “Mitte macht sauber”. Es brauche ehrenamtliches Engangement, um Mitte sauber zu bekommen. “Leider haben sich vlele Menschen an den Müll im öffentlichen Raum gewöhnt”, sagt Schriner, “Respekt für den öffentlichen Raum bedeutet auch Respekt für die Mitmenschen.”
Der Bezirk Mitte hat sich ebenfalls viel vorgenommen, um den Volkspark am Weinbergsweg zu verschönern. Die große Liegewiese ist bereits mit Bauzaun abgesperrt. Am 1. April beginnt dort die Regeneration des Rasens. Bis zu acht Wochen lang wird die Wiese gesperrt bleiben, damit der neue Rasen anwachsen kann. Sowohl Bezirks als auch die Initiative “10119_lebenswert” sind sich einig, dass die Wiese lange grün und sauber bleiben soll.

Alle Aktionen der Initiative “10119_lebenswert” finden Sie auf der Internetseite der Initiative.

Die Informationen zur Rasenregeneration im Volkspark am Weinbergsweg gibt es in der Pressemitteilung.

Foto-Aktion des Netzwerk Vielfalt zum Internationalen Tag gegen Rassismus

21. März 2025

Auch in diesem Jahr folgten zahlreiche Mitarbeitende des Bezirksamtes Mitte sowie interessierte Bürger*innen der Einladung des Netzwerks Vielfalt zur gemeinsamen Foto-Aktion auf dem Leopoldplatz. Anlass war der Internationale Tag gegen Rassismus am 21. März 2025.

Thematisch standen Rassismus, antimuslimischer Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus im Fokus. Interessierte konnten sich informieren und mit starken Botschaften auf Fotos ein klares Zeichen gegen Diskriminierung setzen.

Die hohe Beteiligung machte erneut deutlich: Vielfalt ist eine Bereicherung, und eine diskriminierungsfreie Gesellschaft erfordert unser gemeinsames Engagement. Ganz in diesem Sinne lautete das Statement des Tages: Mitte hält zusammen – gegen Rassismus, für Vielfalt!

Hier finden Sie alle Eindrücke der Aktion sowie Statements der Teilnehmenden.

Gesicht zeigen
Würde ist unteilbar. Vielfalt ist unsere Stärke. Liebe deinen Nächsten. Vielfalt – statt – Einfalt.
Paul Gerhardt Werk

Die Rückkehr einer jahrelangen Tradition – gemeinsames Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz

20. März 2025

Das interreligiöse Fastenbrechen auf dem Leopoldplatz ist keine neue Veranstaltung – nach einer mehrjährigen Pause fand es nun endlich wieder in Gemeinschaft statt.
Organisiert durch einen Kooperationszusammenschluss zahlreicher Akteur*innen im Wedding und rund um den Leopoldplatz kamen am gestrigen Abend ca. 350 Muslim*innen und Interessierte zusammen, um gemeinsam das Fasten zu brechen.
Bevor es um genau 18:24 Uhr zum Iftar überging, gab es vorab für alle Besucher*innen die Möglichkeit, an einem multireligiösen Gebet teilzunehmen.

Und auch am Drogenkonsummobil Fixpunkt fand ein paralleles Fastenbrechen mit einem Essensangebot statt; auch Menschengruppen in prekären Lebensverhältnissen sollten hier nicht außen vor bleiben – das war dem Veranstaltungsteam besonders wichtig.

Die Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger freute sich über das Wiederaufleben dieser gemeinsamen Tradition und bedankte sich bei allen Organisator*innen für ihr Engagement. „Wir wollen mit diesem religionsübergreifenden Fastenbrechen auch ein Zeichen setzen: Gegen Intoleranz, gegen Islamfeindlichkeit, gegen Hass und gegen den Rechtsruck der Gesellschaft“, betonte sie. Doch es sei auch wichtig, nicht nur gegen etwas, sondern auch für etwas zu sein: Für ein respektvolles, bunt durchmischtes, gleichberechtigtes und friedvolles Miteinander. Diesen Maßstab hat das Fastenbrechen am gestrigen Tage in jedem Falle erfüllt.

Impressionen des gemeinsamen Fastenbrechens auf dem Leopoldplatz

  • Menschen sitzen beim gemeinsamen Fastenbrechen auf Bänken am Leopoldplatz zusammen.
  • Teller mit Datteln für das gemeinsame Fastenbrechen
  • Menschen sitzen beim gemeinsamen Fastenbrechen auf Bänken am Leopoldplatz zusammen.
Brigadegeneral Horst Busch, Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger und Major Thomas Jakstedt (v.l.) vor dem Rathaus Tiergarten

Brigadegeneral Horst Busch, Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger und Major Thomas Jakstedt (v.l.) vor dem Rathaus Tiergarten

Besuch von Brigadegeneral Horst Busch

14. März 2025

Mit der Julius-Leber-Kaserne verbindet der Bezirk Mitte eine lange Partnerschaft. Seit 1997 sind der Bezirk und das dortige Feldjägerregiment freundschaftlich miteinander verbunden. So treffen sich die Bezirksbürgermeister*innen von Mitte und die Standortältesten des wichtigsten Bundeswehrstandorts in Berlin regelmäßig zum Austausch. Seit September 2024 leitet Brigadegeneral Horst Busch das Berliner Landeskommando der Bundeswehr. Am 14. März empfing ihn Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger. Neben einem ersten Kennenlernen sprachen Brigadegeneral Horst Busch, Major Thomas Jakstedt, der Katastrophenschutzbeauftragte des Bezirks Mitte und die Bezirksbürgermeisterin auch über die derzeitigen sicherheitspolitischen Veränderungen für die Bundeswehr sowie eine gegenseitige Unterstützung in möglichen Krisenfällen. Während der Corona-Pandemie arbeiteten Bezirk und Bundeswehr bereits intensiv zusammen. Soldaten der Julius-Leber-Kaserne unterstützten damals mehrere Monate lang das Gesundheitsamt Mitte bei der Kontaktverfolgung und mit Logistik. Im Anschluss an den Austausch führte Stefanie Remlinger die Vertreter der Bundeswehr durch das Rathaus Tiergarten und zeigte ihnen u.a. das historische Bürgermeisterzimmer, in dem heute eine Dependance des Mitte Museums untergebracht ist und wo regelmäßig Ausstellungen zur Geschichte des Bezirks zu sehen sind.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, Verkehssenatorin Ute Bonde, Bezirksstadtrat Christopher Schriner, der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH (v.l.) bei der Wiedereröffnung des Gendarmenmarktes

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, Verkehssenatorin Ute Bonde, Bezirksstadtrat Christopher Schriner, der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH (v.l.) bei der Wiedereröffnung des Gendarmenmarktes

Wiedereröffnung des Gendarmenmarkts

13. März 2025

Rund zwei Jahre lang dominierten Absperrungen und schweres Gerät den Gendarmenmarkt. Heute wurde der Platz im Herzen der Stadt feierlich wiedereröffnet. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner schwärmte vom “schönsten Platz Berlins und einem der schönsten Plätze Europas”, der nun wieder für die Berlinerinnen und Berliner sowie die vielen Gäste der Stadt zugänglich ist. Die Umgestaltung des Gendarmenmarktes sei in vieler Hinsicht ein Vorbild. Nicht nur, weil das Projekt im Zeit- und Kostenrahmen blieb, sondern auch als Beispiel für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Die großen Innovationen des neu gestalteten Gendarmenmarktes befinden sich unterhalb der rund 14.000 Quadratmeter Natursteinpflaster. Dort liegen nicht nur Strom- und Wasserleitungen für die zahlreichen Veranstaltungen, die jährlich zehntausende Menschen anlocken. Ein System aus Filtern und Rigolen sorgt dafür, dass Regenwasser gereinigt wird und langsam ins Grundwasser versickern kann. “Wir haben einen wichtigen Schritt hin zur Schwammstadt gemacht”; sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde. Für zusätzlichen Schatten sollen neu gepflanzte japanische Schnurbäume sorgen. Ihre Kronen können bis zu 18 Meter groß werden.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey verwies auf die große Anziehungskraft des Gendarmenmarktes für den Tourismus: “Berlin hat sein schönstes Wohnzimmer zurück.”
Bezirksstadtrat Christopher Schriner sprach von einem “ganz besonderen Ort”. Auf dem neu gestalteten Gendarmenmarkt treffen Denkmalschutz, Klimaanspassung und Funktionalität zusammen. “Ich bin froh, dass einer der wichtigsten Plätze des Bezirks wieder erlebbar ist”, sagte Schriner.

Christoph Schmidt, der Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH, die für den Umbau verantwortlich war, dankte allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit: “Das Ergebnis zeigt, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen.”

Der Gendarmenmarkt mit dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus entstand vor mehr als 300 Jahren. Mit Veranstaltungen wie dem Classic Open Air und dem Weihnachtsmarkt ist er einer der touristischen Hotspots in Berlins historischer Mitte. Die barrierefreie und klimaangepasste Umgestaltung hat rund 21 Millionen Euro gekostet.

  • In #mitttespricht erklärt Bezirksstadtrat Christopher Schriner die Besonderheiten des neu gestalteten Gendarmenmarktes
  • Auf rund 14.000 Quadrametern erhielt der Gendarmenmarkt ein neues Natursteinpflater.

    Auf rund 14.000 Quadrametern erhielt der Gendarmenmarkt ein neues Natursteinpflater.

  • Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (l.), die Senatorinnen Franziska Giffey und Ute Bonde sowie Bezirksstadtrat Christopher Schriner und Grün Berlin Geschäftsführer Christoph Schmidt eröffneten den neu gestalteten Gendarmenmarkt.

    Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (l.), die Senatorinnen Franziska Giffey und Ute Bonde sowie Bezirksstadtrat Christopher Schriner und Grün Berlin Geschäftsführer Christoph Schmidt eröffneten den neu gestalteten Gendarmenmarkt.

  • Gemeinsam schnitten Vertreter*innen von Senat, Bezirk Mitte und Grün Berlin das symbolische Band durch.

    Gemeinsam schnitten Vertreter*innen von Senat, Bezirk Mitte und Grün Berlin das symbolische Band durch.

  • Die historische Ausstattung des Gendarmenmarkts mit den Bänken und Kandelabern wurde wieder hergestellt.

    Die historische Ausstattung des Gendarmenmarkts mit den Bänken und Kandelabern wurde wieder hergestellt.

  • Vor dem Konzerthaus sollen wieder Veranstaltungen wie das Classic Open Air und der Weihnachtsmarkt stattfinden.

    Vor dem Konzerthaus sollen wieder Veranstaltungen wie das Classic Open Air und der Weihnachtsmarkt stattfinden.

  • Unterhalb des Pflasters befinden sich Strom- und Wasserleitungen für Veranstaltungen sowie ein System zur Regenwasserreinigung und -versickerung. Der neue Gendarmenmarkt ist außerdem barrierefrei.

    Unterhalb des Pflasters befinden sich Strom- und Wasserleitungen für Veranstaltungen sowie ein System zur Regenwasserreinigung und -versickerung. Der neue Gendarmenmarkt ist außerdem barrierefrei.

„Campus Nauener“, Diesterweg-Gymnasium und Haus der Statistik - Finanzsenator Evers zusammen mit Bezirksbürgermeisterin und Mitgliedern des Bezirksamtes auf Kieztour durch Mitte

11. März 2025

In Mitte tut sich einiges – sei es im Rahmen der Stadtentwicklung, der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit oder für das Rathaus der Zukunft am prominenten Standort in der Otto-Braun-Straße. Grund genug also, sich die Geschehnisse im Rahmen eines Kiezrundganges genauer anzuschauen: Hierzu traf sich Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger, gemeinsam mit den Mitgliedern des Bezirksamtes Mitte, mit dem Finanzsenator Stefan Evers von der Senatsverwaltung für Finanzen. Die Tour bot Platz für die Vorstellung wichtiger Projekte und den Austausch über Finanzierungsfragen. An insgesamt drei Standorten im Bezirk machte der Rundgang Halt:

Startpunkt der Tour war der sogenannte „Campus Nauener“, an dem sich das Haus der Jugend und das Haus der Familie befinden. 1951 und 1953 erbaut – unter anderem mit Geldern aus dem Marshallplan – wurden beide Häuser kürzlich umfangreich mit Mittel des Bundes, des Landes und des Bezirks saniert. Die konkrete soziale Arbeit im Bereich werdende Familien, die Vernetzung mit anderen Akteur*innen im Kiez und vor allem auch die Präventionsarbeit rund um die Themenschwerpunkte häusliche Gewalt und Diskriminierung im Alltag machen diesen Standort so essentiell für die im Kiez lebende Bevölkerung.

Nach einem kurzen Mittagszwischenstopp ging es weiter am 2011 geschlossenen Gymnasium am Diesterweg. Hier geht es gleich um zwei Bau- und Sanierungsvorhaben: Am ehemaligen Bolzplatz soll ein Ersatzstandort für die Ernst-Reuter-Schule entstehen; hierfür wurde bereits Amtshilfe von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen zugesichert. Darüber hinaus wird die Möglichkeit diskutiert, die bisherige Bibliothek aus dem Gebäude „herauszulösen“ und ebenfalls für die Nutzung durch die Ernst-Reuter-Schule zur Verfügung zu stellen.
Ausserdem soll das gesamte, denkmalgeschützte Gebäude umfänglich saniert werden. Eine neue Kostenschätzung beziffert hierbei die Sanierungskosten auf etwa 85 Millionen €.
Neben der Anna-Lindh-Schule stellt das Gymnasium am Diesterweg das zweite, große und von unmittelbar wichtige Schulprojekt im Bezirk dar: Die Reaktivierung des Standortes ist auch eine Lösungsmöglichkeit für das erhebliche Defizit in der Schulplatzversorgung im Bezirk Mitte.

Den letzten Halt machte die Tour am Haus der Statistik. Hier arbeitet seit Januar 2018 die sogenannte Koop5 an der gemeinwohlorientierten Entwicklung des Hauses. Geplant sind für den Standort unter anderem Räume für Kunst, Kultur, Soziales und Bildung, sozialverträglicher Wohnraum und ein neues Rathaus für den Bezirk Mitte. Kooperationspartner sind hier die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, das Bezirksamt Mitte, die landeseigenen Gesellschaften WBM und BIM sowie die ZUsammenKUNFT Berlin eG.

Impressionen der Bezirkstour

  • Finanzsenator Evers mit Bezirksbürgermeisterin Remlinger und den Mitgliedern des Bezirksamtes vor dem Rathaus Tiergarten

    Finanzsenator Evers mit Bezirksbürgermeisterin Remlinger und den Mitgliedern des Bezirksamtes vor dem Rathaus Tiergarten

  • Die "Unkürzbar" am Haus der Jugend

    Die "Unkürzbar" am Haus der Jugend

  • Finanzsenator Evers im Gespräch mit Bezirksbürgermeisterin Remlinger und Einrichtungsleitung Wichert im Haus der Jugend

    Finanzsenator Evers im Gespräch mit Bezirksbürgermeisterin Remlinger und Einrichtungsleitung Wichert im Haus der Jugend

  • Finanzsenator Evers im Austausch mit Bezirksamtsmitgliedern am Schulstandort Diesterweg

    Finanzsenator Evers im Austausch mit Bezirksamtsmitgliedern am Schulstandort Diesterweg

  • Altes Schulgebäude des Gymnasiums am Diesterweg

    Altes Schulgebäude des Gymnasiums am Diesterweg

  • Haus der Statistik im Umbau

    Haus der Statistik im Umbau

Fastenbrechen mit dem House of One im Rathaus Tiergarten

06. März 2025

Der Monat März steht für viele muslimische Bewohner*innen des Bezirks Mitte ganz im Zeichen des Ramadan. Aus diesem Grund fand am 06. März ein gemeinsames Fastenbrechen mit dem House of One im Rathaus Tiergarten statt, das zu geselligem Essen und Beisammensein sowie zu interreligiösem Austausch einlud.

Neben zahlreichen Besucher*innen, der internationalen Presse und der Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger war auch Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Cansel Kiziltepe, vor Ort und begrüßte die Anwesenden.

Stefanie Remlinger betonte: „Der Fastenmonat Ramadan ist willkommener Anlass für uns im Bezirksamt Mitte, Farbe zu bekennen für ein friedliches und aufgeklärtes Miteinander der Religionen und gegen antimuslimische Vorurteile – wir sind solidarisch, wir stehen zusammen, wir begegnen Hass und Gewalt, ganz gleich, gegen welchen Glauben sich Angriffe richten!“

Impressionen der Veranstaltungen sowie Links zur internationalen TV-Berichterstattung sind weiter unten zu finden.

Impressionen des interreligiösen Fastenbrechens am 06. März 2025

  • Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger begrüßt die Anwesenden.

    Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger begrüßt die Anwesenden

  • Leuchtgruß zum Ramadan an der Fassade des Rathaus Tiergarten.

    Leuchtgruß zum Ramadan an der Fassade des Rathaus Tiergarten

  • Senatorin Cansel Kiziltepe begrüßt die Anwesenden.

    Senatorin Cansel Kiziltepe begrüßt die Anwesenden

  • Musikeinlage beim interreligiösen Fastenbrechen.

    Musikeinlage beim interreligiösen Fastenbrechen

  • Buffet beim interreligiösen Fastenbrechen.

    Buffet beim interreligiösen Fastenbrechen

Internationale Berichterstattung zum Fastenbrechen

Internationale Berichtestattung zum Fastenbrechen

Formate: video/youtube