Villa Kogge

Vorderseite der Villa Kogge
Villa Kogge, Standesamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin Bild: Sylvia Brenke

Die Villa wurde in den Jahren 1864 bis 1866 für den Holzhändler Albert (Carl Albert Friedrich) Kogge erbaut. Es handelt sich um einen spätklassizistischen Putzbau mit sandsteinartigen, rötlichen Absetzungen sowie Risaliten (Vorbauten) an allen vier Seiten.

Die Villa Kogge ist eines der ältesten Patrizierhäuser Charlottenburgs und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Rathauses.

Sie wurde Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts originalgetreu restauriert und steht unter Denkmalschutz.

Rückseite und Garten der Villa Kogge
Rosengarten der Villa Kogge Bild: Sylvia Brenke

Neben den mit hellenistischen Figuren geschmückten Wandnischen befindet sich an der Rückfront des Hauses der Abguss eines dreiteiligen Reliefs des Bronzedenkmals Friedrichs des Großen (Unter den Linden, “Forum Fridericianum”).

Villa Kogge, Blick auf die Nordseite mit Balkon
Villa Kogge, Straßenansicht Bild: Tanja Fügener

Eingebettet in eine Grünanlage bietet die Villa die richtige Kulisse für Hochzeitsfotos.

Eheschließungszimmer in der Villa Kogge
Trauzimmer in der Villa Kogge Bild: Sylvia Brenke

Im kleinen, aber stilvoll eingerichteten Eheschließungszimmer befinden sich zwölf Sitzplätze. Insgesamt fasst der Raum ca. 15 bis 20 Gäste.