Drucksache - 1248/XX  

 
 
Betreff: Queere Lebens- & Leidensgeschichten erinnern - Wanderausstellung zu § 175 unterstützen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:einzelne Bezirksverordnete, Fraktion Grüneeinzelne Bezirksverordnete, Fraktion Grüne
  Mroß, Jessica
Drucksache-Art:AntragAntrag
Beratungsfolge:
Hauptausschuss Beratung
07.08.2019 
28. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses vertagt   
22.08.2019 
29. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses vertagt   
02.09.2019 
31. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses vertagt   
10.09.2019 
33. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses      
02.10.2019 
34. öffentliche Sitzung des Hauptausschusses      
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
19.06.2019 
32. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik Mitberatung
29.08.2019 
15. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik, gemeinsam mit dem Ausschuss für Soziales, Senioren und demografischer Wandel      

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, Mann-O-Meter e. V. bei der Konzeption und Erarbeitung einer Wanderausstellung, die verschiedene durch den § 175 gebrochene Biographien zeigen soll, finanziell und organisatorisch zu unterstützen.

 

Die Wanderausstellung soll im Rathaus Schöneberg mit einer öffentlichen Veranstaltung ihre Premiere feiern und dann in geeigneten Räumlichkeiten im Bezirk und darüberhinaus gezeigt werden.

 

Fernerhin wird das Bezirksamt ersucht zu prüfen, ob es eine Broschüre der gesammelten und aufgearbeiteten Biographien herausgeben kann.

 

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung um Zuschüsse zum Projekt zu bemühen.

 

Begründung:

Mann-O-Meter hat bereits Betroffene ihre Geschichten erzählen lassen, deren Veröffentlichung aufklären könnte über das auch in der Bundesrepublik queeren Menschen zugefügte Leid, das für sie bis heute teils dramatische Konsequenzen hat, aber der Öffentlichkeit weitestgehend unbekannt ist. Nötig wäre v. a. die Förderung einer Projektstelle für sechs Monate und Hilfen bei der Organisation der Erstausstellung sowie dem Druck der Broschüre.

 
 

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