Drucksache - 0437/XX  

 
 
Betreff: Wasserspiele im Bezirk Instand setzen und wieder in Betrieb nehmen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Die Fraktion der SPDBezirksamt
Verfasser:Frau Heiß, ChristianeSchöttler, Angelika
Drucksache-Art:AntragMitteilung zur Kenntnisnahme
Beratungsfolge:
Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt Kenntnisnahme
27.11.2017 
10. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt vertagt   
22.01.2018 
11. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt      
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
18.10.2017 
13. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt Beratung
26.08.2019 
29. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt      
23.09.2019 
30. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt      
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Erledigung
21.02.2018 
17. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)   
Bezirksamt Erledigung
Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin Entscheidung
19.06.2019 
32. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg von Berlin überwiesen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
Beschlussempfehlung
Mitteilung zur Kenntnisnahme

Die BVV fasste auf ihrer Sitzung am 21.02.2018 folgenden Beschluss:

 

Die Bezirksverordnetenversammlung wolle beschließen:

 

Die BVV ersucht das Bezirksamt zu prüfen, mit welchem Aufwand defekte und außer Betrieb gesetzte Wasserspiele instandgesetzt und wieder in Betrieb genommen werden können. Für die Instandsetzung sollen nach den jeweiligen Möglichkeiten Mittel des Landes akquiriert werden, soweit eigene Mittel nicht ausreichen (z.B. Denkmalschutzmittel, Plätzeprogramm). Zur laufenden Bewirtschaftung sollen die Brunnen an die Berliner Wasserbetriebe übergeben werden, wie bereits bei den intakten Brunnen im Bezirk gehandhabt.

 

Dies betrifft insbesondere:

 

- Hochzeitsbrunnen hinter dem Rathaus Tempelhof

- Teich und Teichfontäne im Rosengarten Franckepark

- Sintflutbrunnen auf dem Perelsplatz

- Kaskadenwand am Kynastteich im Parkring

- Plantsche an der Achenbachpromenade

- Brunnen auf dem Bautzener Platz

- Kleines Wasserspiel am Alboinplatz („Fische-Brunnen“)

 

Ferner soll der Nickelmann-Brunnen am Nollendorfplatz im Zusammenhang mit der

avisierten Gesamtsanierung des Platzes wieder in Betrieb genommen werden.

 

Das Bezirksamt teilt hierzu mit der Bitte um Kenntnisnahme mit:

 

Im Zuge der Übernahme der öffentlichen Brunnen durch die Berliner Wasserbetriebe wurde festgestellt, dass ein umfangreicher Sanierungsbedarf an den Brunnen besteht. Die vorhandenen Mängel beziehen sich auf die Elektrik, die vorhandene Wassertechnik sowie auf bauliche Mängel. Der abgeschlossene Vertrag beinhaltet nur die technische Unterhaltung der Brunnen durch die Berliner Wasserbetriebe. Die notwendige Sanierung der Brunnen muss über die Bezirke erfolgen. Z. T. müssen Prüfaufträge an externe Fachleute vergeben werden. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hat zunächst begonnen, die elektrotechnische Instandhaltung zu beauftragen. Als zweiter Schritt folgt in den nächsten Jahren die Beseitigung der wassertechnischen und baulichen Mängel. Für dieses umfangreiche Projekt sind zusätzliche finanzielle und vor allem personelle Ressourcen erforderlich.

Aus diesem Grund ist es nicht möglich, sich zeitnah um weitere zusätzliche Brunnen zu bemühen, die nicht vom Vertrag mit den Wasserbetrieben erfasst sind. Die Priorität wird hier vom Bezirk als nachrangig betrachtet.

Der Sintflutbrunnen wurde bereits repariet.

Was den Franckepark und Kynastteich betrifft, so werden im Rahmen von Förderprojekten derzeit gartendenkmalpflegerische Parkpflegewerke erarbeitet. In dieser Planungsphase soll auch der Sanierungsbedarf sowie die daraus resultierenden Kosten für die Brunnen ermittelt werden. Im Fall des Kynastteiches steht jetzt schon fest, dass die Aktivierung einer Wasserkaskade einen kompletten Umbau der Wassertechnik erfordert.

 

 
 

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