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26. Lesbisch-Schwules Stadtfest

Bildergalerie

21. und 22. Juli 2018

  • Bären in Regenbogenfarben

    Wenn sich in Berlin bunte Bären auf den Weg machen …

  • Schild mit der Aufschrift Richtung Berlin

    … und sich in Richtung Schöneberg begeben, kann dies nur eins bedeuten:

  • Eingang zum Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Das Lesbisch-Schwule Stadtfest hat wieder zu einem bunten Wochenende im Nollendorfkiez eingeladen!

  • Besucher_innen des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes

    Dieser Einladung folgen wieder mehrere hunderttausend Besucher_innen …

  • Zwei Regenbogen-Socken-Träger_innen

    … und machen sich auf die Socken, um dabei zu sein!

  • Bunt gekleidete Besucher_innen des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes

    Nicht alle putzen sich für den Besuch des Stadtfestes so bunt heraus, …

  • Besucher_in des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes

    … doch viele nutzen die Gelegenheit sich so zu zeigen, wie sie sind und wie sie sich fühlen.

  • Besucher_in des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes im Wolfskostüm

    Da werden auch schon mal die hohen Temperaturen im Lieblingskostüm in Kauf genommen.

  • Trinkbecher in Regenbogenfarben

    Auch außerhalb des Wolfspelzes sollte auf genügend Flüssigkeitszufuhr geachtet werden - vorzugsweise aus einem standesgemäßen Regenbogen-Becher.

  • Zwei Menschen sitzen freiwillig in einem Käfig

    Eine gute Belüftung kann ebenfalls hilfreich sein, um der Wärme zu trotzen!

  • Besucher_innen des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes

    Gut lachen hat, wer einen Fächer dabei hat.

  • Mann mit Fächer

    Andere scheinen die Hitze damit aber nur noch stärker zu entfachen!

  • Dreimal das Wort Love in bunt

    Mit der Einführung der „Ehe für alle“ in Deutschland gehören seit dem 01.10.2017 nahezu alle rechtlichen Ungleichheiten zwischen hetero- und homosexuellen Menschen der Vergangenheit an.

  • Weltkugel mit Ballons in Regenbogenfarben im Hintergrund

    Doch viele Menschen auf dieser Welt sind von diesem Ziel noch weit entfernt. Das Motto des Stadtfestes wurde daher erweitert und lautet seit diesem Jahr „Gleiche Rechte für Ungleiche. Weltweit!“

  • Besucher_innen des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes in römischen Rüstungen

    Der Kampf um Gleichberechtigung ist noch lange nicht ausgefochten. Das Stadtfest wird uns somit (mit einem lachenden und einem weinenden Auge) auch noch lange erhalten bleiben.

  • Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Gerhard Hoffmann begrüßen die Gäste des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    Als einer der Initiatoren eröffnet Gerhard Hoffmann des Lesbisch-schwule Stadtfest und begrüßt gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Gäste.

  • Tilly Creutzfeldt-Jakob und Giselle d´Apricot

    Zusammen mit seinen reizenden Assistent_innen Tilly Creutzfeldt-Jakob und Giselle d´Apricot …

  • Das wilde Sofa auf dem Lesbisch-schwulen Stadtfest

    … stellt er seine Gäste auf dem wilden Sofa zur Rede. Auf dem Sofa von links nach rechts: Klaus Wowereit (ehemaliger Regierender Bürgermeister), Seyran Ates (Rechtsanwältin und Autorin) und Klaus Lederer (Kultursenator)

  • Luftballons in Buchstaben-Form bilden das Wort Party

    Neben der Politik darf auf dem Stadtfest aber auch die Party nicht zu kurz kommen.

  • Junggesellen-Abschied auf dem Lesbisch-schwulen Stadtfest

    „Die Party beginnt hier!“ Wohl unter dem Motto „Bear-Watch“ mischt sich dieser Junggesellen-Abschied unter das Partyvolk.

  • Fünf Drags auf dem Lesbisch-schwulen Stadtfest

    Überall gibt es buntes Treiben …

  • Drei Besucher_innen des Lesbisch-schwulen Stadtfestes mit Hunde-Masken

    … und tierisch gute Stimmung!

  • Rucksack in Form eines Teddy-Bären

    Da muss sich keiner hängen lassen!

  • Michi MC moderiert auf der Hauptbühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    Auf der Hauptbühne führt Michi MC durch das abwechslungsreiche Programm.

  • Kaiser & Plain auf der Hauptbühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    Dort wissen das Musik-Kabarett-Duo Kaiser & Plain genauso gut zu unterhalten …

  • DeFendel auf der Hauptbühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    … wie die charismatische Diseuse deFendel mit ihrer rauchigen Stimme.

  • Soulfood auf der Hauptbühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    Soulfood bieten einen bunten Mix aus Disco, Funk und Rhythm´n´Blue.

  • Die Gabys auf der Hauptbühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    Und auch die Gabys lassen die Stimmung kochen und laden zum Mitsingen ein.

  • Blauer dampfener Cocktail

    Doch nicht nur dort brodelt es!

  • Die Kiss FM Bühne des Lesbisch-schwulen Stadtfestes

    Ausgelassene Party-Stimmung herrscht auch vor der Kiss FM Bühne, …

  • Moderator Johann von Kiss FM wird auf Händen getragen

    ... wo Moderator Johann von den Partygästen auf Händen getragen wird!

  • Margot Schlönzke und Destiny Drescher der Bühne der Queeren Medien

    Durch das nicht ganz so laute aber nicht weniger unterhaltsame Programm auf der Bühne der Queeren Medien führen und singen Margot Schlönzke und Destiny Drescher.

  • Tilly Creutzfeldt-Jakob auf der Bühne der Queeren Medien

    Hier treffen wir auch Tilly wieder, die mit Ihren Gesangseinlagen zum Tanzen animiert.

  • Rainer Bielfeldt auf der Bühne der Queeren Medien

    Weitere Gäste sind Sänger und Pianist Rainer Bielfeldt, der Lieder seines neuen Albums vorstellt, …

  • Duotone auf der Bühne der Queeren Medien

    … das Tanz- und Gesangs-Duo Duotone,

  • Kiki Cessler auf der Bühne der Queeren Medien

    … und die Cessler-Zwillinge. Nein, das sieht nur so aus! Kiki Cessler ist natürlich einmalig!

  • Ryab Stecken auf der Bühne der Queeren Medien

    Ryan Stecken begeistert mit bombastischer Stimme und einem malerischen Six-Pack.

  • Muskeltraining auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Für sowas müssen andere sonst hart trainieren.

  • Besucher des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes mit glitzernder Brust

    Aber auch ohne extremes Training kann man glänzen.

  • Besucher des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes mit Berlin-Aufdruck auf dem T-Shirt

    Und auch auf ein gut geformtes One-Pack darf man stolz sein.

  • Das „All Included“-Mobil des Jugend Museums auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Stolz sind wir auf das Projekt „All Included“ unseres Jugend Museums. Der mobile Ableger macht Station auf dem Stadtfest.

  • Ein Blick in das „All Included“-Mobil des Jugend Museums

    Riskieren Sie ruhig mal einen Blick hinein!

  • Die Mitarbeiter_innen des Ehrenamtsbüros auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Selbstverständlich geben sich auch unsere Mitarbeiter_innen des Ehrenamtsbüros die Ehre, um für bürgerschaftliches Engagement zu werben.

  • Das Standesamt auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Seit vielen Jahren ist das Stadtfest ein fester Termin im Kalender unseres Standesamtes. Dieses Jahr sind Informationen zur Umwandlung der Lebenspartnerschaft in eine Ehe besonders gefragt.

  • Bezirksstadtrat Oliver Schworck besucht das Standesamt auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Auch wenn das Standesamt nicht mehr zu seinem Resort gehört, stattet Bezirksstadtrat Oliver Schworck (rechts) dem Stand in alter Tradition einen Besuch ab.

  • Elisabeth Ziemer und Zazie de Paris auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Nicht nur aus Tradition sondern auch als Schirmherrin ist Elisabeth Ziemer vor Ort. Hier ist sie im Gespräch mit Zazie de Paris, die uns zurzeit mit einigen Gastauftritten in der Lindenstraße beglückt.

  • Jens Walker, der Mr. Leather Berlin 2018, auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Für Jens Walker, dem Mr. Leather Berlin 2018, ist das Stadtfest sicher auch mehr als nur ein Pflichttermin.

  • Miss*ter CSD 2018, Gabi Tupper, mit Anna Klatsche auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Miss*ter CSD 2018, Gabi Tupper, darf bei diesem Event ebenfalls nicht fehlen -hier in Begleitung von „Anna Klatsche“.

  • Mutter Dora und Postulant Thor auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Für die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz und für die gute Sache sind Mutter Dora und Postulant Thor unterwegs. Sie sammeln Spenden für Menschen, die von HIV und Aids betroffen sind.

  • Lichter gegen das Vergessen auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest

    Zum Abschluss gedenken Margot Schlönzke und Ihre Mitstreiter_innen mit den „Lichtern gegen das Vergessen“ all denen, die nicht mehr mit uns zusammen feiern können.

  • Besucher_innen des Lesbisch-Schwulen Stadtfestes feiern ausgelassen

    Unser Wunsch für´s nächste Jahr: Wir wollen Euch ALLE wiedersehen -.auf dem Lesbisch-Schwulen Stadtfest! Passt auf Euch auf!

Prämierung der schönsten Vereinsstände

Jedes Jahr begutachtet am Samstag eine Jury die kreativsten nicht-kommerziellen Stände auf dem Lesbisch-schwulen Stadtfest. Die schönsten werden am Sonntag auf der Hauptbühne ausgezeichnet.

Wir freuen uns, dass in diesem Jahr das “All Included”-Mobil unseres Jugendmuseums zu einem der zwei schönsten Stände gekürt wurde. Die mobile Ausstellung bietet die Möglichkeit Geschlechterrollen und vielfältige Lebenswelten spielerisch zu erforschen.

Weitere Bilder vom “All Included”-Mobil finden Sie oben in der Galerie.

Hissen der Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Schöneberg

(von links nach rechts): MISS*ter CSD 2018 Gabi Tupper, Gehard Hoffmann vom Regenbogenfonds e.V. und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hissen zusammen die Regenbogenflagge

(von links nach rechts): MISS*ter CSD 2018 Gabi Tupper, Gerhard Hoffmann vom Regenbogenfonds e.V. und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hissen zusammen die Regenbogenflagge

Gemeinsam mit Gerhard Hoffmann vom Regenbogenfonds e. V., Mitgliedern des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung und vielen weiteren Gästen hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am 19.07.2018 einmal mehr die Regenbogenfahnen vor dem Rathaus Schöneberg gehisst.

1996 hat der damalige Bezirk Schöneberg als erster Bezirk in Berlin erstmals die Regenbogenfahne gehisst. Wenn man sich dagegen die aktuelle Liste von Flaggenhissungen ansieht, kann man unzweifelhaft erkennen, wie selbstverständlich die Regenbogenflagge heute zum Berliner Stadtbild gehört.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

Das Hissen der Regenbogenflagge ist mir immer wieder eine große Freude, denn es zeigt, dass wir ein lebendiger, offener und vielfältiger Bezirk sind. Trotz der großartigen Erfolge im vergangenen Jahr – hier sind insbesondere die Eheöffnung und das Urteil zur dritten Option zu nennen – ist die Regenbogenflagge aber auch Mahnung und Ansporn zugleich, im gemeinsamen Kampf für Anerkennung und Akzeptanz nicht nachzulassen. Unser aller gemeinsames Engagement ist beispielsweise weiterhin nötig für die Ergänzung des Artikels 3 Grundgesetz um die sexuelle und geschlechtliche Identität, die Abschaffung des veralteten, diskriminierenden Transsexuellengesetzes sowie eine Modernisierung des Abstammungsrechts.

Skyline des Bezirks Tempelhof-Schönenerg mit Regenbogen-Hintergrund