Stellung Beziehen! - Engagement gegen Populismus

Logo CrossKultur mit Termin oben
Bild: BA T-S

Die Veranstaltung muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden.

Wenn es um Populismus geht, wird gern auf die USA, Ungarn oder Großbritannien verwiesen, doch auch bei uns nehmen populistische Ansichten in der Bevölkerung immer mehr zu, wie auch das letztjährige Populismusbarometer der Bertelsmann-Stiftung zeigt. Gesellschaftliche Grundsätze, die lange als gegeben galten, werden in Frage gestellt.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe CrossKultur organisiert das Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg dieses Jahr gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten des Bezirks am 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Ehrenamtes, ein Gespräch über die Herausforderungen und Veränderungen in einer Gesellschaft, in der Populismus immer mehr an Einfluss gewinnt.

Donnerstag 5. Dezember 2019
17:30 bis 19:30 Uhr
Rathaus Schöneberg – Louise-Schroeder-Saal
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin

Wir möchten diskutieren, was diese Veränderungen für die Zivilgesellschaft und jeden persönlich bedeuten, und würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Auf dem Podium werden diskutieren:
  • Dr. Robert Vehrkamp
    Senior Advisor Programm Zukunft der Demokratie der Bertelsmann-Stiftung und Autor des Populismusbarometers 2018
  • Svetlana Linberg
    Beauftragte für queere Lebensweisen und gegen Rechtsextremismus in Tempelhof-Schöneberg
  • Kati Becker
    Koordinatorin der Berliner Registerstellen
  • N.N.

Im Anschluss an das Gespräch gibt es einen kleinen Imbiss mit der Gelegenheit zum Austausch.

Um Anmeldung wird telefonisch unter (030) 90277-6600 oder per E-Mail an das Ehrenamtsbüro gebeten.

Hinweise zur Barrierefreiheit

Der Veranstaltungssaal ist leider nicht barrierefrei, da der Zugang über einen Aufzug erfolgt, der nicht über eine ausreichende Tiefe für größere Rollstühle verfügt. Sollten Sie Unterstützung benötigen, wenden Sie sich gern telefonisch unter (030) 90277-6600 oder per E-Mail an das Ehrenamtsbüro.

Logos Ehrenamtsbüro Senatskanzlei CrossKultur