Kommunale Galerien Tempelhof-Schöneberg

Blick vom Garten auf das Haus am Kleistpark mit der Skulptur von Manfred Hodapp.

Blick vom Garten auf das Haus am Kleistpark mit der Skulptur von Manfred Hodapp.

Der als Haus am Kleistpark bekannte Ausstellungsort gilt als eine der größten und traditionsreichsten kommunalen Galerien in Berlin.
Ihm angegliedert sind zwei weitere Standorte: Haus am Kleistpark | Projektraum und die Galerie im Tempelhof Museum.

Als nicht-kommerzielle Räume der Vermittlung zeitgenössischer Kunst stehen die kommunalen Galerien für Weltoffenheit, Experiment und künstlerische Entdeckungen auf hohem Niveau. Lokal-urbaner Bezug und interkultureller Austausch verbinden sich unter Einbezug globaler Zusammenhänge.

Ihre Aufgaben als kommunale Galerien sind die kulturelle Stadtteilentwicklung, die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern, die Basisarbeit für den Kunstsektor, sowie die nachhaltige Begleitung aktueller Fragestellungen im Diskurs. Zudem bietet die Galerie ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen an.

„Tecla & Gioele, Donnalucata“, 2024, aus der Serie Sicilia © Loredana Nemes

Haus am Kleistpark

In der großen Ausstellungshalle im 2. OG des Haus am Kleistpark werden auf 240 m² Ausstellungsfläche neben Kunstausstellungen auch kulturhistorische Vorhaben präsentiert, in denen gesellschaftliche Transformationsprozesse thematisiert werden.

Aktuelle Ausstellung:
Loredana Nemes „Haut und Holz“
17. Oktober – 14. Dezember 2025
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr

  • Adresse: Grunewaldstraße 6-7, 10823 Berlin, U7 Kleistpark

Eröffnung
Donnerstag, 16. Oktober
19 Uhr
Einführung Dr. Hans von Trotha, Autor und Gartenhistoriker

„Ohne Titel“, aus der Serie Verblieben. Erinnert. Gesehen. Verstummt. Eine Recherche © Maria Sewcz

Haus am Kleistpark I Projektraum

Im Erdgeschoss des Haus am Kleistpark wird der Projektraum bespielt. Er ist ein Raum des Experiments und wird flexibel für Ausstellungsvorhaben, Buchvorstellungen und Rahmenprogramme genutzt.

Aktuelle Ausstellung:
Maria Sewcz „Verblieben. Erinnert. Gesehen. Verstummt. Eine Recherche“
10. Oktober – 7. Dezember 2025
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr

  • Adresse: Grunewaldstraße 6-7, 10823 Berlin, U7 Kleistpark

Eröffnung
Donnerstag, 9. Oktober
19 Uhr
Einführung Sonia Voss, Autorin und freie Kuratorin

Untitled (JAX 01, Diriyah) © Wataru Murakami

Untitled (JAX 01, Diriyah) © Wataru Murakami

Galerie im Tempelhof Museum

Nur fünf U-Bahn Stationen vom Gelände des ehemaligen Flugfeldes Tempelhof entfernt befindet sich das ehemalige Schulhaus von Mariendorf aus dem Jahr 1873. Im Hochparterre des heutigen Tempelhof Museum befindet sich die Galerie. Hier stellen in Kabinettausstellungen professionell arbeitende Künstler_innen aus und werden Ausstellungen zu kulturhistorischen Fragestellungen präsentiert.

Aktuelle Ausstellung:
Wataru Murakami „Dispersion“
5. September 2025 – 11. Januar 2025
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13-18 Uhr, Donnerstag 10-18 Uhr

  • Adresse: Alt-Mariendorf 43, 12107 Berlin, U6 Alt-Mariendorf

Artis Talk
Samstag, 22. November
16 Uhr
mit Wataru Murakami und Rossella Scrascia

Künstler_innenförderungen

Jährlich schreiben die kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg zwei Förderprogramme für professionell arbeitende Künstler_innen (Kunstpreis und Fotoarbeitsstipendium) und eine Ausstellung für nicht hauptberuflich arbeitende Künstler_innen (Tempelhofer Kunstausstellung) aus. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite: Ausschreibungen

Sportfoto des Jahres 2025
Liebe Sportvereine, liebe Sport- und Fotografie-Interessierte,
ich möchte Sie alle herzlich einladen, sich an dem neu ausgelobten Wettbewerb „Sportfoto des Jahres 2025“ zu beteiligen und Ihr bestes Fotos einzureichen.
Wir möchten mit diesem Preis eine Brücke zwischen Sport und Kultur schlagen, dem Sport ein neues Forum geben und die Relevanz von Sport für die Gesellschaft hervorheben. Sport und seine Infrastruktur – die Menschen, Vereine und Orte – stärken das Sozialgefüge und sind für viele Menschen sinnstiftender und auch emotionaler Bestandteil des Lebens.
Die eingereichten Fotos müssen einen Bezug zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg haben. Dieser kann zum Beispiel dadurch hergestellt werden, indem das Foto auf einem bezirklichen Sportplatz oder einer Sporthalle gemacht wurde oder indem es eine Mannschaft / eine Athletin / einen Athleten aus dem Bezirk an einem anderen Ort wie zum Beispiel einem Wettbewerb in einer anderen Stadt oder im Ausland zeigt.
Die Prämierung der besten Fotos soll bei der bezirklichen Meisterehrung im Mai 2026 stattfinden. Der 1. Preis ist mit 500,00 Euro, der zweite mit 200,00 Euro und der dritte mit 100,00 Euro dotiert.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tobias Dollase
Bezirksstadrat

Details dazu unter: Sportfoto des Jahres 2025

Ausstellungsansichten

  • Ausstellungshalle im Haus am Kleistpark, Blick in die Ausstellung BERLIN EINS

    Ausstellungshalle im Haus am Kleistpark, Blick in die Ausstellung BERLIN EINS

  • Ausstellungshalle im Haus am Kleistpark, Blick in die Ausstellung BERLIN EINS

    Ausstellungshalle im Haus am Kleistpark, Blick in die Ausstellung BERLIN EINS

  • Haus am Kleistpark/ Ausstellungsdokumentation

    Projektraum im Haus am Kleistpark, Blick in die Ausstellung DISRUPTIVE REALITIES

  • Haus am Kleistpark/ Ausstellungsdokumentation

    Projektraum im Haus am Kleistpark, Blick in die Ausstellung DISRUPTIVE REALITIES

  • Haus am Kleistpark/ Ausstellungsdokumentation Galerie im Museum Tempelhof

    Galerie im Tempelhof Museum, Blick in die Ausstellung von Wataru Murakami

  • Haus am Kleistpark/ Ausstellungsdokumentation Galerie im Museum Tempelhof

    Galerie im Tempelhof Museum, Blick in die Ausstellung von Wataru Murakami

Stadtplan

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Was bedeutet der Unterstrich?

Warum taucht auf den Internetseiten so häufig ein Unterstrich auf (zum Beispiel “Bürger_innen”)?

Hier wird der sogenannte “Gender-Gap” erklärt!