Der Spezialist für Glasbearbeitungsmaschinen hat seinen Sitz seit 1936 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Aus Anlass des Jubiläums besuchte Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann das familiengeführte Unternehmen am Firmensitz in Schöneberg.
Filigran, klein, durchsichtig und unverzichtbar: Glasbehälter wie Spritzen, Karpulen oder Fläschchen sind in vielen Bereichen, wie der Medizinbranche, nicht wegzudenken. Seit 1926 entwickelt der Mittelständler AMBEG Dr. J. Dichter GmbH die Maschinen, um solche Glasbehälter effizient und mit höchsten Qualitätsstandards herzustellen. Das Unternehmen konnte sich damit in den letzten 100 Jahren zum Weltmarktführer in dem Bereich entwickeln. Seinen Stammsitz hat AMBEG seit 1936 am selben Ort: In der Ella-Barowsky-Straße, in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Schöneberg.
Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann:
„Ich freue mich, der Firma AMBEG zum hundertjährigen Firmenjubiläum gratulieren zu dürfen. Hier verbinden sich Tradition und Innovation. Hidden Champions und versierte Spezialisten wie AMBEG machen die Wirtschaft in Deutschland und bei uns im Bezirk stark. Ich bin beeindruckt von der technischen Finesse und dem ingenieurtechnischen Einfallsreichtum, die ich heute erleben durfte.“