Die Omas gegen Rechts sind die größte Frauenbewegung in Deutschland und setzen sich für eine vielfältige, empathische und friedliche Gesellschaft ein. Sie engagieren sich für den Schutz marginalisierter Gruppen, die Anerkennung (fast) jeder Form des Lebens und Liebens und stellen sich klar gegen jede Form des Hasses und der Hetze.
Im Rahmen der Veranstaltung werden die Omas gegen Rechts von ihrer Initiative, ihren Motivationen und ihren Erfahrungen berichten. In kleinen Sequenzen werden sie Erlebnisse nachspielen und das Publikum ist herzlich eingeladen, spielerisch in Diskussionen zu treten und Argumentationsstrategien zu üben.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung per E-Mail, um die Veranstaltung bestmöglich zu organisieren und freuen uns auf einen inspirierenden Abend voller Austausch und Gemeinschaft!
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Jörn Oltmann, Bezirksbürgermeister und Leiter der Abteilung für Finanzen, Personal, Wirtschaftsförderung und Koordination:
„Es ist mir eine besondere Ehre, die Veranstaltung der “Omas gegen Rechts” mit meinem Grußwort zu eröffnen. Diese beeindruckende Frauenbewegung setzt sich unermüdlich für eine offene, vielfältige und gerechte Gesellschaft ein – Werte, die wir alle teilen sollten. Ihr Engagement für Toleranz, Solidarität und den Schutz marginalisierter Gruppen ist ein wichtiger Beitrag für unser Zusammenleben. Ich freue mich auf einen inspirierenden Abend, an dem wir gemeinsam die Themen Demokratie, Empathie und Zivilcourage weiter vorantreiben können.“
Oliver Schworck, Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit:
„Gesundheit und Demokratie gehören zusammen – beides lebt von Solidarität, Respekt und gegenseitiger Unterstützung. Die “Omas gegen Rechts” erinnern uns daran, dass eine gesunde Gesellschaft nicht nur körperliches Wohlbefinden meint, sondern auch den Mut, füreinander einzustehen und niemanden zurückzulassen.“