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Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg erneuert Solidarität mit den Menschen in Israel

Pressemitteilung Nr. 370 vom 07.10.2025

Stilles Gedenken unter der israelischen Flagge am Rathaus Schöneberg

Zwei Jahre nach dem antisemitischen Massaker in Israel gedachte das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg der Opfer des Überfalls. Matthias Steuckardt, stellvertretender Bezirksbürgermeister, hob insbesondere die Solidarität mit den Menschen in der Tempelhof-Schöneberger Partnerstadt Nahariya hervor.

Matthias Steuckardt, stellvertretender Bezirksbürgermeister:
„Wir haben uns heute hier versammelt, um ein klares Signal an die Menschen in Nahariya und in ganz Israel zu senden: Wir stehen an Eurer Seite. Als Zeichen der Solidarität weht die Flagge Israels vor dem Rathaus Schöneberg. Und die Flagge soll so lange wehen, bis die seit dem 7. Oktober 2023 durch die Terrororganisation Hamas verschleppten Geiseln wieder zurück bei ihren Familien sind.
Es ist nicht hinzunehmen, dass die Zahl antisemitischer Vorfälle weiter steigt. Es ist nicht hinzunehmen, dass Jüdinnen und Juden auf unseren Straßen angegriffen, verletzt oder beleidigt werden. Und es ist nicht hinzunehmen, dass jüdische Kinder nur unter Polizeischutz in die Schule gehen können. Antisemitismus hat keinen Platz in Tempelhof-Schöneberg.“

Zum stillen Gedenken vor dem Rathaus Schöneberg begrüßte der stellvertretende Bezirksbürgermeister auch Rabbiner Yehuda Teichtal und Jochen Feilcke, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg.

  • Drei Männer stehen nebeneinander auf einem Platz. Der Mann in der Mitte spricht.

    Stellvertretender Bezirksbürgermeister Matthias Steuckardt (Mitte) bei seiner Rede. Anschließend sprachen Rabbiner Yehuda Teichtal (links) und Jochen Feilcke, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg (rechts).

  • Fünf Personen stehen nebeneinander auf einem Platz.

    Von rechts nach links: Stellvertretender Bezirksbürgermeister Matthias Steuckardt, Rabbiner Yehuda Teichtal, Jochen Feilcke, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, Bezirksstadträtin Eva Majewski Sparacino und Katharina Senge, Mitglied des Abgeordnetenhauses

  • Vor einem großen Gebäude mit Uhrenturm weht an einem Fahnenmast die israelische Flagge.

    Die israelische Flagge weht vor dem Rathaus Schöneberg.