In der Ausstellung „Verblieben. Erinnert. Gesehen. Verstummt. Eine Recherche“ setzt sich die Künstlerin Maria Sewcz mit den Hinterlassenschaften ihrer Herkunftsfamilien auseinander. Sie begibt sich mit dieser Ausstellung auf eine persönliche Spurensuche. Ausgangspunkt sind die wenigen Bilder, Dokumente und Fundstücke, die in zufälliger Zusammenstellung und bruchstückhaft die Zeiten überdauert haben.
Ausstellung „Verblieben. Erinnert. Gesehen. Verstummt. Eine Recherche“ von Maria Sewcz
Pressemitteilung Nr. 362 vom 01.10.2025
Kommunale Galerien Tempelhof-Schöneberg
Haus am Kleistpark
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rossella Scrascia