Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson besucht Tempelhof-Schöneberg

Pressemitteilung Nr. 325 vom 10.09.2025

Die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson, hat vergangene Woche den Bezirk Tempelhof-Schöneberg besucht. Begleitet wurde sie von der Staatssekretärin für Kultur, Cerstin Richter-Kotowski, und dem Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Oliver Friederici. Bezirksstadtrat Tobias Dollase, Stefan Bruns (Amtsleiter für Weiterbildung und Kultur in Tempelhof-Schöneberg) und weitere Mitarbeitende führten sie durch Kultureinrichtungen des Bezirks.

Die Kultursenatorin zeigte sich begeistert insbesondere von der Alten Mälzerei in Lichtenrade und ihrem vielfältigen Angebot. Im Rathaus Tempelhof wurde das Projekt „Neue Mitte Tempelhof“ mit dem so innovativen wie notwendigen Kulturbaustein präsentiert.

Im anschließenden Roundtable-Gespräch in der Bezirkszentralbibliothek in der Götzstraße gab es neben weiteren Einblicken in die bezirkliche Kulturarbeit auch einen intensiven Austausch zu relevanten Aufgaben des Amtes für Weiterbildung und Kultur, etwa zum soeben für Tempelhof-Schöneberg im Auftrag der Senatsverwaltung erfolgten „GebäudeScan“ für alle Kulturbauten, zu aktuellen Fragen zum Haushalt und zu den Folgen des „Herrenberg“-Urteils.

Kulturell umrahmt wurde das Programm unter anderem vom Alphornensemble sowie Dudelsackspielern der bezirklichen Leo Kestenberg Musikschule und einem kurzen Improvisationstheater von zwei Dozentinnen der Volkshochschule des Bezirks.

  • Neun Menschen stehen vor einem Gebäude und schauen in Richtung Kamera. Darunter die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson und Bezirksstadtrat, Tobias Dollase.

    Von links nach rechts: Frau Kühlcke (FB vhs), Frau Philippi (FB Musikschule), Herr Dr. Rickum (FB Bibliotheken), Frau Dr. von Götz (FB Kunst, Kultur, Museen), Herr Bruns, Frau Wedl-Wilson, Herr Dollase, Frau Richter-Kotowski, Herr Friederici

  • Ein Alphornensemble auf einer Wiese die im Halbkreis stehen. Ein Mann dirigiert die Gruppe in der Mitte.

    Alphornensemble vor der Bezirkszentralbibliothek