Technischer Fehler bei Online-Beantragungen

Bitte beachten Sie unsere Mitteilung, wenn Sie in der Zeit vom 11.03.2026 bis 16.03.2026 eine der folgenden Dienstleistungen online beantragt haben: Unterhaltsvorschuss, Kita-Gutschein, Ehe-, Geburts- oder Sterbeurkunde, Wohnberechtigungsschein, Wohngeld, Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket

Fahnenhissung Equal Pay Day 2025

Ein Mann und zwei Frauen neben einer roten Flagge mit der Aufschrift "Equal Pay Day"

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann, Bezirksstadträtin Eva Majewski sowie die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Julia Selge

Pressemitteilung Nr. 085 vom 07.03.2025

Heute wurde vor dem Rathaus Schöneberg die Fahne zum Equal Pay Day gehisst. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg setzt damit ein starkes Zeichen für Gleichstellung und gegen die anhaltende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern.

Equal Pay Day Flagge vor dem Rathaus Schöneberg

Der Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann erklärte in seiner Ansprache:
„Die Lohnlücke beträgt seit vier Jahren unverändert 18 Prozent. Frauen arbeiten damit rechnerisch 66 Tage im Jahr unbezahlt – bis zum Equal Pay Day. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Deshalb hat die gesellschaftliche Gleichstellung und Chancengleichheit im Arbeitsmarkt einen hohen Stellenwert in unserem Bezirk.“

Ein zentraler Beitrag dazu ist die „Kooperationsvereinbarung zum gemeinsamen Handeln für mehr gesellschaftliche Gleichstellung und berufliche Chancengleichheit“, die der Bezirk in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Tempelhof-Schöneberg und dem Träger Life e.V. fortgeschrieben hat.

Weiter der Bezirksbürgermeister:
„Unser gemeinsames Ziel ist klar: Irgendwann soll die Equal Pay Day-Fahne bereits am 1. Januar wehen.“

Der Bezirksbürgermeister bedankte sich abschließend bei allen, die sich täglich für Gleichstellung einsetzen:
„Ihr Engagement ist unverzichtbar. Lassen Sie uns weiterhin gemeinsam für eine gerechtere Zukunft arbeiten. Dafür werde ich mich auch in den nächsten Haushaltsverhandlungen stark machen, um weiter gleichstellungspolitische Maßnahmen zu fördern.“