Mit zwei Veranstaltungen erinnern der Förderkreis Gedenkort-T4 e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas am 2. September 2022 und am 14. September 2022 an die Opfer der nationalsozialistischen “Euthanasie”-Verbrechen. Am 1. September 1939 befahl Adolf Hitler die sogenannte Aktion T4. Dahinter verbirgt sich der systematische Massenmord an mehr als 70.000 Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in Deutschland im Zweiten Weltkrieg unter der Leitung der Zentraldienststelle T4. Bis 1945 fielen den „Krankenmorden“ 200.000 Menschen zum Opfer.
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Gedenken an die Opfer der „Euthanasie“-Morde im Nationalsozialismus
Pressemitteilung Nr. 280 vom 23.08.2022
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Beauftragte für Menschen mit Behinderung
Gün Tank