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Wanderweg G - vom Landwehrkanal zum Schloss Charlottenburg

Technik und Wissenschaft am Wasser

Wanderweg

Karte Wanderweg G mit links zur Webseite Wanderweg G des Bezirkes

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Station 1: Der Ausgangspunkt

Station 2

Station 3

Station 4

Station 5

Station 6

Station 7

Station 8

Station 9

Station 10

Station 11

Station 12

Station 13

Wanderweg G - vom Landwehrkanal zum Schloss Charlottenburg, ca 2,5 km

Wanderweg G (Textversion)

Die Route ist ca. 2,5km lang und verläuft von der Charlottenburger Brücke entlang des südlichen Ufers des Landwehrkanals und der Spree bis zum Schloß Charlottenburg.

Charlottenburger Tor (BD)

1907-08 von Bernhard Schaede
Skulpturen 1909 von Heinrich Baucke

Ernst-Reuter-Haus (ehem. Deutscher Gemeindetag) (BD)

1938-39 von Walter Schlempp

Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffsbau (BD)

1975-76 von Ludwig Leo

Technische Universität Berlin

Landwehrkanal

1845-50 aufgrund stadtplanerischer Konzeption Lennés.

1883-90 Neugestaltung des südlichen Kanalufers mit steinerner Uferwand und Uferpromenade. Das nördliche Ufer blieb dagegen in seinem ursprünglichen Zustand erhalten, da sich die Stadt Charlottenburg geweigert hatte, sich an den Kosten zu beteiligen.

Spreestadt

Auf einem großen Teil des Werksgeländes der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (früher Königliche Porzellan-Manufaktur KPM), sowie auf dem anschließenden Gelände der Daimler-Chrysler AG und dem ehem. Werksgelände der Siemens AG ist ein neues Stadtquartier für Dienstleistung, Gewerbe und Wohnen geplant.

Die Daimler-Chrysler-Hauptniederlassung am Salzufer ist bereits realisiert.

March-Brücke (BD)

1912 von A. Bredtschneider und Heinrich Seeling

Benannt nach Ernst March (1798-1847), dem Begründer von Marchs Tonwarenfabrik, die am südlichen Ufer des Landwehrkanals lag.

Als Verbindung zum Gewerbeviertel im Spreebogen.

Dove-Brücke (BD)

1911 von A. Bredtschneider und Heinrich Seeling

Benannt nach dem Physiker Heinrich Dove (1803-1879), der seit 1848 Direktor des Berliner Meteorologischen Instituts war.

Als Verbindung zum Gewerbeviertel im Spreebogen.

Zusammenfluß von Landwehrkanal, Spree und Charlottenburger Verbindungskanal

Müllverladestation (BD)

1936/37 von Paul R.G. Baumgarten

seinerzeit galt die Anlage als vorbildlich, da die Müllfahrzeuge in ununterbrochener Reihenfolge in die Halle hineinfahren, ihre Ladung durch Schütttrichter in einen darunterliegenden 600t-Kahn entleeren, wenden und das Gelände ohne Gegenverkehr verlassen konnten.

Heute wird das Gebäude als Architekturbüro genutzt.

Kraftwerk Charlottenburg (BD)

1899/1900 von Prof. Dr. Klingenberg

Siemenssteg (BD)

1900, Inbetriebnahme gleichzeitig mit dem Kraftwerk Charlottenburg

Benannt nach Werner von Siemens (1816-92), dem Begründer der Berliner Elektrizitätsindustrie, dessen Wohnhaus ganz in der Nähe lag.

Als Zugang für die Beschäftigten des Kraftwerks.

Schloss Charlottenburg

Schinkelpavillion – 1824 ließ sich Friedrich Wilhelm III. östlich des Neuen Flügels an der Spree nach Plänen Schinkels den Neuen Pavillon errichten.

Spree vom Schlossgarten – Gesamtanlage unter Denkmalschutz, Gartendenkmal.
1697 vermutlich von dem Le-Nôtre-Schüler Siméon Godeau als französischer Barockgarten entlang der Spree angelegt. Ende des 18. Jahrhunderts teilweise Umgestaltung in einen englischen Landschaftsgarten durch den aus Wörlitz berufenen Johann August Eyserbeck; weiterer Ausbau ab 1819 durch Peter Joseph Lenné.

Schloss Charlottenburg Rückansicht

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