IDAHOBIT - Internationale Tag gegen Homo- und Bisexuellen-, Inter- und Trans*-Feindlichkeit

17. Mai

Stromverteilerkasten in den Regenbogenfarben mit Aufschrift "Liebe verdient Respekt!"

Zur Erinnerung an die am 17. Mai 1990 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erfolgte Streichung von Homosexualität als psychische Erkrankung wird jährlich an diesem Tag der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit mit zahlreichen Veranstaltungen weltweit begangen, um auf für Menschenrechte, Vielfalt und Respekt aufmerksam zu machen.

Denn noch immer werden LSBTIQ* in 69 Staaten strafrechtlich verfolgt, in 11 Ländern sind sie sogar von der Todesstrafe bedroht. Vielerorts sind staatliche Behörden an der Unterdrückung von LSBTIQ* beteiligt, verweigern ihnen jeglichen Schutz vor Anfeindungen und Gewalt. Lesben, Schwule, inter- und transgeschlechtliche Menschen und alle weiteren sexuellen und geschlechtlichen Identitäten sind selbstverständlicher Teil unsere Gesellschaft. Mit diesem Tag feiern wir unseren bunten, vielfältigen und offenen Bezirk.

Impressionen aus vergangenen Jahren

  • Fünf Personen stehen neben einem Fahnenmast und halten

    Bezirksbürgermeister Oltmann: "Angehörige der queeren Community, egal ob lesbisch, schwul, trans-, oder intergeschlechtlich, sind Teil unseres vielfältigen und bunten Bezirks. In Tempelhof-Schöneberg stellen wir uns gegen jede Art von Homo- und Bisexuellen-, Inter- und Trans*-Feindlichkeit"; 2024

  • Die Progress Pride Flagge vor einem großen Gebäude mit Uhrenturm und Berliner Flagge

    Progress Pride Flagge vor dem Rathaus Schöneberg; 2024

  • Mehrere Personen stehen um einen Fahnenmast und sind dabei eine bunt gestreifte, die Progress Pride Flagge, zu hissen.

    Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann hisst gemeinsam mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Matthias Steuckardt, der Bezirksstadträtin Eva Majewski und der Vertreterin für queere Lebensweisen die Regenbogenflagge vor dem Rathaus Schöneberg; 2023

  • Vier Personen hissen zusammen eine Regenbogenflagge.

    Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homo- und Transphobie hisst Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann gemeinsam mit der Vertreterin der Beauftragten für queere Lebensweisen, sowie Vertretern von MANEO und dem Lesben- und Schwulenverband Berlin- Brandenburg die neue Progress Pride Flagge vor dem Rathaus Schöneberg; 2022

  • Viele Menschen stehen auf einem Platz und lassen Luftballons in die Höhe steigen.

    Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann nahm nach der Flaggenhissung vor dem Rathaus Schöneberg auch an der Luftballon-Aktion von dem schwulen Anti-Gewalt Projekt MANEO „Kiss Kiss Berlin“ teil und ließ auf dem Nollendorfplatz Luftballons steigen, um auf die anhaltende Gewalt gegen queere Menschen weltweit aufmerksam zu machen; 2022

  • Viele Menschen stehen auf einem Platz und lassen Luftballons in die Höhe steigen.

    Zusammen mit dem MANEO und vielen anderen lässt Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler Luftballons mit Grußbotschaften steigen und setzt sich klar und deutlich gegen Diskriminierung und für Akzeptanz und Aufklärung ein; 2021

  • Eine Frau und ein Mann halten zusammen eine Regenbogenflagge hoch, die an einem Fahnemast hängt.

    Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, hissen die Regenbogenfahne vor dem Rathaus Schöneberg; 2020

  • Mehrere Personen stehen nebeneinander und halten zusammen ein Flagge hoch.

    Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler rief zur Beteiligung an einer Kundgebung auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg auf, die gemeinsam vom LSVD Berlin/Brandenburg und vom Bündnis gegen Homophobie organisiert wurde; 2019

  • Eine Frau und zwei Männer stehen um einen Tisch mit einem großen Kuchen, welcher angeschnitten wird.

    Auf einer weiteren Kundgebung, organisiert von MANEO auf dem Bürgerplatz (Fugger-/Eisenacher Straße) mitten im Schöneberger Regenbogenkiez hat Bezirksbürgermeisterin Schöttler einen Regenbogenkuchen angeschnitten; 2019

  • Frauen mit regenbogenfarbenden Hula-Ketten stehen nebeneinander, lächeln und halten eine Fahne hoch.

    Eine Kundgebung am U-Bahnhof Wittenbergplatz, organisiert vom LSVD Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem Bündnis gegen Homophobie, wurde unter anderem unterstützt von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, der Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş sowie der Landesvorsitzenden der Gewerkschaft ver.di Susanne Stumpenhusen; 2018

  • Frauen mit bunten Blumenketten um den Hals stehen neben einem Verteilerkasten mit der Aufschrift: IDAHOT 2018

    Wie schon im letzten Jahr spendierte die Stromnetz Berlin GmbH wieder einen "Verteilerkasten" (fachlich korrekt: "nichtbegehbare Kompaktstation"), den die Rednerinnen mit der Aufschrift „IDAHOT“ verzieren durften, 2018.

  • Eine Gruppe Menschen steht auf einem Platz, hält Regenbogenfahnen in die Höhe und hält Banner, unter anderem eins mit dem Spruch "Liebe verdient Respekt".

    „Liebe verdient Respekt!“ – so lautete das Motto der Kundgebung am U-Bahnhof Wittenbergplatz, die vom LSVD Berlin-Brandenburg gemeinsam mit dem Bündnis gegen Homophobie organisiert wurde; 2017

  • Eine Frau schneidet einen Kuchen mit Regenbogenrand an. Weitere Personen stehen daneben und schauen zu.

    Bezirksbürgermeisterin schneidet einen "Kiss Kiss Berlin - Regenbogenkuchen" im Café Einstein an; 2016