Landeseigene Friedhöfe im Bezirk

Auf dieser Seite finden Sie detaillierte Informationen zu den sechs landeseigenen Friedhöfen.

Geöffnet sind:

Geschlossen sind:

Außenansicht Trauerhalle Heidefriedhof

Heidefriedhof

Heidefriedhof in der Reißeckstraße

Der Heidefriedhof in Mariendorf ist der jüngste Friedhof des Bezirks. Die Anlage wurde 1951 errichtet. Die Grabfelder sind in einen Landschaftspark mit großzügigen Grünflächen und abwechslungsreichem Baumbestand integriert, so dass sich der Friedhof auch gut zur ruhigen Erholung und Vogelbeobachtung eignet. Die Kapelle aus den 70er Jahren erreicht man vom Haupteingang über einen breiten, offenen Weg, der überwiegend von Wacholdern und Heidekräutern gesäumt ist. Diese geben dem Friedhof auch seinen Namen.

Bildergalerie des Heidefriedhofs

Mit einem Übersichtsplan und weiteren Fotos.

  • Übersichtsplan Heidefriedhof
  • Gepflasterter Weg Heidefriedhof
  • Holzturm an der Kapelle Heidefriedhof
  • Heidefriedhof Vorhalle
  • Heidefriedhof Trauerhalle

    Trauerhalle

  • Urnengemeinschaftsgräber Heidefriedhof

    Urnengemeinschaftsgräber

  • Urnenwandgräber in freistehender Anlage

    Urnenwandgräber

  • Bank mit Blick auf Gräber Heidefriedhof
  • Aschengemeinschaftsgräber unterm Baum

    Aschengemeinschaftsgräber

  • Opfergräber im Winter auf schneebedeckter Fläche

    Opfergräber

Grabstättenarten

Neben den üblichen Erd- und Urnenwahlgräbern werden auf diesem Friedhof zusätzlich angeboten:

  • Erdgemeinschaft
  • Erdreihengrabstätten
  • Familiengrabstätten
  • Aschengemeinschaft
  • Urnengemeinschaft
  • Urnenwandgrabstätten in freistehender Anlage
  • Urnenreihengrabstätten
  • Urnenruhegemeinschaften der Friedhof Treuhand Berlin GmbH
  • Muslimisches Grabfeld
  • Memoriamgarten der Friedhof Treuhand Berlin GmbH

Beisetzungszeiten für Erdbestattungen

In den Sommermonaten (Anfang März bis Ende September):
Dienstag, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Freitag, 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

In den Wintermonaten (Anfang Oktober bis Ende Februar):
Dienstag, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Freitag, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Wir bitten zu beachten, dass keine Sargträger_innen bei Erdbestattungen und Sargfeiern zur Verfügung stehen. Diese sind vom jeweiligen Bestattungsunternehmen zu beauftragen.

Beisetzungszeiten für Urnenbeisetzungen

In den Sommermonaten (Anfang März bis Ende September):
Mittwoch und Donnerstag, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

In den Wintermonaten (Anfang Oktober bis Ende Februar):
Mittwoch und Donnerstag, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausstattung Feierhalle

Das Gestühl der Feierhalle bietet bis zu 150 Personen Platz.
Die Sitzplätze können vom Bestattungsinstitut mit Klappstühlen noch um maximal 50 Plätze erweitert werden.
Zwei hohe, dreieckige Fensterfronten an den Stirnseiten bieten einen weiten Blick in den Himmel. Neben den drei Glocken aus dem freistehenden Holzturm an der Kapelle, deren Geläut den Weg zur Grabstätte begleitet, können für die Trauerfeier ebenso elektronische Orgel oder CD-Anlage genutzt werden.

Für gehbehinderte Personen können Rollstühle geliehen werden, mit denen man über einen stufenfreien Nebenweg in die Feierhalle gelangen kann.

Die Toiletten im Seitenflügel der Kapelle sind während der Dienstzeiten geöffnet. Eine weitere öffentliche Toilette, City-Toilette, befindet sich vor dem Haupteingang.

Adresse

Reißeckstraße 14
12107 Berlin

Verkehrsanbindung

U-Bahn Linie 6, Haltestelle Alt-Mariendorf
Bus 179, 181, 277, M76, X76, Haltestelle Alt-Marienodrf

Kapelle Friedhof Eythstraße

Friedhof Eythstraße

Friedhof in der Eythstraße

Der Friedhof Eythstraße an der Grenze zwischen Schöneberg und Tempelhof wurde 1908 als Landschaftsfriedhof errichtet. Die Grabfelder sind oft mit Heckenpflanzungen eingeteilt und liegen unter schönen Altbaumbeständen. Zentrum des Friedhofes ist der eiszeitliche Krumme Pfuhl. Die Trauerhalle steht als besonders schönes Beispiel des Historismus´ unter Denkmalschutz.

Bildergalerie des Friedhofs in der Eythstraße

Mit einem Übersichtsplan und weiteren Fotos.

  • Übersichtsplan Friedhof Eythstraße
  • Innenansicht der Friedhofskapelle
  • Allee mit blühenden Kirschbäumen
  • Friedhofskapelle von weitem
  • Blick auf den Pfuhl im Herbst
  • Urnenwandgräber Friedhof Eythstraße
  • Gräber Friedhof Eythstraße

Grabstättenarten

Neben den üblichen Erd- und Urnenwahlgrabstätten werden auf diesem Friedhof zusätzlich angeboten:

  • Erdgemeinschaft
  • Erdreihengrabstätten
  • Erdruhegemeinschaft der Friedhof Treuhand Berlin
  • Kindergrabanlage oder Sternenkinder und Kindergrabstätten
  • Urnengemeinschaft
  • Urnenreihengrabstätten
  • Urnenwandgrabstätten in freistehender Anlage
  • Urnenruhegemeinschaft der Friedhof Treuhand Berlin
  • Urnenpartnerruhegemeinschaft der Friedhof Treuhand Berlin

Besonderheit: Die im Jahr 2020 angelegte Ruhestätte für Sternenkinder und Kinder befindet sich in der Abteilung 50. An diesem Ort haben Eltern und Angehörige künftig einen eigenen Platz zum Trauern und Gedenken.

Die Ruhestätte ist in Form eines vierblättrigen Glückskleeblattes angelegt, welche den Sternenkindern und Kindern symbolisch Glück auf ihrer letzten Reise schenken soll. Der zum Denkmal führende Hauptweg ist mit bunten Sternen gepflastert, um das Thema dieser Abteilung zu untermalen.
In allen vier Kleeblättern besteht die Möglichkeit, Sternenkinder und Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr beizusetzen. Dabei kann zwischen einer Erdreihenstelle, einer Urnenreihenstelle und einer Urnenwahlstelle frei gewählt werden.
Die Einzelgrabstätte kann frei nach individuellen Vorstellungen im Sinne des Kindes gestaltet werden.

Beisetzungszeiten für Erdbestattungen

In den Sommermonaten (Anfang März bis Ende September):
Mittwoch, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

In den Wintermonaten (Anfang Oktober bis Ende Februar):
Mittwoch, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Wir bitten zu beachten, dass keine Sargträger_innen bei Erdbestattungen und Sargfeiern zur Verfügung stehen. Diese sind vom jeweiligen Bestattungsunternehmen zu beauftragen.

Beisetzungszeiten für Urnenbeisetzungen

In den Sommermonaten (Anfang März bis Ende September):
Dienstag, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Freitag, 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

In den Wintermonaten (Anfang Oktober bis Ende Februar):
Dienstag, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Freitag, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Ausstattung Feierhalle

Die einzigartige Architektur der Kapelle vermag es nicht nur den Betrachtenden von außen zu beeindrucken, sie verleiht auch der Feierhalle eine besonders erhabene Würde. Die hohe, durch einen Ring aus Fenstern durchbrochene Kuppel befindet sich mittig über den beheizten Holzbänken, auf denen bis zu 70 Trauergäste Platz nehmen können. Für gehbehinderte Personen stehen Rollstühle und ein Treppenlift bereit. Bei Bedarf ist eine Anmeldung und rechtzeitiges Erscheinen erwünscht. Der Lift kann eine Person transportieren und darf nur durch einen eingewiesenen Friedhofsmitarbeiter bedient werden. Die Auf- bzw. Abfahrt benötigt jeweils ca. 3 Minuten. Bei mehreren Personen muss die Dauer der Feier gegebenenfalls verlängert werden, damit alle Trauergäste an der Beisetzung teilnehmen können.

Über dem Altar befindet sich ein Orgelraum, der auch für andere musikalische Untermalungen als die der elektronischen Orgel einen eigenen Raum bietet.

Bei schwierigen Wetterbedingungen oder zu frühem Erscheinen können die Trauergäste sich in einen Warteraum zurückziehen, in dem ein künstlerisch gestaltetes, schmiedeeisernes Kreuz mit dem Spruchband „Eines Schattens Traum ist der Mensch“ die Stirnwand schmückt.

Eine City-Toilette befindet sich am Haupteingang.

Der Friedhof besitzt keine Glocken, aber nach voriger Anmeldung bei der evangelischen Kirchengemeinde Alt-Tempelhof und Michael sowie Benachrichtigung der Friedhofsverwaltung kann das Geläut der gegenüberliegenden Michaelkirche genutzt werden.

Adresse

Eythstraße 1 – 25
12105 Berlin

Verkehrsanbindung

Bus 106, Haltestelle Alboinplatz
Bus 246, 170, Haltestelle Alboinstraße/Arnulfstraße
Bus 184, Haltestelle Chlodwigstraße

Columbarium von außen Friedhof Stubenrauchstraße

Friedhof in der Stubenrauchstraße

Der Friedhof Stubenrauchstraße ist ein traditioneller, denkmalgeschützter Quartiersfriedhof in Friedenau aus dem 19. Jahrhundert. Mit seinen 2,1 Hektar ist er der kleinste betreute Friedhof im Bezirk, erfreut sich jedoch der größten Beliebtheit. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Maler, Bildhauer, Schriftsteller, Schauspieler und Musiker, die hier ihre letzte Ruhe fanden. Im Volksmund wird der Friedhof deshalb auch gerne als „Künstlerfriedhof“ bezeichnet.
Die wohl bekanntesten Ehrengräber sind die Grabstätten von Marlene Dietrich und Helmut Newton.

Bei der Friedhofskapelle handelt es sich um eine gotisierende dreijochige Backsteinkapelle mit vorgezogenen Spitzbogenportal. Sie wurde um 1888/1889 erbaut und von 1913-1917 instandgesetzt sowie umgebaut.

Ein weiteres markantes Gebäude auf dem Friedhof Stubenrauchstraße ist die zweigeschossige Urnenhalle. Das sogenannte “Columbarium”, ein langgestrecktes Backsteingebäude, wurde um 1914-1916 erbaut. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein Rundturm mit Kuppel sowie eine Wendeltreppe ins Untergeschoss.

Der Friedhof gerät in der heutigen Zeit leider an seine Kapazitätsgrenzen.

Bildergalerie des Friedhofs in der Stubenrauchstraße

Mit einem Übersichtsplan und weiteren Fotos.

  • Übersichtsplan Friedhof Stubenrauchstraße
  • Innenansicht der Friedhofskapelle
  • Außenansicht der Kapelle
  • Kolumbarium auf dem Friedhof Stubenrauchstraße
  • Gräbe rund Gießkanne Friedhof Stubenrauchstraße

Grabstättenarten

Neben den üblichen Erd- und Urnenwahlgrabstätten werden auf diesem Friedhof zusätzlich angeboten:

  • Urnenreihengrabstätten
  • Urnenwandgrabstätten im Gebäude (Columbarium)
  • Urnenruhegemeinschaft der Friedhof Treuhand Berlin
  • Urnenruhepartnergemeinschaft der Friedhof Treuhand Berlin
  • Familiengrabanlagen als Patenschaftsgräber

Beisetzungszeiten für Erdbestattungen

In den Sommermonaten (Anfang März bis Ende September):
Montag, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

In den Wintermonaten (Anfang Oktober bis Ende Februar):
Montag, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Wir bitten zu beachten, dass keine Sargträger_innen bei Erdbestattungen und Sargfeiern zur Verfügung stehen. Diese sind vom jeweiligen Bestattungsunternehmen zu beauftragen.

Ebenso ist zu beachten, dass es auf dem Friedhof Stubenrauchstraße nicht die Möglichkeit gibt, Särge in Übergröße zu bestatten. Das Sargmaß ist strikt auf 2 m Länge begrenzt!

Beisetzungszeiten für Urnenbeisetzungen

In den Sommermonaten (Anfang März bis Ende September):
Donnerstag, 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

In den Wintermonaten (Anfang Oktober bis Ende Februar):
Donnerstag, 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Ausstattung Feierhalle

In der kleinen Backsteinkapelle finden ca. 50 bis 60 Personen Platz.
Die schlichte Ausstattung mit beheizten Bänken und das hohe, hölzerne Dach, in dessen letztem Balken über dem Altar das Bibelzitat: “In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen” geschrieben steht, verleihen der Feierhalle eine intime, besinnliche Atmosphäre.

Eine Orgel zur musikalischen Untermalung der Trauerfeier steht zur Verfügung.

Eine Toilette befindet sich im Anbau der Kapelle und ist nur über die Terrasse mit dem Kriegsopfer-Denkmal zu erreichen und somit nicht barrierefrei.

Barrierefreiheit Columbarium

Für Menschen mit Gehbehinderung kann der Zutritt zum Obergeschoss des Columbariums über eine mobile Rampe ermöglicht werden, die im inneren linken Eingangsbereich des Urnengebäudes befestigt ist.

Mit Hilfe eines Euroschlüssels kann die Rampe jederzeit von einer Begleitung selbstständig angelegt werden. Der benötigte Euroschlüssel kann über die unten aufgeführten Kontaktdaten bezogen werden.

Die Nutzung der mobilen Rampe erfolgt auf eigene Gefahr. Bitte benutzen Sie die Rampe sorgsam, um Unfälle zu vermeiden, und schließen Sie sie nach der Benutzung wieder ein, damit sie auch anderen zur Verfügung steht.

Zusätzlich stehen Ihnen unsere Mitarbeiter_innen für eine Assistenz vor Ort zur Verfügung:

Montag und Donnerstag, 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr
oder Dienstag, Mittwoch oder Freitag nach Terminabsprache mit der Friedhofsverwaltung.

Informationen zum Euroschlüssel

CBF-Darmstadt e.V.
Pallaswiesenstraße 123 a
64293 Darmstadt

Adresse

Stubenrauchstraße 43-45
12161 Berlin

Verkehrsanbindung

U-Bahn Linie 9, Haltestelle Bundesplatz
S-Bahn Linien 41, 42, 46, Haltestelle Bundesplatz
Bus 248, Haltestelle Görresstraße

Friedhof Eisackstraße Kriegsgräberfeld

Friedhof in der Eisackstraße

Der Friedhof Eisackstraße ist ein traditioneller Quartiersfriedhof mit Altbaumbestand in Schöneberg aus dem 19. Jahrhundert.

Gemäß des Gesetzes über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe Berlins (Friedhofsgesetz) § 7 und Beschlusses des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg Nr. 124/05 vom 12. Juli 2005, wurde – im Einvernehmen mit dem zuständigen Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin – der Friedhof Eisackstraße zum 1. Januar 2006 geschlossen.

Ab diesem Termin wurden für den Friedhof keinerlei Bestattungen mehr angenommen.

Die Pflege der Friedhofsflächen wird für eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung gewährleistet.

Als Ersatz für Nutzungsrechte an Sondergrabstätten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag der jeweiligen nutzungsberechtigten Person gleichwertige Nutzungsrechte auf den anderen landeseigenen Friedhöfen im Bezirk eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Folgebestattung ist die Umbettung und die Umsetzung von Grabausstattungsgegenständen, mit der Ausnahme von Bepflanzungen die bei der Nachbestattung ohnehin beseitigt werden müssten, kostenfrei.

Adresse

Eisackstraße 40 A
10827 Berlin

Verkehrsanbindung

U-Bahn Linie 4, Haltestelle Innsbrucker Platz
S-Bahn Linie 41, 42, 46 Haltestelle Innsbrucker Platz
Bus 187, M48, M85, Haltestelle Innsbrucker Platz

Friedhof Priesterweg

Friedhof Am Priesterweg

Der Friedhof Am Priesterweg liegt, als traditioneller Quartiersfriedhof aus dem 19. Jahrhundert gestaltet, eingebettet in den Schöneberger Kleingärten des Südgeländes.

Gemäß des Gesetzes über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe Berlins (Friedhofsgesetz) § 7 und Beschlusses des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg Nr. 212/04 vom 27. Juli 2004, wurde – im Einvernehmen mit dem zuständigen Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin – der Friedhof Priesterweg zum 1. Januar 2005 geschlossen.

Ab diesem Termin wurden für den Friedhof keinerlei Bestattungen mehr angenommen.

Die Pflege der Friedhofsflächen wird für eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung gewährleistet.

Als Ersatz für Nutzungsrechte an Sondergrabstätten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag der jeweiligen nutzungsberechtigten Person gleichwertige Nutzungsrechte auf den anderen landeseigenen Friedhöfen im Bezirk eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Folgebestattung ist die Umbettung und die Umsetzung von Grabausstattungsgegenständen, mit der Ausnahme von Bepflanzungen die bei der Nachbestattung ohnehin beseitigt werden müssten, kostenfrei.

Adresse

Am Priesterweg 17
10829 Berlin

Verkehrsanbindung

Bus M46, 248, Haltestelle Sachsendamm/Gotenstraße

Tempelhofer Parkfriedhof Grabfeld

Tempelhofer Parkfriedhof

Der Tempelhofer Parkfriedhof wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eröffnet. Er ist Bestandteil eines Grünsystems. Der langgestreckte Friedhof ist als Biotop wertvoll und bietet die Möglichkeit der Erholung.

Gemäß des Gesetzes über die landeseigenen und nichtlandeseigenen Friedhöfe Berlins (Friedhofsgesetz) § 7 und Beschlusses des Bezirksamtes Tempelhof Nr. XII-366 vom 25. November 1996, wurde – im Einvernehmen mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie – der Tempelhofer Parkfriedhof zum 01. April 1997 geschlossen.

Ab diesem Termin wurden für den Friedhof keinerlei Bestattungen mehr angenommen.

Die Pflege der Friedhofsflächen wird für eine Frist von 30 Jahren nach der letzten Bestattung gewährleistet.

Als Ersatz für Nutzungsrechte an Sondergrabstätten die bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeübt worden sind, werden auf Antrag der jeweiligen nutzungsberechtigten Person gleichwertige Nutzungsrechte auf den anderen landeseigenen Friedhöfen im Bezirk eingeräumt. Zum Zeitpunkt der Folgebestattung ist die Umbettung und die Umsetzung von Grabausstattungsgegenständen, mit der Ausnahme von Bepflanzungen die bei der Nachbestattung ohnehin beseitigt werden müssten, kostenfrei.

Adresse

Gottlieb-Dunkel-Straße 26
12099 Berlin

Verkehrsanbindung

Bus 170, 277, Haltestelle Rixdorfer Straße/Ullsteinstraße

Friedhofsunterhaltung

Fachbereich Grünflächen

Verkehrsanbindungen

Friedhofsverwaltung

Fachbereich Straßen- und Grünflächenverwaltung

Verkehrsanbindungen

Was bedeutet der Unterstrich?

Warum taucht auf den Internetseiten so häufig ein Unterstrich auf (zum Beispiel “Bürger_innen”)?

Hier wird der sogenannte “Gender-Gap” erklärt!