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Jugendsozialarbeit

verschiedenen farbige Hände
Bild: © krabata/depositphotos.com

Im Rahmen des § 13 SGB VIII bietet das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg in Zusammenarbeit mit verschiedenen freien Trägern der Jugendhilfe eine Vielzahl von sozialpädagogischen Maßnahmen für jungen Menschen an, die zum Ausgleich sozialer Benachteiligungen oder zur Überwindung individueller Beeinträchtigungen auf erhöhten Förderungsbedarf angewiesen sind. Ziel ist, die schulische und berufliche Ausbildung sowie die soziale Integration zu fördern und damit einen wesentlichen Betrag zur Verselbständigung junger Menschen zu leisten

Zwei Hände erreichen einander und symbolisieren moralische Unterstützung
Bild: svetap/Depositphotos.com

Unser besonderes Augenmerk gilt dabei der Entwicklung sozialer Kompetenzen, Erziehung zu Demokratie und Toleranz und dem Üben von respektvollem und gewaltfreiem Umgang. Unumgänglich ist dafür eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern zur Verbesserung der familiären Sozialisationsmöglichkeiten.

Dieses unterstützen wir durch intensive Vernetzung von Jugendhilfe und Schule. Erklärtes Ziel ist, allen Kindern und Jugendlichen, die jeweils optimale Bildungsbiographie und dadurch einen gelungenen Einstieg in berufliche Ausbildung zu ermöglichen.
Die bezirklich geförderten Schulstationen bieten allen Kindern Beteiligungsmöglichkeiten, unterstützen sie dabei ihre unmittelbare Umwelt aktiv mit zu gestalten und fördern die Vernetzung im Stadtteil. Darüber hinaus sind sie selbstverständlich Anlaufstelle für Kinder mit individuellen Unterstützungs- und Beratungsbedarf.

Um Jugendlichen mit individuellen Beeinträchtigungen und Unterstützungsbedarf außerhalb der Schule beizustehen, sie also in ihrer tatsächlichen Lebenswelt zu erreichen, bietet das Jugendamt außerdem fachlich qualifizierte Unterstützung in Form von Streetwork über freie Träger der Jugendhilfe an. So wird sichergestellt, dass die entsprechenden Angebote und Projekte auch ihre jeweiligen Adressaten erreichen.