Bitte beachten Sie unsere Mitteilung, wenn Sie in der Zeit vom 11.03.2026 bis 16.03.2026 eine der folgenden Dienstleistungen online beantragt haben: Unterhaltsvorschuss, Kita-Gutschein, Ehe-, Geburts- oder Sterbeurkunde, Wohnberechtigungsschein, Wohngeld, Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket
Zeichen für Vielfalt: Hissen der Lesben-Flagge und Veranstaltungen zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit in Tempelhof-Schöneberg
Pressemitteilung Nr. 149 vom 20.04.2026
Anlässlich des Tages der lesbischen Sichtbarkeit lädt das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zu mehreren Veranstaltungen ein, um ein starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Anerkennung zu setzen.
Den Auftakt bildet am Freitag, dem 24. April 2026 um 16 Uhr das gemeinsame Hissen der Lesben-Flagge vor dem Rathaus Schöneberg. Vertreter_innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Community kommen zusammen, um lesbische Sichtbarkeit im öffentlichen Raum zu stärken und ein klares Signal gegen Diskriminierung zu senden.
Am Abend folgen zwei Veranstaltungen, die Raum für Austausch, Kultur und Vernetzung bieten.
Die BEGiNE (Potsdamer Straße 139, 10783 Berlin) lädt ab 19 Uhr zu einem Empfang mit Gesprächsrunden ein. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Frauengesundheit sowie die Sichtbarkeit von Butch-Lesben und FLINTA-Perspektiven im Wandel der Zeit – mit Beiträgen von Laura Méritt und Pia Thilmann sowie anschließender Vernetzung.
In der AHA-Berlin e.V. (Monumentenstraße 13, 10829 Berlin) findet ebenfalls ab 19 Uhr ein Community-Abend statt, der sich mit lesbischen Lebensrealitäten, Perspektiven und Geschichten beschäftigt.
Am Sonntag, dem 26. April 2026, dem Tag der lesbischen Sichtbarkeit, steigen wir wieder gemeinsam aufs Rad, um lesbische Lebensrealitäten sichtbar zu machen und ein Zeichen für bunte Vielfalt, Respekt und Solidarität zu setzen.
Treffpunkt ist um 12:30 Uhr an der AHA e.V. in der Monumentenstraße 13.
Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann betont die Bedeutung dieses Tages:
„Lesbische Sichtbarkeit ist ein zentraler Bestandteil einer offenen und demokratischen Gesellschaft. Vielfalt macht unseren Bezirk stark – sie sichtbar zu machen, ist nicht nur ein Zeichen des Respekts, sondern auch ein politischer Auftrag. Gerade in Zeiten, in denen queere Lebensrealitäten wieder stärker in Frage gestellt werden, ist es umso wichtiger, Haltung zu zeigen.“