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Solidaritätskundgebung zum vierten Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine vor dem Rathaus Schöneberg

eine Gruppe von Menschen steht unter einer gelb-blauen Fahne

Anna Chetverikova, Anastasija Au, Hanna Slobodyanyuk-Montavon, Zweite Botschaftssekretärin Nina Masol, Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann, Vizebürgermeister Vitalii Lukov und die Bezirksstadträt_innen Tobias Dollase, Dr. Saskia Ellenbeck, Matthias Steuckardt, Eva Majewski Sparacino und Oliver Schworck (von links)

Pressemitteilung Nr. 065 vom 24.02.2026

Anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Überfalls auf die Ukraine fand heute zum fünften Mal eine Solidaritätskundgebung vor dem Rathaus Schöneberg statt. Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann hisste gemeinsam mit der Zweiten Botschaftssekretärin der Ukrainischen Botschaft, Nina Masol, und dem ersten Vizebürgermeister der Solidaritätspartnerstadt Mykolajiw, Vitalii Lukov, die ukrainische Flagge. Redebeiträge gab es von Anastasija Au (Projektleiterin Infopoint Schöneberg hilft e.V.) und Anna Chetverikova (Geflüchtete, Studentin und Übersetzerin für Schöneberg hilft e.V.). Stellvertretend für die seit 2025 bestehende Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Mykolajiw sprach auch Hanna Slobodyanyuk-Montavon (Mykolaiv Waterhub).
Nach der Hissung läutete die Freiheitsglocke.

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann:
„Seit dem 24. Februar 2022 weht die ukrainische Fahne als deutliches Zeichen der Verbundenheit vor dem Rathaus Schöneberg. Wir stehen fest an der Seite der ukrainischen Bevölkerung und wünschen einen Frieden in Freiheit und Souveränität. Den ukrainischen Geflüchteten in der Not beizustehen, ist eine Aufgabe, der sich viele Ehrenamtliche in Tempelhof-Schöneberg mit viel Herzblut dauerhaft angenommen haben. Ihnen gebührt unser aller Anerkennung und Wertschätzung.“

Hanna Slobodyanyuk-Montavon:
„Die Ukraine verteidigt nicht nur ihr eigenes Land. Wir verteidigen das Recht freier Gesellschaften, ihren eigenen Weg zu wählen. In diesen vier Jahren haben wir erfahren, was echte Solidarität bedeutet. Die Unterstützung aus Berlin – insbesondere aus Tempelhof-Schöneberg – ist für Mykolajiw nicht nur symbolisch. Sie ist partnerschaftlich und menschlich. Ich danke Ihnen für Ihre Freundschaft, Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen.“