Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann:
„Der Holocaust bleibt ein unvorstellbares Verbrechen, das tief in die Geschichte Deutschlands und Europas eingeschrieben ist. Die systematische Vernichtung von Menschenleben durch den Nationalsozialismus ist eine Mahnung, die wir niemals vergessen dürfen. In Tempelhof-Schöneberg setzen wir uns weiterhin für eine lebendige Erinnerungskultur ein, die nicht nur der Vergangenheit gedenkt, sondern auch die Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft betont. Angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch Antisemitismus und Hass müssen wir uns entschlossen für Demokratie, Vielfalt und Menschlichkeit einsetzen. Die Worte ‚Nie wieder‘ sind nicht nur eine Erinnerung an die Vergangenheit, sondern ein Auftrag für heute und morgen. Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und sicherstellen, dass die Opfer des Holocaust nicht vergessen werden und dass ihre Geschichte uns lehrt, wachsam und engagiert zu bleiben.“
Bitte beachten Sie unsere Mitteilung, wenn Sie in der Zeit vom 11.03.2026 bis 16.03.2026 eine der folgenden Dienstleistungen online beantragt haben: Unterhaltsvorschuss, Kita-Gutschein, Ehe-, Geburts- oder Sterbeurkunde, Wohnberechtigungsschein, Wohngeld, Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket
Gedenken an die Opfer des Holocaust
Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes legen einen Kranz am Mahnmal nieder.
Pressemitteilung Nr. 027 vom 27.01.2026
Bezirksbürgermeister und Bezirksverordnetenvorsteher legten Kranz nieder auf dem Richard-von-Weizsäcker-Platz
Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes legten anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Richard-von-Weizsäcker-Platz am Mahnmal für „Orte des Schreckens, die wir niemals vergessen dürfen“ einen Kranz in Gedenken an die Opfer des Holocaust nieder.