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Gedenken an die Opfer des Holocaust

zwei Männer vor einer Tafel mit Kranz mit der Aufschrift: Orte des Schreckens, die wir niemals vergessen dürfen: Ausschwitz, Stutthof, Maidanek, Treblinka, Theresiienstadt, Buchenwald, Dachau, Sachesnhausen, Ravensbrück, Bergen-Belsen, Trostenez, Flossenbürg

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes legen einen Kranz am Mahnmal nieder.

Pressemitteilung Nr. 027 vom 27.01.2026

Bezirksbürgermeister und Bezirksverordnetenvorsteher legten Kranz nieder auf dem Richard-von-Weizsäcker-Platz

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes legten anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Richard-von-Weizsäcker-Platz am Mahnmal für „Orte des Schreckens, die wir niemals vergessen dürfen“ einen Kranz in Gedenken an die Opfer des Holocaust nieder.

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann:
„Der Holocaust bleibt ein unvorstellbares Verbrechen, das tief in die Geschichte Deutschlands und Europas eingeschrieben ist. Die systematische Vernichtung von Menschenleben durch den Nationalsozialismus ist eine Mahnung, die wir niemals vergessen dürfen. In Tempelhof-Schöneberg setzen wir uns weiterhin für eine lebendige Erinnerungskultur ein, die nicht nur der Vergangenheit gedenkt, sondern auch die Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft betont. Angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch Antisemitismus und Hass müssen wir uns entschlossen für Demokratie, Vielfalt und Menschlichkeit einsetzen. Die Worte ‚Nie wieder‘ sind nicht nur eine Erinnerung an die Vergangenheit, sondern ein Auftrag für heute und morgen. Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und sicherstellen, dass die Opfer des Holocaust nicht vergessen werden und dass ihre Geschichte uns lehrt, wachsam und engagiert zu bleiben.“

Der Kranz im Gedenken an die Opfer des Holocaust.

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Dieses Datum steht für das unfassbare Leiden, das in Auschwitz seinen Höhepunkt fand und das bis heute ein schreckliches Symbol für den deutschen Rassenwahn und den Völkermord der Nationalsozialisten bleibt. Seit 1996 gedenkt Deutschland am 27. Januar den Opfern des Nationalsozialismus. Dieser Gedenktag erinnert an die systematische Ermordung von Jüdinnen und Juden, Menschen mit Behinderung, Homosexuellen, Sinti_zze und Rom_nja sowie politisch Andersdenkenden. Damit wird das Bewusstsein für die Grausamkeiten der Vergangenheit geschärft und ein Zeichen gegen Intoleranz und Diskriminierung weltweit gesetzt.