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34. REC-Filmfestival in der ufaFabrik mit neun Partnerstädten
Vertreter_innen der Partnerstädte mit Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann (zweiter von rechts) und Bezirksstadtrat Oliver Schworck (ganz rechts im Bild) auf der Bühne bei der REC-Filmfestival Abschlussveranstaltung
Pressemitteilung Nr. 352 vom 25.09.2025
Vom 17. bis 21. September 2025 fand das 34. REC-Filmfestival im Theatersaal der Tempelhofer ufaFabrik statt. Vom relativ kleinen „Jugendmedienfestival Berlin“ hat es sich, insbesondere mit Unterstützung des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg, aber vor allem durch das aktive Engagement der vielen ehrenamtlich Helfenden im REC-Organisationsteam, zu einem großartigen Film-Event für Kinder und Jugendliche mit zahlreichen internationalen Einreichungen, Workshops und zusätzlichen Aktivitäten entwickelt.
Seit 2014 nehmen die Partnerstädte Tempelhof-Schönebergs am REC-Filmfestival teil. In diesem Jahr waren mit Amstelveen, Charenton, Koszalin, Mezitli, Mykolajiw, Nahariya, Paderborn, Penzberg und Wuppertal neun Partnerstädte mit insgesamt 43 Personen dabei.
In seinem Grußwort auf der Abschlussveranstaltung begrüßte Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann alle Teilnehmenden sehr herzlich und brachte seine Freude über die zahlreichen Vertreter_innen der Partnerstädte zum Ausdruck. Er dankte dem REC-Organisationsteam und dem Team der ufaFabrik für die engagierte Arbeit und betonte, dass das REC-Filmfestival ein großartiges Aushängeschild für Tempelhof-Schöneberg ist, das mit der ufaFabrik den genau zum Festival passenden Veranstaltungsort gefunden hat.
Neben den schon bekannten REC-Preisen für Filmbeiträge der Kinder und der Jugendlichen sowie Dokumentarfilme wurden – in erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und Oliver Schworck, dem Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit – erstmals zwei weitere Preise für die besten Filme aus den Partnerstädten ausgelobt.
Diese Preise gingen an Amstelveen für den Film „Home“ (Platz 1) und Charenton-le-Pont für den Film „Gabrielle“ (Platz 2). Es ist nicht überraschend, dass beide Beiträge die Gefühlswelt junger Menschen behandelten, die ihren Platz in der Gesellschaft suchen und sich dabei gegenüber anderen behaupten müssen. Während es in „Home“ um die Gefühle der Protagonistin beim Umzug in einen neuen, zunächst fremden Ort ging, befasste sich „Gabrielle“ mit dem Thema „Mobbing“. Auch die anderen Einreichungen aus den Partnerstädten waren von hoher Qualität und thematischer Vielfalt gekennzeichnet, so dass die Entscheidungen für die Jury nicht leicht waren.
Die Gäste aus den Partnerstädten verbrachten eine schöne, interessante und motivierende Zeit auf dem REC-Filmfestival, ließen sich von den gezeigten Filmbeiträgen und Workshops inspirieren und schlossen neue Freundschaften. Der Abschied fiel schwer, und alle beteiligten Partnerstädte bekräftigten, dass sie beim nächsten Mal, vom 9. bis 13. September 2026, wieder mit vielen neuen spannenden Ideen dabei sein werden und sich schon heute sehr darauf freuen.
Kontakt:
Beauftragte für Europaangelegenheiten und Städtepartnerschaften
Mirka Schuster