Presseeinladung: Weltmädchentag 2025

Pressemitteilung Nr. 344 vom 23.09.2025

Anlässlich des internationalen Weltmädchentags laden wir weibliche Pressevertreterinnen herzlich zur beeindruckenden Weltmädchenparty ein:

Freitag, 10. Oktober 2025 ab 17:00 Uhr

in der Weißen Rose, Martin-Luther-Straße 77, 10827 Berlin

Seit die Vereinten Nationen im Jahr 2011 den 11. Oktober zum internationalen Mädchentag erklärten, wird er in vielen Ländern gefeiert, um ein Zeichen gegen die Benachteiligung von Mädchen (hiermit sind alle jungen Menschen gemeint, die sich selbst als Mädchen fühlen oder verstehen) und für Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung zu setzen. Auch in Tempelhof-Schöneberg werden zum Weltmädchentag die Mädchen und ihre Rechte gefeiert.

Der Weltmädchentag wird in Zusammenarbeit der FachAG Mädchen*arbeit, dem Jugendamt Tempelhof-Schöneberg und der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten ausgerichtet und steht unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Jörn Oltmann. Hier gilt unser Dank dem Jugendamt für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und der wichtigen personellen sowie finanziellen Unterstützung.

Eröffnet wird der diesjährige Weltmädchentag von der stellvertretenden Bezirksvorsteherin Martina Zander-Rade.

Mädchen haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich mit ihren Rechten auseinanderzusetzen und politische Forderungen zu formulieren. Zum Abschluss wird ein wichtiges Zeichen gegen Gewalt mit dem Flashmob One Billion Rising angeleitet durch das Centre Talma gesetzt.

Auch in diesem Jahr gilt ein besonderer Dank gilt dem Umwelt- und Naturschutzamt, das, wie in den Jahren davor, bedruckte Mehrwegbecher für die Mädchen sponsert und damit, zusammen mit einem Flyer zu umweltpolitischer Bildung, im Rahmen des Weltmädchentages beiträgt.

Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann:
„Der Weltmädchentag ist ein wichtiger Tag, um auf Mädchenrechte aufmerksam zu machen. Denn noch immer sind Mädchen und junge Frauen weltweit, aber auch in Deutschland nicht gleichberechtigt. Besonders erschüttert hat mich, dass sich die Zahl der wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelten Mädchen in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat. Dies zeigt, wie wichtig die Arbeit mit Mädchen ist, um sie zu empowern und um andere Rollenvorbilder aufzuzeigen. Mein Dank geht an alle die sich hierfür jeden Tag einsetzen.“