Immer häufige kommt es auch in Berlin zu extremen Hitzetagen – mit Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden. Besonders in der Stadt ist die Belastung hoch, wenn sich Gebäude tagsüber aufheizen und nachts kaum abkühlen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig für wirksamen Hitzeschutz in den eigenen vier Wänden zu sorgen.
Bei sommerlichen Hitzerekorden sind es oft einfache Maßnahmen, die einen großen Unterschied machen: Wer seine Wohnräume angenehm kühl hält, gewinnt deutlich an Lebensqualität. Doch welche Möglichkeiten gibt es – von Außenrollos über gezielte Nachtlüftung bis hin zu Ventilatoren oder Klimageräten? Und wie viel Strom verbrauchen diese Lösungen?
Diese und weitere Fragen beantwortet ein Energieberater der Verbraucherzentrale in einem informativen Vortrag rund um das Thema Hitzeschutz im Wohnraum. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Tipps, wie sie ihre Wohnung ohne großen Aufwand kühler halten und dabei auch noch Energie sparen können.
Jörn Oltmann, Bezirksbürgermeister und Leiter der Abteilung für Finanzen, Personal, Wirtschaftsförderung und Koordination:
“Hitze betrifft uns alle – aber nicht alle sind gleichermaßen geschützt. Wir wollen dazu beitragen, dass Menschen rechtzeitig über einfache und wirksame Möglichkeiten zum Hitzeschutz informiert werden. Gerade in den Wohnquartieren ist es wichtig, vorbeugend zu handeln.”