Bebauungsplan VII-B7 Festgesetzt

für den Bereich zwischen
Otto-Suhr-Allee, Wilmersdorfer Straße,
Schustehrusstraße, Richard-Wagner-Platz,
Richard-Wagner-Straße, Zillestraße,
Wilmersdorfer Straße, Spielhagenstraße,
Gierkezeile, Gierkeplatz, und Gierkezeile mit
Ausnahme der Grundstücke Wilmersdorfer
Straße 28 / Zillestraße 80 und Zillestraße 86
im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Ortsteil Charlottenburg

Diese Abzeichnung enthält die Änderungen vom 2. August 1994 und 10. Mai 2006.

Plan
Legende
Aufstellungsvermerk
zur Bebauungsplanliste

7b-000B007_860x640mm

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Bebauungsplan VII-B7 Begruendung

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Textliche Festsetzungen

  1. Für die Baugrundstücke, die im Baunutzungsplan in der Fassung vom 28. Dezember 1960 (ABI. 1961 S. 742) als allgemeines Wohngebiet gemäß § 7 Nr. 8 und als gemischtes Gebiet gemäß § 7 Nr. 9 der Bauordnung für Berlin in der Fassung vom 21. November 1958 (GVBl. S. 1087, 1104) ausgewiesen sind, wird als Art der baulichen Nutzung allgemeines Wohngebiet gemäß § 4 der Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung – BauNVO -) in der Fassung vom 23. Januar 1990 (BGBI. I S. 132), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22. April 1993 (BGBI. I S. 466) festgesetzt.
  2. Für die Baugrundstücke, für die im Bebauungsplan VII – 36 durch Verordnung vom 8. Juni 1957 (GVBl. 1957 S. 680) bebaubare Flächen für Wohnbauten und für Lager- und Gewerbebauten nach dem Gesetz über die städtebauliche Planung im Lande Berlin, in der Fassung vom 22. März 1956 (GVBl. S. 272), in Verbindung mit der Bauordnung für die Stadt Berlin vom 29. November 1929, in der Fassung des 29. Nachtrages vom 6. Oktober 1949 festgesetzt sind, wird als Art der baulichen Nutzung allgemeines Wohngebiet gemäß § 4 der Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (BauNVO) in der Fassung vom 23. Januar 1990 (BGBI. I S. 132), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22. April 1993 (BGBl. I S. 466) festgesetzt.
  3. Im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes treten alle bisherigen Festsetzungen und baurechtlichen Vorschriften, die verbindliche Regelungen im Sinne des § 9 Abs. 1 des Baugesetzbuches hinsichtlich der Art der baulichen Nutzung enthalten, außer Kraft. Im übrigen gelten die bisherigen Vorschriften und Festsetzungen; im Bereich des Bebauungsplanes sind für die neu festgesetzten Baugebiete die bisherigen Vorschriften, die sich auf die entsprechenden Gebietsarten beziehen, weiter anzuwenden.