218. Kiezspaziergang am 8.2.20 mit Bezirksbürgermeister Naumann

Treffpunkt: Theodor-Heuss-Platz / Mahnmal mit der ewigen Flamme

Herzlich willkommen zu unserem 218. Kiezspaziergang, der wieder ein ganz besonderer sein wird, denn wir werden heute zum Haus des Rundfunks in der Masurenallee gehen. Zum Schluss werden wir in der Hauptstadt-Niederlassung von BMW am Kaiserdamm empfangen.
Doch bevor wir beginnen, möchte ich Ihnen Zeit- und Treffpunkt des nächsten Kiezspaziergangs nennen, den meine Bezirksamtskollegin Heike Schmidt-Schmelz führen wird und der wie jedes Jahr im März den Frauen in unserem Bezirk gewidmet ist. Er beginnt am Samstag, den 14.3.2020, um 14 Uhr in der Brandenburgischen Straße 18, dem ersten Frauenhotel in Berlin. Sie gehen dann zum Weltladen A Janela, wo Frau Siller Sie begrüßen wird. Der Spaziergang wird im Bildungs- und Beratungszentrum Raupe und Schmetterling – Frauen in der Lebensmitte e.V. enden. Dort werden Sie von Frau Mennenga empfangen.

218. Kiezspaziergang (5)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Station 1: Theodor-Heuss-Platz

Wir stehen hier auf dem Theodor-Heuss-Platz. Der Platz ist Teil der Ost-West-Verbindung, die am Alexanderplatz beginnt und über die Magistralen Unter den Linden, Straße des 17. Juni, Bismarckstraße und Kaiserdamm hierher führt. Der Platz wurde von 1904 bis 1908 als Schmuckplatz in dem neuen Wohnviertel Neu-Westend angelegt. In der ersten Zeit hieß er Reichskanzlerplatz.
Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, am 21. April 1933, wurde der Platz in Adolf-Hitler-Platz umbenannt. Albert Speer plante eine monumentale Kolonnade und ein Denkmal für Mussolini auf dem Platz. Die Säulen für das Monument wurden in Stuttgart angefertigt und stehen dort noch heute an der Neckartalstraße. Hier wurde die Basisplattform fertiggestellt, auf der man 1952 einen Brunnen errichtete. Am 31. Juli 1947 bekam der Platz seinen ursprünglichen Namen Reichskanzlerplatz zurück.
Am 12. Dezember 1963 starb der erste Bundespräsident der jungen Bundesrepublik, Theodor Heuss. 6 Tage darauf bekam der Platz seinen Namen und eine Gedenktafel wurde enthüllt.

Auf ihr steht:

THEODOR HEUSS
31.1.1884 – 12.12.1963
1. BUNDESPRÄSIDENT DER
BUNDESREPUBILIK DEUTSCHLAND
VON 1949 – 1959

Theodor Heuss war ein sehr vielseitiger Mensch. Er hatte Nationalökonomie, Literatur, Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte und Staatswissenschaften in München und Berlin studiert und promovierte 1905 mit einer Dissertation zum Weinbau. Er war Gründungsmitglied der FDP, deren Vorsitzender er auch wurde. Zuvor war er in ihren Vorgängerparteien aktiv. Heuss hatte bis zu seiner Wahl zum Bundespräsidenten immer als Journalist und Publizist gearbeitet, saß aber auch im baden-württembergischen Landtag und im Reichstag. In der Zeit des Nationalsozialismus gehörte er zwar nicht zu den aktiven Widerstandsgruppen, aber hatte Kontakt zu ihnen.
In dieser Zeit schrieb er fünf Biographien, unter anderem 1937 über den Politiker und Weggefährten Friedrich Naumann, 1939 über den Architekten Hans Poelzig, über den wir im Haus des Rundfunks sicher noch mehr hören werden, 1942 über den Chemiker Justus von Liebig und über den Unternehmer Robert Bosch. Seine künstlerischen Fähigkeiten brachte er in den Deutschen Werkbund ein. Er war lange Jahre Dozent an der Deutschen Hochschule für Politik, die später im Otto-Suhr-Institut an der Freien Universität Berlin aufging. Ab 1948 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland entwarf. Heuss hatte großen Einfluss auf Inhalt und Form des Grundgesetzes. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz mit großer Mehrheit vom Parlamentarischen Rat verabschiedet. 1949 wurde er zum ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Heuss prägte das Amt durch seine überparteiliche Amtsführung. Als Repräsentant der demokratisch-liberalen und kulturellen Traditionen Deutschlands konnte er im In- und Ausland Vertrauen für die Nachkriegsrepublik gewinnen.

218. Kiezspaziergang (1)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

1955 stellten die Landsmannschaften der deutschen Heimatvertriebenen das Mahnmal mit der Ewigen Flamme als Denkmal für die Opfer von Flucht und Vertreibung auf. Es wurde von Theodor Heuss selbst durch das Entzünden der Flamme eingeweiht. Es handelt sich um einen Kunststeinquader mit einer eisernen Opferschale, in der eine ewige Flamme bis zur Wiedervereinigung brennen sollte. Sie wurde auch am 3. Oktober, dem Tag der Wiedervereinigung gelöscht, aber am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte wieder entzündet.

Auf der Platzseite befindet sich eine Tafel mit der Inschrift, ich lese vor:
Diese Flamme mahnt: Nie wieder Vertreibung

Auf der Straßenseite stehen die Worte:
Freiheit, Recht, Friede

Sowohl 1955 als auch 1980 wurden städtebauliche Wettbewerbe zur Neugestaltung des Platzes ausgelobt, die Ergebnisse wurden allerdings nicht umgesetzt. 1985 wurde der Platz vom Gartenbauamt Charlottenburg nach einem Entwurf des Bezirksamtsmitarbeiters Thomas Cordes umgestaltet.

218. Kiezspaziergang (3)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
218. Kiezspaziergang (2)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Blaue Obelisk auf der Westseite des Platzes, eine Brunnenskulptur, wurde von der Berliner Künstlerin Hella Santarossa realisiert und steht seit 1995 auf dem Platz. Die Skulptur ist 15 m hoch und besteht aus übereinander gestapelten Kuben aus mundgeblasenem blauem Antikglas. Das Brunnenwasser wird mit einer Pumpe von oben über die Skulptur geleitet. Hella Santarossa wurde 1949 in Düsseldorf geboren. Sie ist Glaskünstlerin, Malerin, Bildhauerin, Fotografin und Filmemacherin. Sie wurde in den 1980er-Jahren den Jungen Wilden zugerechnet.

218. Kiezspaziergang (4)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Auf der südwestlichen Seite des Platzes wurden von 1928 bis 1930 zwei sechsgeschossige Geschäftshäuser im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut, das Deutschland- und das Amerikahaus. Architekt war Heinrich Straumer. In den Häusern gab es Hotels, Cafés, Läden und das Kino Oberon. Das Kino war ursprünglich für 1.200 Zuschauer geplant, musste aber nach baupolizeilichem Einspruch und siebenjähriger Überarbeitungszeit des Entwurfes auf 750 Plätze reduziert werden. 1937 wurde das Deutschlandhaus von der Deutschen Reichspost für Fernsehzwecke ausgebaut und ein Jahr später der im Turm des Amerikahauses installierte Fernsehsender in Betrieb genommen. Am 1. November 1938 war der Beginn des regelmäßigen Studiobetriebs. 1943 wurde der Sender durch alliierte Bomben zerstört, das Gebäude dabei aber nur geringfügig beschädigt.
1954 erwarb der Sender Freies Berlin das Deutschlandhaus für seine Fernsehabteilung und sendete von hier aus von 1955 bis 1970. Im Deutschlandhaus befand sich bis zur Wende auch der Sitz der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und der Deutschen Kinemathek sowie der Deutschen Welle. Das Amerikahaus wurde nach dem Krieg von den Britischen Streitkräften als Naafi-Club (Navy-Army-Air Force-Institution) genutzt. Heute ist das Haus Domizil des Kabaretts Die Wühlmäuse.

Östlich des Deutschlandhaus‘ befindet sich das Edinburgh House. Es war früher das Gästehaus der britischen Militärregierung. Es grenzt direkt an das Deutschlandhaus, von dem der britische Rundfunksender BFS (British Forces Network) von 1945 bis 1954 gesendet hat. Das Edinburgh House wurde nach Entwürfen von Werner Düttmann 1960 bis 1962 als sechsgeschossiger flachgedeckter Stahlskelettbau errichtet. Die Balkone sind mit weißen Keramik- und Aluminiumelementen verkleidet. Der östlichen Fassade ist ein Treppenhaus hinzugefügt. Im Erdgeschoss waren ein Restaurant und zwei Konferenzräume untergebracht. Von 1982 bis 1983 wurden die Fassaden instandgesetzt und mit einem betonfarbigen Anstrich versehen. In diesem Zusammenhang sind auch die Keramikelemente der Balkonbrüstungen durch Aluminiumelemente und die Holzfenster durch Aluminiumfenster ersetzt worden. Mit dem Abzug der britischen Streitkräfte wurde das Edinburgh House auf Initiative Helmut Kohls und François Mitterands in eine Begegnungsstätte ausländischer Stipendiaten aus den vier Ländern der alliierten Schutzmächte umfunktioniert. Das Edinburgh House heißt heute Max-Kade-Haus und wird als Wohnheim des Internationalen Studienzentrums Berlin betrieben. Dort können fortgeschrittene Studierende und junge Nachwuchsforscher*innen, vor allem aus dem Ausland, günstige Wohnungen für ihren Studien- und Forschungsaufenthalt anmieten. Es gibt 66 barrierefreie möblierte Zimmer. Neben der Möglichkeit für den gemeinsamen Austausch im Max-Kade-Saal gibt es auch ein Kulturprogramm, zum Beispiel Autorenlesungen, Diskussionen mit Politikern und Exkursionen zu architektonisch und geschichtlich interessanten Städten und Orten.

Die zwei Kopfskulpturen, die Sie auf der Ostseite des Platzes sehen, sind von Rainer Kriester und wurden 1989 aufgestellt. Sie sind 2,60 m hoch. Der dunkle Kopf heißt Großes Berliner Kopfzeichen und ist aus Bronze. Das Gesicht ist von einer Maske bedeckt, die voller Einschnitte und Kerben ist. Der helle Kopf heißt Großer verschnürter Kopf und ist aus Kalkstein. Bis auf den Mund ist er verschnürt, zugenäht und verhüllt. Rainer Kriester wurde 1935 in Plauen geboren und starb 2002 in Italien. Er war vor allem Bildhauer. Ein großer Teil seiner künstlerischen Arbeiten aus den 1970er-Jahren sind abstrahierte Köpfe, wie diese hier, deren Oberflächen bearbeitet sind.

218. Kietspaziergang (1)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Vor uns steht das Fernsehzentrum des rbb. Bereits 1960 hatte der Sender Freies Berlin einen Wettbewerb für ein neues Fernsehzentrum ausgeschrieben, nachdem das Fernsehen immer wichtiger und das Deutschlandhaus zu klein wurde. Aus dem Wettbewerb ging ein Entwurf von Bodo Fleischer als Sieger hervor, aber der SFB holte sich Rat bei der BBC. Diese favorisierte den zweiten Preisträger, Robert Tepez, der dann auch umgesetzt wurde. Die Grundsteinlegung war 1965, die Übergabe 1970 nach immerhin 10-jähriger Planungs- und Bauzeit. Am Theodor-Heuss-Platz befinden sich mehrere flache, vor gelagerte Bauten. Dadurch wird die Ostseite des Platzes offen gehalten. Dahinter erhebt sich das Hochhaus. Der nördliche Flügel für Messtechnik und Synchronstudios ist siebengeschossig, der südliche hat 13 und 14 Geschosse. Auffällig ist der etagenweise Wechsel von brauner und weiß-metallener Aluminium-Verkleidung. Wo die Flügel zusammentreffen, erhebt sich auf dem Dach ein Turm, der wie ein Gelenk der beiden Trakte wirkt. Darauf befinden sich Richtfunkantennen. Östlich vom Hochhaus erstreckt sich ein 2-geschossiger Eingangsbau. Im spitzen Winkel verläuft eine Fußgängerbrücke zum benachbarten Haus des Rundfunks.
Entlang des Kaiserdamms sind drei würfelförmige Produktionsstudios fensterlos, mit Klinkern verkleidet und so isoliert, dass der Verkehrslärm nicht bis ins Innere vordringen kann. Es ist geplant auf dem Areal ein neues Medienhaus zu errichten. Darüber werden wir bei einem unserer nächsten Kiezspaziergänge hören, wenn die Planungen weiter gediehen sind.
Am Standort des heutigen Fernsehzentrums befand sich in den 1920er-Jahren ein Wohnhaus mit der Adresse Reichskanzlerplatz 3. Hier lebte die Millionärsgattin Magda Quandt, die sich 1929 von ihrem Mann Günther Quandt scheiden ließ und im Dezember 1931 Joseph Goebbels heiratete. Magda Goebbels ermordete am 1. Mai 1945 im „Führerbunker“ ihre sechs Kinder und beging danach Selbstmord.

Wir lassen die Messehallen heute „rechts“ liegen und gehen direkt in das Haus des Rundfunks in der Masurenallee 14. Zuvor noch ein paar Hinweise. Wir sind heute wieder sehr viele, deshalb können wir nicht alle gleichzeitig durch die Ausstellung im Haus des Rundfunks geführt werden. Wir werden zusammen in das imposante Foyer gehen.
Dort werden zwei Referenten vor Ort sein, die jeweils zwei Gruppen mit etwa 25 Personen durch die Ausstellung im ersten Obergeschoss führen werden. Wir anderen warten, bis die Gruppen wieder im Foyer sind, und die nächsten zwei Gruppen dran sind. Das scheint zwar etwas umständlich, aber anders können wir diese große Anzahl an Spaziergängern und –gängerinnen nicht managen.

218. Kiezspaziergang (7)
Bild: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Station 2: Masurenallee 14 / Haus des Rundfunks

Ich begrüße ganz herzlich Herrn Koser und Frau Vellard, die Chefin des Besucherservice des rbb, die uns heute durch die Ausstellung zur Geschichte des Hauses führen werden.
Das Haus des Rundfunks ist eines der ersten Rundfunkgebäude in Europa, älter ist nur das Münchner Funkhaus. Das Konzept stammt von Hans Poelzig, dessen Entwurf sich bei einem städtebaulichen Wettbewerb durchsetzen konnte.

Besonders bemerkenswert an dieser Tatsache ist, dass das Gebäude auch heute noch ideale räumliche Bedingungen für den Hörfunk bietet. Hans Poelzig hatte damals ja keine Vorbilder.
Die Büro- und Redaktionsräume befinden sich an den Außenseiten des Gebäudes und umschließen die drei großen Studiokomplexe, die damit vom Straßenlärm weitgehend abgeschirmt sind. Im Büro- und Redaktionstrakt sind nur die Außenwände tragend; sämtliche Zwischenwände können daher je nach Bedarf der Raumgröße variabel herausgenommen und eingebaut werden. Da sich in der Zusammensetzung der Redaktionen häufig Veränderungen ergeben und Zwischenwände versetzt werden, variiert die genaue Anzahl der Räume ständig.
Da im ganzen Haus Sendungen produziert werden, müssen wir hier nun etwas leiser warten. Ich übergebe nun die ersten beiden Gruppen an Frau Vellard und Herrn Koser.

Ich bedanke mich ganz herzlich für die herausragende Führung durch Geschichte und Gegenwart des Hauses. Wir verlassen nun das Haus durch den Hinterausgang zur Soorstraße. Von dort gehen wir direkt weiter bis zur Ecke Messedamm / Kaiserdamm, wo wir in der Hauptstadt-Niederlassung von BMW erwartet werden.

Station 3: Kaiserdamm 90-94 / BMW Hauptstadtniederlassung

Ich begrüße ganz herzlich Herrn Wellhausen und Frau Weigelt von BMW, die uns gleich etwas zu den drei Häusern, aus denen der Baukomplex besteht, sagen werden. Doch bevor ich das Mikro weitergebe, noch ein paar Hinweise zur Geschichte des Terrains, denn hier stand früher die Landesversicherungsanstalt. Wegen Baufälligkeit und Rissen in den Wänden wurde das Gebäude Ende der 1980er-Jahre aufgegeben und 1995 abgerissen. Die Berliner Volksbank hatte Interesse an dem Grundstück, die Baupläne wurden letztendlich aber nicht realisiert.
Stattdessen zeigte die BMW Group Interesse an dem Gelände. Am 7.5.2013 wurde Richtfest gefeiert. Architekt war Peter Lanz. Der Komplex besteht aus drei unterschiedlichen Baukörpern:
Das Autohaus BMW hat eine helle Lamellenfassade und ist mit dem Autohaus MINI, einem schwarzen Kubus, durch ein Café verbunden. Das Motorradzentrum steht als Solitär auf der südlichen Seite. Das quadratische Glasgebäude, in dem wir uns befinden, steht auf einer Grundfläche von 16.000 m². Es hat 46.000 m² Nutzfläche auf mehreren Ebenen. Die drei Häuser kosteten € 65 Mio. Eröffnung war am 8.4.2014. An diesem Standort arbeiten 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Alles andere sagt Ihnen jetzt Herr Wellhausen.
Vielen Dank, Herr Wellhausen!

Hier endet unser Kiezspaziergang. Ich erinnere Sie noch einmal an Zeit- und Treffpunkt des Märzspaziergangs, der von Bezirksstadträtin Schmitt-Schmelz geführt werden wird. Der Spaziergang startet am Samstag, den 14.3.2020, um 14 Uhr in der Brandenburgischen Straße 18 und endet im Bildungs- und Beratungszentrum Raupe und Schmetterling in der Pariser Straße 3. Wir sehen uns wieder am Karsamstag. Ich wünsche Ihnen in der Zwischenzeit alles Gute. Kommen Sie gesund nach Hause! Tschüss bis zum nächsten Mal!