Schustehruspark

Schustehruspark

Gartendenkmal

Der Schustehruspark was ursprünglich eine Gartenanlage der Villa Oppenheim und wurde 1881/82 von Christian Heidecke auf dem Grundstück des Grafen von Kameke errichtet. 1914 fand die Umgestaltung zu einem öffentlichen Park durch Erwin Barth statt. 1947/48 fand die Wiederherstellung und Erweiterung durch Walter Hilzheimer statt. 1987 wurden acht Tonvasen in freier Nachbildung der ursprünglichen Steinvasen von 1914 aufgestellt.

Schustehruspark mit Villa Oppenheim im Winter.

Der Namensgeber von Park und Straße ist der ehemalige Charlottenburger Oberbürgermeister Karl Schustehrus.

  • Auf dem Spielplatz - das "Nasse Dreieck" im Frühling

    Auf dem Spielplatz - das "Nasse Dreieck" im Frühling

  • Balustrade am Ausgang zur Villa Oppenheim

    Balustrade am Ausgang zur Villa Oppenheim

  • Blick vom großen Rondell über das Parkinnere

    Blick vom großen Rondell über das Parkinnere

  • Eingang an der Schustehrusstraße

    Eingang an der Schustehrusstraße

  • Parkeingang an der Villa Oppenheim

    Parkeingang an der Villa Oppenheim

  • Parkeingang von der Hebbelstraße zum kleinen Rondell

    Parkeingang von der Hebbelstraße zum kleinen Rondell

  • Ruheplatz am Längsweg

    Ruheplatz am Längsweg

  • Ruheplatz und Spielwiese im Platzinneren

    Ruheplatz und Spielwiese im Platzinneren

  • Rückblick über das große Rondell in Richtung Schustehrusstraße

    Rückblick über das große Rondell in Richtung Schustehrusstraße

  • Spielplatzeingang von der Hebbelstraße aus

    Spielplatzeingang von der Hebbelstraße aus