Friedhof Grunewald (Forst)

Bildvergrößerung: Friedhof Grunewald (Forst), Eingangstor, 23.11.2014
Friedhof Grunewald (Forst), Eingangstor, 23.11.2014
Bild: Bezirksamt, KHMM

Der Friedhof Grunewald (Forst) liegt Im Jagen 135, unweit der Halbinsel Schildhorn, östlich der Havelchaussee hinter der Revierförsterei Saubucht am Schildhornweg. Er wurde 1879 für im Grunewald aufgefundene, unbekannte Tote angelegt. Im Volksmund iwird er als “Selbstmörderfriedhof” bezeichnet. Das Friedhofstor und die Einfriedung stammen von 1913. 1920 wurde der Friedhof städtisch. Auf den Gräber stehen meist schlichte Grabsteine, Stelen oder Kreuze.

Gräber

  • Russische Kriegsgefangene (gestorben zwischen 1914 u.1918)
  • Willi Schulz (Grunewalder Oberförster, gest.1929)
  • Willi Wohlberedt (Grabstättenforscher, gest.1950)
  • Clemens Laar (Schriftsteller, gest.1960)
  • Immanuel Meyer-Pyritz (Maler, gest.1974)
  • “Nico”, Christa Päffgen (Sängerin der “Velvet Underground”, gest.1988)