Es wird unterstellt, dass die Bezirksverwaltung bisher interkulturell eher untätig war. Die AfD-Fraktion fragt: ernsthaft?
Das Gegenteil ist wahr: Man (fehl-)investiert dafür enorme Ressourcen in zig Projekte. Und bereits 2009 – also schon ein Jahr vor dem Partizipations- und Integrationsgesetz – zeichnete das Bundesfamilienministerium den Bezirk als Ort der Vielfalt aus; 2019 wurde dann ein sog. Fahrplan zur Interkulturellen Öffnung verbindlich.
Als AfD-Fraktion fragen wir hingegen, was Bürger beunruhigt bzw. empört: Wenn wir doch von der gepriesenen „bunten Vielfalt“ so profitieren, wieso muss eine Art Quote sie verbindlich machen?! Wir lehnen so etwas als sachfremd und wettbewerbsverzerrend ab.
Für uns überwiegen die Schattenseiten der einheitlich propagierten Vielfaltsideologie: Die Masseneinwanderung kulturfremder Menschen – viele bildungsfern, dafür religiös – führt auch zu Parallelgesellschaften, dies wiederum zur Zunahme sozialer Verwerfungen und Kriminalität – zukünftig dann als „Partyszene“ verniedlicht.
Die bunten „One-World“-Propagandisten leugnen unangenehme Realitäten und hegen die Illusion vom Multikulti-Paradies. Was droht uns auf dem Weg dorthin noch alles? Buntheitskommissare? Vielfaltsagenten? Antirassismus-SEK?
Michael Seyfert