Mecklenburgische Straße 15 - Haus der Jugend Anne Frank

Abbildung 7: Edith, Hanna und Daphna fotografiert circa 1949.

Edith, Hanna und Daphna fotografiert circa 1949.

Edith, Hanna und Daphna: Drei Frauen und ihr Leben in Wilmersdorf

Von Liv Ergang und Stefanie Seidel

Das „Haus der Jugend Anne Frank“ in der Mecklenburgischen Straße 15 steht heute für politische Bildung und Jugendarbeit.

Der Ort repräsentiert auch die jüdische Sozialarbeit in Charlottenburg-Wilmersdorf. Gleichzeitig verkörpert er die Geschichte von drei Generationen jüdischen Lebens in Berlin. Wir haben drei Biografien von Frauen kennengelernt, deren Leben in enger Verbindung mit der Stadt und speziell mit diesem Bezirk stand.

Eine von ihnen ist Hanna Schulze, geboren 1926. Zwei Aspekte prägten ihr Leben besonders: Auf der einen Seite die soziale Arbeit, die ihr Beruf und ihre Berufung wurde, auf der anderen Seite das Jüdisch-Sein, das sie immer begleitete und ihre Leben maßgeblich bestimmte. Hanna starb 2021 im Alter von 95 Jahren in Berlin-Wilmersdorf. Von ihrem Leben erfuhren wir vor allem durch ihre Tochter, der Schauspielerin Daphna Rosenthal, die in Wilmersdorf lebt und die uns Einblick in ihre bewegte Familiengeschichte gewährte.

Die Berliner Familiengeschichte beginnt mit Daphnas Großmutter Edith, die in Berlin geboren wurde, ein arbeitsreiches Leben führte und die Shoah in wechselnden Verstecken überlebte, während ihr Mann Bernhard Rosenthal in Auschwitz ermordet wurde. Die Geschichte umfasst Hannas eigene Flucht als Dreizehnjährige nach Palästina, ihr Überleben dort, die Rückkehr nach Berlin und ihre Arbeit in mehreren sozialen Einrichtungen im Bezirk. Schließlich führt sie zu Daphna, die ihre Kindheit zuerst in Israel, später in Deutschland verbrachte und bis heute hier als Schauspielerin tätig ist.

Unsere Darstellung folgt der Chronologie dieser drei Frauen. Dabei richten wir den Blick besonders auf den Aspekt der unbezahlten Sorgearbeit, die innerhalb der Familie geleistet wurde, und der bezahlten Fürsorge, die in Form sozialer Arbeit auch nach außen wirkte.

Edith Rosenthal, fotografiert 1939.

Edith Rosenthal, fotografiert 1939.

Edith

Edith Davidson, später Mutter von Hanna und Großmutter von Daphna, wurde 1906 in Berlin als zweite Tochter von Rabbiner Dr. Wolf Davidson geboren. Im Jahr 1924 heiratete sie den Koch und Gastwirt Bernhard Rosenthal (geboren 1899). Zwei Jahre später im Januar 1926, wurde ihre erste Tochter Hanna geboren. Fünfeinhalb Jahre danach kam die zweite Tochter zur Welt: Regina, genannt Rina.

Die Familie lebte in Berlin-Mitte. Bernhard betrieb dort mit Ediths Unterstützung einen Mittagstisch. Das kleine Lokal wurde vor allem von jüdischen Arbeiter:innen besucht, die den familiären Charakter und das gute Essen schätzten. Bald sprach sich der Ruf des Mittagstischs herum und Bernhard erhielt den Auftrag, am Wochenende zusätzlich die Kantine des jüdischen Ruderclubs in Grünau zu beliefern. Der Ruderverein Undine bestand von 1907 bis er 1938 von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Ab dann belieferte Bernhard die Kantine des Hilfsvereins der Juden, der jüdischen Menschen bei ihrer Ausreise ins Exil unterstützte. Mit dem Erstarken des Nationalsozialismus änderte sich das Leben der Familie drastisch. 1934 musste Hanna wegen zunehmender antisemitischer Anfeindungen ihre Volksschule verlassen und auf eine jüdische Schule wechseln.

Die Lage spitzte sich in den folgenden Jahren zu. Mit den Novemberpogromen 1938 wurden zahlreiche jüdische Geschäfte, Synagogen und Wohnungen zerstört. Für die Familie Rosenthal bedeutete dies eine existenzielle Bedrohung. Über Verwandte gelang es den Eltern, die Flucht ihrer Töchter zu organisieren: Im Juli 1939 konnte Hanna nach Palästina entkommen. Wenige Wochen später begann der Krieg in Deutschland. Umso schwieriger war es für die Eltern, Rina auf die Reise ins Exil zu schicken. Aber es gelang: Bis zum Ende des Jahres landete Rina in Jerusalem.

Edith und Bernhard hatten jedoch kein Geld mehr für die eigene Ausreise. Großzügig hatten sie zuvor Verwandten und Bekannten Geld geliehen, damit diese ihre Auswanderung finanzieren konnten. Damit war ihr eigenes Schicksal besiegelt: Sie blieben in Berlin zurück. Verzweifelt versuchten sie mithilfe des Jüdischen Hilfsvereins Deutschland zu verlassen. Edith beschrieb die ausweglose Situation in ihrem Lebensbericht: „Viel Schuld trägt der Hilfsverein, der uns trotz größter Mühen nicht rausbrachte. […] Man muss also erst ins KZ, um rauszukommen.“

Das Ehepaar wurde zur Zwangsarbeit bei Siemens verpflichtet. Sie lebten unter großer Angst um ihre Kinder in der Ferne und um ihr eigenes Leben in der Heimat. Im Frühjahr 1943 erhielt Edith von einem Vorarbeiter den Hinweis, sie solle am nächsten Tag nicht zur Arbeit erscheinen. Sie folgte dieser Warnung, konnte jedoch ihren Mann nicht dazu überreden, es ihr gleichzutun. Bernhard erschien regelkonform zu seiner Arbeitsstelle und wurde dort am 27. Februar 1943 im Rahmen der sogenannten Fabrikaktion verhaftet. Als Fabrikaktion wird die Verhaftungswelle bezeichnet, in der 1943 alle noch in Berlin verbleibenden Juden und Jüdinnen an ihren Arbeitsplätzen, an denen sie Zwangsarbeit leisten mussten, erst verhaftet und später deportiert wurden.

So wurde auch Bernhard von der Großen Hamburger Straße aus am 3. März 1943 mit dem 33. Osttransport nach Auschwitz deportiert. Weil er zuckerkrank war, verschlechterte sich sein Zustand sehr schnell. Unmittelbar nach der Ankunft im Konzentrationslager versuchte er wohl verschiedenen Quellen zufolge, sich das Leben zu nehmen, indem er sich gegen den elektrisch geladenen Lagerzaun warf. Laut Zeug:innen wurde er daraufhin erschossen.

Edith ging noch am Tag der Fabrikaktion in den Untergrund. Sie versteckte sich bei Freund:innen, Bekannten und Fremden. Manche wussten, dass sie Jüdin war, andere glaubten ihrer Geschichte, sie sei eine „arische“ Berlinerin, deren Wohnung im Krieg zerstört wurde. Ihre Erinnerungen zeigen, wie unsicher sogar die Beziehung zu langjährigen Freund:innen war: „Seit Generationen befreundet – und diese Frau hat mich, als ich ein Vierteljahr versteckt lebte, bei der Gestapo angezeigt.“ Das letzte Jahr verbrachte sie versteckt im Gartenhaus ihres alten Freundes Robert in Gatow. So gelang es Edith, sich trotz ständiger Angst und unter schwierigsten Bedingungen bis Mai 1945 in Berlin zu verstecken und zu überleben.

Erst Monate später erhielt sie durch Verwandte in New York City die Nachricht, dass ihre beiden Töchter in Palästina in Sicherheit waren. Zwei Jahre später kam es in Haifa zur lang ersehnten Wiedervereinigung mit Hanna und Rina.

Hanna kurz vor ihrer Flucht nach Palästina 1939. Kurz vor der Ausreise hatte ihr Vater noch einen Termin für gemeinsame Familienfotos in einem Fotoatelier vereinbart, damit sie in der Ferne sich an ihre Familie erinnern könnte.

Hanna kurz vor ihrer Flucht nach Palästina 1939. Kurz vor der Ausreise hatte ihr Vater noch einen Termin für gemeinsame Familienfotos in einem Fotoatelier vereinbart, damit sie in der Ferne sich an ihre Familie erinnern könnte.

Hanna

Hanna Rosenthal floh 1939 als dreizehnjährige nach Palästina. Dort brachte sie sieben Jahre später ihre Tochter Daphna zur Welt. Der Kindesvater Kurt Rebhuhn wurde 1948, als Daphna zwei Jahre alt war, während des Palästinakriegs getötet. Hanna versuchte, Lohnarbeit und Fürsorgearbeit für ihr Kind miteinander zu verbinden, doch das Geld reichte nicht. Sie musste Daphna zeitweise in einem Kinderheim in Jerusalem unterbringen. Als sich ihre finanzielle Situation verbesserte, holte sie sie wieder zu sich.

Hanna arbeitete zunächst als Haushaltshilfe und anschließend im Tageskinderheim ihrer Tante Rosi in Tiberias, wo auch Daphna tagsüber betreut wurde. Später arbeitete sie im „Hotel Wollstein“ ihrer entfernten Verwandten Heta und Ernst Wollstein in Haifa. Im Gegenzug durften Mutter und Tochter dauerhaft ein Zimmer beziehen. 1947 kam es zum langersehnten Wiedersehen mit ihrer Mutter Edith, die nun ebenfalls nach Palästina gezogen war. Auch Edith bezog ein eigenes Zimmer, arbeitete im Hotel und kümmerte sich gemeinsam mit Hanna um ihre Enkelin Daphna.

In Israel lernte Hanna den Berliner Fredi Schulze kennen. Über seine Eltern erfuhr sie von einem Ausbildungsprogramm des Berliner Senats für Holocaust-Überlebende). Da weder Hanna noch Fredi eine formale Berufsausbildung besaßen, entschieden sie sich, nach Deutschland zurückzukehren.

1956 kam Hanna zurück nach Berlin. Sie schilderte im Zeitzeugeninterview der USC Shoah Foundation stets das Gefühl gehabt zu haben, als Jüdin erkannt und antisemitisch behandelt zu werden. Menschen, die von außen betrachtet im Täteralter waren, begegnete sie mit Misstrauen.

Der Berliner Senat erkannte ihr die praktischen Erfahrungen im Kinderheim an. Hanna erhielt ein offizielles Zeugnis als Kindergärtnerin und absolvierte zusätzlich eine Weiterbildung zur Sozialpädagogin.

Ihr Berufsweg war eng mit ihrer jüdischen Identität verbunden. Sie arbeitete zunächst in der Jüdischen Gemeinde in der Joachimsthaler Straße in Charlottenburg mit Kindern und Jugendlichen. Später wechselte sie in das „Anne Frank Heim“ in der Mecklenburgischen Straße 15 in Wilmersdorf, einer Einrichtung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf. 1966 wurde es in „Haus der Jugend Anne Frank“ umbenannt. Diese Einrichtung organisiert heute verschiedene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche und setzt sich für politische Bildung ein. Der Name soll an die Biografie Anne Frank erinnern und damit an die Aufgabe, täglich für Demokratie und gegen Antisemitismus einzutreten.

Hanna wechselte später zurück an ihren alten Arbeitsplatz, die Jüdische Gemeinde. Der Vorsitzende Heinz Galinski beauftragte sie mit dem Aufbau der Sozialabteilung. Zuerst arbeitete sie drei Jahre lang regulär dort und schließlich wurde sie zur Leitung ernannt. Diese Position behielt sie vierzehn Jahre bis zu ihrer Pension. Die Sozialabteilung unterstützte damals und heute Gemeindemitglieder in sozialen, gesundheitlichen und altersbezogenen Belangen: Von Beratung über Begleitung bis hin zur praktischen Hilfeplanung und Alltagsbegleitung. Dabei wird besonders auf die biografischen und sozialen Bedürfnisse der Gemeindemitglieder Rücksicht genommen (z. B. Sprachbarrieren, Lebenswege nach dem Holocaust, Migration sowie besondere familiäre Belastungen).

Hanna hatte bis zum Ende ihres Lebens engen Kontakt mit den Menschen, die sie im Rahmen ihrer Arbeit kennengelernt hatte. Die Kinder und Jugendlichen, die sie betreut hatte, nannte sie liebevoll „Meine Kinder“. Nach ihrem Tod 2021 erreichten ihre Angehörigen von vielen Orten der Welt Trauerbekundungen: Von Menschen, denen Hanna geholfen hatte oder denen sie das Leben durch ihre Fürsorge ein bisschen schöner gemacht hatte.

Daphna

Wir hatten das Glück, Daphna Rosenthal kennenzulernen und in mehreren Gesprächen einen persönlichen Einblick in ihre Familiengeschichte und ihr Leben zu bekommen. Die Aufzeichnung des Gesprächs zwischen Liv Ergang, Stefanie Seidel und Daphna Rosenthal können Sie hier demnächst hören.

  • Hanna (mittig sitzend) bei einem Telefonquiz unter Kollegen. Einer der Männer ist der Bezirksstadtrat für Soziales und zwei weitere sind Mitarbeiter des Bezirksstadtrats. Bei ihrer Arbeit beim Bezirksamt Wilmersdorf, heutiges „Haus der Jugend Anne Frank“ in der Mecklenburgischen Str. 15, 10713 Berlin.

    Hanna (mittig sitzend) bei einem Telefonquiz unter Kollegen. Einer der Männer ist der Bezirksstadtrat für Soziales und zwei weitere sind Mitarbeiter des Bezirksstadtrats. Bei ihrer Arbeit beim Bezirksamt Wilmersdorf, heutiges „Haus der Jugend Anne Frank“ in der Mecklenburgischen Str. 15, 10713 Berlin.

  • Edith (links sitzend) vor dem Hotel Wollstein in Haifa mit Heta (rechts stehend) Person mittig: unbekannt.

    Edith (links sitzend) vor dem Hotel Wollstein in Haifa mit Heta (rechts stehend) Person mittig: unbekannt.

  • Hannas Einreisevisum für Palästina, ausgestellt vom Palästina-Amt (Meinekestraße 10, Charlottenburg).

    Hannas Einreisevisum für Palästina, ausgestellt vom Palästina-Amt (Meinekestraße 10, Charlottenburg).

  • Rina Rosenthal, fotografiert 1939.

    Rina Rosenthal, fotografiert 1939.

  • Bernhard Rosenthal fotografiert 1939.

    Bernhard Rosenthal, fotografiert 1939.

  • Abbildung 6: Hanna mit Daphna im Kindertagesheim in Tiberias, fotografiert circa 1949.

    Hanna mit Daphna im Kindertagesheim in Tiberias, fotografiert circa 1949.

Infobox: Jüdische Gemeinde und soziale Arbeit

Ein zentraler Bezugspunkt für das jüdische Leben in Berlin war und ist die Jüdische Gemeinde. Wie jede andere Religionsgemeinschaft erfüllt sie eine Vielzahl von Funktionen. Sie organisiert religiöse Rituale, ist ein kultureller Träger und hat eine politische und repräsentative Funktion.

Eine der unverzichtbarsten und alltäglichsten Aufgaben ist die soziale Fürsorge. Im jüdischen Glauben zählt das Prinzip der Wohltätigkeit zu den wichtigsten Geboten. Der hebräische Begriff Zedaka bezeichnet die Vorstellung, dass soziale Fürsorge eine Selbstverständlichkeit ist. Sie bildet die Basis des Miteinanders und der jüdischen Sozialarbeit.

Zedaka ist außerdem das Leitbild der Zentralen Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST). Die ZWST ist Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege und damit Dachverband von 104 jüdischen Gemeinden in Deutschland. Anders als andere Wohlfahrtsverbände, wie die Caritas oder die Diakonie, unterstützt der Verband insbesondere kleinere jüdische Gemeinden mit wenigen Mitgliedern bei der lokalen Sozialarbeit. Das Prinzip der Zedeka beinhaltet die Handlungsmaxime der Hilfe zur Selbsthilfe (Schuster 2021).

Die ZWST wurde 1917 gegründet, um die jüdische Wohlfahrtspflege zu zentralisieren, um die deutsche jüdische Sozialarbeit flächendeckend an das religiöse Verständnis der Wohltätigkeit auszurichten und den deutschen Wohlfahrtsstaat der Weimarer Republik aktiv mitzugestalten. 1939 wurde der Verbund vom nationalsozialistischen Regime aufgelöst. Trotzdem halfen Engagierte des ZWST bis zuletzt zahlreichen Jüdinnen und Juden dabei, das Leid der NS-Zeit etwas zu lindern. Schließlich wurden 1943 die letzten Mitarbeiter des Verbands in Konzentrationslager deportiert.

1951 nahm der Verband seine Arbeit wieder auf und konnte damit maßgeblich dazu beitragen jüdische Sozialarbeit und Fürsorgestrukturen in deutschen jüdischen Gemeinden wieder aufzubauen.

Quellen und weiterführende Links:

Arolsen Archives: Digitales Dokument, Signatur 6-3-3-1_06030301-A08-220.

Arolsen Archives International Center on Nazi Persecution, o. J.
Online verfügbar unter: https://collections.arolsen-archives.org/de/archive/6-3-3-1_06030301-A08-220

Deutsche Digitale Bibliothek: Entschädigungsamt Berlin, Objekt-ID REA625UGJUWDFWCYEFKGXCEIRVBYUZZK. o. J.
Online verfügbar unter: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/REA625UGJUWDFWCYEFKGXCEIRVBYUZZK?lang=de

Jüdische Geschichte Online: Organisationseintrag, GND 508978-5.
Portal „Jüdische Diaspora“, o. J.
Online verfügbar unter: https://diaspora.juedische-geschichte-online.net/organisation/gnd/508978-5

Jüdisches Museum Berlin: Lebensbericht von Edith Rosenthal geb. Davidsohn (1906–1985). o. J.
Online verfügbar unter: https://www.jmberlin.de/rustling-papers#track1

Schulze, Hanna: Zeitzeugeninterview [Video; Interview: Altaras, Adriana]. Berlin, 02.10.1996. Visual History Archive, USC Shoah Foundation.
Online mit Lizenz verfügbar unter: https://vha-1usc-1edu-1vd5a2v8p1269.proxy.fid-lizenzen.de/testimony/20999?from=search&seg=73

Shneiderman, Rachel: Erinnerungen der ehemaligen Gemeindeschwester und Pflegedienstleiterin.
Deutschland Archiv, 12.12.2023.
Online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/330985/rachel-shneiderman-erinnerungen-der-ehemaligen-gemeindeschwester-und-pflegedienstleiterin/

Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland: Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.
In: Dossier „Jüdisches Leben“, 11.05.2023.
Online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/zeit-kulturgeschichte/juedischesleben/328673/die-zentralwohlfahrtsstelle-der-juden-in-deutschland/

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