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Bröhan-Museum

Landesmuseum für Jugendstil, Art-Déco und Funktionalismus

  • Bröhan-Museum
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Baudenkmal
Das Bröhan-Museum ist eines der führenden Spezialmuseen für Jugendstil, Art Deco und die Berliner Secession für den Zeitraum vom 1889 bis 1939.
Das Haus wurde 1892/93 als Mannschaftsgebäude und Offizierswohnhaus des Regiments der Gardes du Corps von Garnisonsbau-Baudirektor Richard Kahl errichtet. 1929 wurde es durch Alfred Richter zum Polizei-Institut umgebaut (zur Geschichte vgl. die Informationstafel ‘Die Nachbarn des Schlosses’ vor dem Museum Berggruen).

Am 14. Oktober 1983 wurde in dem Haus das Bröhan-Museum eröffnet, das aus der Privatsammlung Karl H. Bröhans hervorgegangen ist, die er Anfang der 1980er Jahre als Schenkung dem Land Berlin überlassen hat. Gezeigt werden Gemälde, vor allem von Künstlern der Berliner Sezession wie Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Willy Jaeckel, Walter Leistikow und Franz Skarbina, Industriedesign, Kunsthandwerk und Möbel. Regelmäßig werden Sonderausstellungen gezeigt.