Baudenkmal
Das Gebäude wurde 1928/29 von Hans Heinrich Müller für die Stromversorgung des Wohnquartiers in Charlottenburg als Stahlskelettkonstruktion mit vorgesetzter roter Klinkerfassade errichtet. Es ist ein typisches Beispiel für die Bewag-Architektur der 1920er Jahre nach den Entwürfen von H.H.Müller, dem Leiter der Bewag-Bauabteilung, die zu einem Markenzeichen des Unternehmens wurden. 1951-53 wurde ein Anbau hinzugefügt.