Abspannwerk Leibnizstraße - MetaHaus

Abspannwerk Leipnizstraße - MetaHaus

Baudenkmal
Das Gebäude wurde 1928/29 von Hans Heinrich Müller für die Stromversorgung des Wohnquartiers in Charlottenburg als Stahlskelettkonstruktion mit vorgesetzter roter Klinkerfassade errichtet. Es ist ein typisches Beispiel für die Bewag-Architektur der 1920er Jahre nach den Entwürfen von H.H.Müller, dem Leiter der Bewag-Bauabteilung, die zu einem Markenzeichen des Unternehmens wurden. 1951-53 wurde ein Anbau hinzugefügt.

Abspannwerk Leipnizstraße - MetaHaus

1984 wurde das Abspannwerk stillgelegt. Dezentrale Um- und Abspannwerke dienten dazu, die in den Kraftwerken erzeugte hochgespannte Energie in eine für Haushalt und Gewerbe geeignete Größe umzuwandeln. Die technologische Entwicklung machte sie überflüssig.
1999-2001 wurde das Haus durch Petra und Paul Kahlfeldt zu einem Designzentrum umgebaut.