Drucksache - 0893/5  

 
 
Betreff: Schulwegsicherheit Waldschulallee
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktion Bündnis 90/Die Grünen 
Verfasser:Dr. Vandrey/Wapler 
Drucksache-Art:AntragBeschluss
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
18.10.2018 
24. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin überwiesen   
Ausschuss für Schule Beratung
06.11.2018 
20. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schule      
04.12.2018 
21. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schule      
05.02.2019 
23. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Schule      
Ausschuss für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten Beratung
26.03.2019 
29. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Ausschuss für Verkehr und Tiefbau Beratung
10.04.2019 
27. Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Verkehr und Tiefbau      
Bezirksverordnetenversammlung Beratung
11.04.2019 
30. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin vertagt   
16.05.2019 
31. Öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag
D-Beschlussempfehlung
Beschluss

 

 

Die BVV beschließt:

 

Wir ersuchen das Bezirksamt, die Schulwegsicherheit vor der Waldgrundschule, dem Kinderhaus Waldschulallee und der Heinz- Galinski- Schule zu erhöhen, indem
 

1.     das absolute Halteverbot in der Waldschulallee und an der Ecke Waldschulallee / Neidenburger Allee durch das Ordnungsamt stärker überwacht wird und Falschparkende regelmäßig Bußgelder auferlegt/ abgeschleppt werden.

2.     zwei zusätzliche Poller auf dem Gehweg Neidenburger Allee angebracht werden, konkret vor dem Haus Neidenburger Allee 27 zwischen dem Ende der bereits existierenden Reihe von Pollern und der Wasserpumpe.

3.     weitere langfristige Maßnahmen geprüft werden (auch eine Sperrung der zur Schule führenden Straßen (außer für Anwohner*innen und Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Polizei, BSR) und die Einrichtung der Neidenburger Allee als Einbahnstraße.

4.     die betroffenen Schulen und die betroffene Kita darin unterstützt werden, (weiterhin) Projekte durchzuführen, die an die Vernunft der Eltern appellieren

5.     geprüft wird, ob in Zusammenarbeit mit den Schulen ein Projekt „walking bus“ durchgeführt werden kann bzw. die Schulen bei einem solchen Projekt unterstützt werden können.

 

 

 
 

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