Emil Beringer

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Geboren am 23.09.1853
Verstorben am 13.01.1920

Die Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof II der Luisengemeinde (evangelisch)
Königin-Elisabeth-Straße 46-50,14059 Berlin

Wohnadressen:
Charlottenburg
Sophienstraße 1a (um 1885)
Sophienstraße 18/22 (um 1902)

Sohn des Stadtverordneten Christian August Beringer

Aus Anlaß der Zweihundertjahrfeier der Stadt Charlottenburg 1905 erhielt er den Roten Adlerorden

Beruf: Fabrikbesitzer, Chemiker, königlich preußischer Kommerzienrat

Magistratsmitglied und unbesoldeter Stadtrat von 1903 bis 1906
(Wahlzeit: 1903/1908)
Mitglied des Magistrats seit 1.1.1903
Rücktritt als Magistratsmitglied am 17.9.1906 aus gesundheitlichen Gründen.

(Mitglied der: Veranlagungskommission für die Staatseinkommen-Steuer, der Stadtverordnetenversammlung von 1892 bis 1902 als Bürgerdeputierter)

Emil Beringer war Mitglied folgender Ausschüsse und Deputationen der Stadtverordnetenversammlung:

1904
  • Deputation für das Beleuchtungswesen
  • Deputation für die Errichtung eines Kaiser-Friedrich-Denkmals
  • Tiefbau-Deputation
  • Veranlagungskommission für die Staatseinkommen-Steuer
1906
  • Deputation für die Gaswerke
  • Deputation für die Errichtung eines Kaiser Friedrich-Denkmals
  • Deputation zur Feststellung des Bauplans und der Kostenanschläge für das Schillertheatcr.
  • Tiefbau-Deputation
  • Veranlagungskommission für die Staatseinkommen-Steuer

Quellen:

Für den Zeitraum und die Tätigkeit als Stadtverordneter bzw. als Magistratsmitglied:

• Tagesordnungen sowie Vorlagen und Mitteilungen für die Stadtverordnetenversammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr 1902-1906

• Übersicht über die Gemeindeverwaltung in Charlottenburg 1894-1906

• Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten des Stadtkreises Charlottenburg 1892-1906

• Lexikon Berliner Begräbnisstätten von Hans-Jürgen Mende, PHARUS-PLAN Verlag, 2018

Stand: Januar 2026

Kontakt

Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

Bezirksverordnetenversammlung
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