Geboren am 13.12.1820
Verstorben am 13.02.1889
Bestattet auf dem Friedhof II der Luisen-Gemeinde (evangelisch)
Königin-Elisabeth-Straße 46-50, 14059 Berlin
Wohnadressen:
Charlottenburg
Spandauerstr. 1b (um 1887)
Beruf: Fabrikbesitzer
Inhaber eines Patents (Heizapparat zur Erwärmung von Eisenbahn-Coupees, 1872/1873)
Stadtverordneter von 1886 bis 1889
Ferdinand Kienast war Mitglied folgender Ausschüsse und Deputationen der Stadtverordnetenversammlung:
1886- Gemischte Deputation für die. Fluchtlinien in der Krumme-Straße
- Bau-Deputation
- Gemischte Deputation für den Erwerb des Friedrich Karl Platzes
- Bau-Deputation
- Kommission für die Einschätzung der juristischen Personen, Forensen pp.
- Kommission für die Einschätzung der juristischen Personen, Forensen ꝛc. (ꝛc.= etc.)
Quellen:
Für den Zeitraum und die Tätigkeit als Stadtverordneter bzw. als Magistratsmitglied:
• Tagesordnungen sowie Vorlagen und Mittheilungen für die Stadt-Verordneten-Versammlung zu Charlottenburg für das Kalenderjahr 1886-1889
• Lexikon Berliner Begräbnisstätten von Hans-Jürgen Mende, PHARUS-PLAN Verlag, 2018
Stand: Januar 2025