Öffentlich
Das Bezirksamt beschließt, dass im Falle des ISEK Wilmersdorfer Straße auf eine externe Gebietskoordination verzichtet wird. Das Bezirksamt wird folglich eigenständig die Koordination übernehmen. Hierzu wird eine gemeinsame Arbeitsstruktur unter Beteiligung des Raums für Beteiligung und der Stadtteilkoordinatorin gebildet.
Die Abteilung OrdUm erhält für die finanzielle Absicherung der notwendigen personellen Aufwände und der notwendigen Sachmittel die Möglichkeit pro Jahr bis zu 150.000 Euro aus nicht genutzten Personalmitteln in Sachmittel umzuwandeln und für die Projektaufgaben zu verwenden.
Das Bezirksamt setzt sich bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dafür ein, die durch den Entfall der Mittel für die Gebietskoordination jährlich freiwerdenden Mittel in Höhe von zwischen jeweils 200.000 und 250.000 Euro im Gebiet für die geringfügige Verstärkung des Geschäftsstraßenmanagements um 50.000 Euro sowie für die Verstärkung der Maßnahmemittel eingesetzt werden können.