Politische Lösung für die Bäume Am Spreebord notwendig
Pressemitteilung vom 31.08.2026
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 21. August 2026 in einem Beschluss festgestellt, dass es keine juristische Möglichkeit gibt, die geplanten Baumfällungen Am Spreebord durch die BEW zu verhindern. Daher fordert Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger nun politisches Handeln.
Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger:
„Das landeseigenen Unternehmen BEW muss sich an den politischen Zielsetzungen des Landes Berlin orientieren, zu denen spätestens seit der Verabschiedung des Berliner Klimaanpassungsgesetzes auch der Schutz des Baumbestandes gehört. Die gemeinsame Ortsbegehung mit Staatssekretär Kraus vor einigen Wochen zeigte, dass es Alternativen gibt, die den Baumbestand sichern könnten. Es wäre ein starker Widerspruch, wenn das Land Berlin überlegt, wie in den nächsten Jahren alleine im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf etwa 40.000 Bäume gepflanzt werden können und gleichzeitig ein landeseigener Betrieb Bäume für temporäre Umkleideräume einer Baustellenbelegschaft abholzt. Die Politik muss jetzt handeln.“
Im Auftrag
Räsch
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Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
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