Einweihung der Skulptur „Brücke“ am Kurfürstendamm
Bild: BACW
Pressemitteilung vom 02.02.2026
Der Kurfürstendamm ist um eine Attraktion reicher: Bezirksstadträtin Heike Schmitt-Schmelz hat am Donnerstag, 22. Januar 2026, die Skulptur mit dem Titel „Brücke“ gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern auf dem Mittelstreifen an der Ecke Kurfürstendamm/Uhlandstraße offiziell eingeweiht.
Die Skulptur symbolisiert den Kurfürstendamm als Ort der Begegnung und des Austauschs zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Der Titel verweist auch auf die geologischen Besonderheiten unterhalb der Straße. Beim Bau des Boulevards mussten Arbeiter den Boden mithilfe von Drainagerohren trockenlegen.
Die Idee und das künstlerische Konzept hat die Künstlerin Ingrid Ogenstedt in enger Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 B1 der Friedensburg-Oberschule in Charlottenburg sowie ihrem Lehrer Witalij Frese entwickelt. In einem intensiven Entwurfs- und Bauprozess entstand daraus dieses gemeinsame Werk.
Die Skulptur besteht aus individuell gestalteten Keramikfliesen, die auf einer Holzkonstruktion angebracht sind. Jede einzelne Fliese trägt zum vielschichtigen Erscheinungsbild des Kunstwerks bei und spiegelt die kreative Vielfalt der Beteiligten wider.
Organisiert wurde das Projekt von der Jugendkunstschule Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Finanzierung erfolgte durch den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und die Senatsverwaltung für Kultur im Rahmen des Jugendkunstschulfonds, der Schülerkunst im öffentlichen Raum fördert.
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