Gedenken an den 20. Juli 1944 – Der Widerstand gegen das NS-Regime
Bild: BA CW, Brühl
Pressemitteilung vom 17.07.2025
Am 20. Juli 1944 verübte eine Gruppe rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler im sogenannten „Führerhauptquartier“ in Ostpreußen. Mit einer versteckten Bombe versuchte er, das NS-Regime zu stürzen. Der Anschlag scheiterte – Hitler überlebte und Stauffenberg wurde noch am selben Abend erschossen. Der 20. Juli steht als Symbol für den Mut und das Gewissen derjenigen, die sich dem nationalsozialistischen Terror widersetzten. Als „Aufstand des Gewissens“ gingen die Geschehnisse dieses Tages in die Geschichte ein.
Zum Gedenken an diesen Akt des Widerstands legt Bezirksstadtrat Christoph Brzezinski anlässlich des 81. Jahrestags am *Sonntag, 20. Juli 2025, um 10 Uh*r einen Kranz am Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Steinplatz nieder.
Bezirksstadtrat Christoph Brzezinski:
„Das Gedenken an den 20. Juli 1944 erinnert uns daran, wie wichtig es ist, auch heute für Demokratie, Freiheit und Menschenwürde einzustehen. Der Widerstand gegen das NS-Regime war ein Akt des Gewissens. Dieser Mut verpflichtet uns und kommende Generationen.“
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