Berliner Literatur im Romanischen Café – 100 Jahre danach

Literatursalon Romanisches Cafe

Literatursalon Romanisches Cafe

Pressemitteilung vom 17.04.2025

Eine Reihe von Lesungen mit Gästen aus Literatur, Film und Journalismus beginnt am Dienstag, 29. April 2025, 19:30 Uhr im Romanischen Café. Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf in Kooperation mit visitBerlin.

Bereits in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren war das Café gegenüber der Gedächtniskirche ein Treffpunkt für literarische Größen wie Erich Kästner, Kurt Tucholsky und Mascha Kaléko. Der Salon „Berliner Literatur im Romanischen Café“ knüpft an diese Tradition an. Veranstaltungsort ist der Ausstellungsraum im Europa Center, der dem Originalschauplatz des Romanischen Cafés gewidmet ist. Bei den Lesungen besteht die Möglichkeit, mit den Autor:innen ins Gespräch zu kommen, die im heutigen Berlin leben und schreiben.

Bernadette Conrad (Literaturjournalistin und Buchautorin) und Michael Bienert (Autor) haben die Veranstaltungsreihe entwickelt und moderieren die Abende.

Termine und Gäste:
  • Dienstag, 29. April 2025, 19:30 Uhr, Norbert Kron (Schriftsteller, Journalist und Filmemacher), Lesung aus seinem aktuellen Roman
  • Dienstag, 8. Juli 2025, 19:30 Uhr, Peggy Mädler (Dramaturgin, Regisseurin und Schriftstellerin)
  • Dienstag, 22. Juli 2025, 19:30 Uhr, Annett Gröschner (Schriftstellerin und Journalistin)
  • 26. August 2025, 19:30 Uhr, Matthias Nawrat (Schriftsteller)
  • 16. September 2025, 19:30 Uhr, Viktor Funk (Schriftsteller und Journalist)

Der Eintritt ist frei, die Plätze sind jedoch begrenzt. Reservierungen sind vier Wochen im Voraus auf der Webseite des Romanischen Cafés möglich. Spenden für den Veranstaltungsort sind willkommen.

Ort:
Romanisches Café im Europa Center
Ausstellungsraum
Tauentzienstraße 9-12
10789 Berlin

Finanziert wird die Reihe durch Zuschüsse für besonders touristische Projekte in den Bezirken durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Im Auftrag
von Kentzinsky