Die Architektur von Hinrich Baller in Charlottenburg-Wilmersdorf
Außenansicht der Carl-Schuhmann-Halle
Bild: BACW
Aufmüpfig, fröhlich, sozial und von eigenwilliger Schönheit – mit diesen Worten wurde Hinrich Ballers architektonische Leistung geehrt. Am 23. Juli ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.
Der Architekt Hinrich Baller zählt zu den ungewöhnlichsten Gestaltern der Berliner Nachkriegszeit. Er entwarf in Berlin rund 200 Gebäude. Immer rechte Winkel meidend, orientierte er sich an den Bedürfnissen der Wohnenden. Seine Gebäude lassen sich leicht erkennen: türkisfarbene art-déco-artige Gitterelemente, viel Glas, geschwungene Linien und filigrane Ornamentik.
Auch in Charlottenburg-Wilmersdorf hat er sich verewigt. Seine Werke sind an diesen Orten zu finden:
- Carl-Schuhmann-Halle, Schloßstr. 56
- Lietzenburger Str. 86
- Nithackstraße 17
- Preußenpark, Württembergische Straße zwischen Pommersche Straße und Wittelsbacherstraße
- Aschinger-Haus, Joachimstaler Str. 1-3
- Schloßstr. 45-47
- Nithackstr. 1 (Ecke Schustehrusstraße)
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