KiTS aktuell: Spielfest und Rocktreff 2026

Ein Blick auf das Gelände des Spielfestes 26 im Volkspark Mariendorf
  • 28.07.2026

Am ersten Juliwochenende, vom 3. bis 5. Juli 2026, verwandelte sich das Sportstadion im Volkspark Mariendorf wieder in einen lebendigen Treffpunkt für Livemusik, Familien, Kinder und Jugendliche sowie für ehrenamtliches Engagement.

Der Volkspark Mariendorf voller Menschen anlässlich des Spielfestes am Wochenende des 4. und 5. Juli 2026.

Der Volkspark Mariendorf voller Menschen anlässlich des Spielfestes am Wochenende des 4. und 5. Juli 2026.

Rund 12.500 Besucherinnen und Besucher konnten an den drei Veranstaltungstagen begrüßt werden. Für viele Stammgäste gehört der Termin längst fest in den Kalender, während andere die Veranstaltung 2026 zum ersten Mal für sich entdeckten. Was sie alle verband, war die besondere Atmosphäre: eine große Bühne mit Livemusik, ein abwechslungsreiches Familienprogramm, engagierte Helferinnen und Helfer – und vor allem das Gefühl, dass hier nicht einfach nur eine Veranstaltung stattfindet, sondern ein Stück gelebte Gemeinschaft.
Die Veranstaltung kann man sich wie ein großes Dreieck vorstellen, welches auf drei starken Säulen steht.

Von links nach rechts: Jugendamtsdirektor Rainer Schwarz, Stadtrat Matthias Steuckhardt (CDU), Stadtrat Oliver Schworck (SPD) und drei Kolleg_innen

Von links nach rechts: Jugendamtsdirektor Rainer Schwarz, Stadtrat Matthias Steuckhardt (CDU), Stadtrat Oliver Schworck (SPD) und drei Kolleg_innen

Eine Säule ist das* Jugendamt Tempelhof-Schöneberg*, dass die Rahmenbedingungen schafft – vom Veranstaltungsort über Genehmigungen bis zur organisatorischen Unterstützung.

Eine weitere Säule ist die Crew des Trägers CPYE e.V., die aus der Idee ein funktionierendes Festival macht. Rund 106 Ehrenamtliche kümmerten sich in diesem Jahr um Planung, Aufbau, Technik, Organisation, Bands, Catering, Spielfest Betreuung und viele weitere Aufgaben.

Am Freitag wurde der ROCKTREFF offiziell eröffnet. Bezirksstadtrat Oliver Schworck gab gemeinsam mit Petra Dittmeyer, Vorsitzende des Freundeskreises ROCKTREFF & Spielfest, sowie Carsten Siebke, Veranstaltungskoordinator des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg, den Startschuss für das Festivalwochenende. Die drei Vertreter_innen würdigten vor allem das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit ihrer Arbeit den ROCKTREFF und das Spielfest erst möglich machen. Ebenso galt der Dank den Sponsoren, Partnern und Unterstützern, die seit vielen Jahren zum Erfolg der Veranstaltung beitragen. Auch die Bezirkspolitik zeigte erneut ihre Verbundenheit mit dem ROCKTREFF. Am Samstag besuchte Stefan Böltes, Schirmherr des ROCKTREFFs, die Veranstaltung. Er nutzte die Gelegenheit, sich über den Ablauf zu informieren, mit der Crew ins Gespräch zu kommen und die besondere Atmosphäre des Wochenendes mitzuerleben.

Der ROCKTREFF 2026

Die Musikgruppe SneakPreview auf der Bühne.

Die Musikgruppe SneakPreview auf der Bühne

16 Bands und drei Tage Livemusik

Mit der Eröffnung begann ein Wochenende voller Musik, Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse – genau das, was den ROCKTREFF und Das Spielfest seit über vier Jahrzehnten auszeichnet. Rund 300 Bands aus ganz Deutschland bewerben sich jedes Jahr um einen Auftritt beim ROCKTREFF. Eine Jury der ROCKTREFF-Crew sichtet die Bewerbungen, hört die eingesandten Songs und stellt daraus ein Programm zusammen, das die Vielfalt der aktuellen Rockszene widerspiegelt. Wer auf der Bühne im Volksparkstadion Mariendorf steht, hat sich seinen Platz verdient. So zeigte auch 2026 das Programm wieder die ganze Bandbreite der Rockmusik. Von Alternative und Indie über Punk und Hardrock bis hin zu Metal war für unterschiedliche Geschmäcker etwas dabei. Besonders macht den ROCKTREFF dabei nicht nur die Musik, sondern die Idee dahinter: Nachwuchsbands erhalten eine professionelle Bühne, ein großes Publikum und die Möglichkeit, Festivalerfahrung zu sammeln.

Die Besucher des Rockfestes mit erhobenen Fäusten vor der Bühne. Wolken bedecken den Himmel an diesem Samstag.

Die Besucher des Rockfestes mit erhobenen Fäusten vor der Bühne des Rocktreffs

Den Auftakt machten am Freitag Void Queen, PIGEONS, Soulset, PALMIRA FURMAN und LUTHER. Erst nach Festlegung der Bands fiel auf, dass alle 4 Bands mit einer Frau am Gesang besetzt waren. Und so wurde dies der erste „Female Fronted Friday“ in der Geschichte des Rocktreffs. Schon am frühen Nachmittag füllte sich das Stadion, und mit jedem Auftritt wuchs die Zahl der Besucherinnen und Besucher. Spätestens am Abend war die besondere ROCKTREFF-Atmosphäre wieder überall spürbar – vor der Bühne, auf den Rängen und auf dem gesamten Veranstaltungsgelände.

Der Samstag begann mit wechselhaftem Wetter. Immer wieder zogen Schauer über das Stadion, doch weder die Musikerinnen und Musiker noch das Publikum ließen sich davon beeindrucken. JoeJoe, ARTIKEL 5, Fox & Badger, The Fright, FaceTwo, grüßevonmicha und Host of Nightmare sorgten dafür, dass die Stimmung auch bei Regen nicht abriss. Als sich am Abend der Himmel wieder öffnete und die Sonne kurz zum Vorschein kam, wurde vor der Bühne umso ausgelassener gefeiert.

Die Bühne des Rocktreffs von hinten, mit Blick auf den Volkspark Mariendorf voller Menschen.

Die Bühne des Rocktreffs von hinten gesehen

Am Sonntag zeigte sich das Wetter schließlich wieder von seiner freundlicheren Seite. VIASKO, Fitis, Sick Lick und Kings & Pills bildeten den musikalischen Abschluss eines Wochenendes, das eindrucksvoll bewies, warum der ROCKTREFF seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Nachwuchsbandfestivals Deutschlands zählt. Und nicht selten stehen Bands auf der Bühne, von denen man in den kommenden Jahren noch hören wird, denn viele aktive Musikerinnen und Musiker, die heute erfolgreich unterwegs sind, haben ihre ersten größeren Festivalerfahrungen auf ähnlichen Bühnen gesammelt.

Der ROCKTREFF versteht sich bewusst nicht als kommerzielles Festival. Es geht nicht um große Namen und hohe Eintrittspreise, sondern um die Förderung von Musik, Begegnung und Nachwuchs. Dass alle Besucherinnen und Besucher kostenlos dabei sein können, gehört seit jeher zur Philosophie der Veranstaltung. Die besondere Mischung aus professioneller Organisation und ehrenamtlichem Engagement macht den ROCKTREFF einzigartig. Die Bands bekommen eine Bühne, das Publikum bekommt drei Tage Musik, und der Bezirk zeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam an einem Ziel arbeiten.

Die Gitarristin der Musikgruppe SneakPreview auf der Bühne.

Die Gitarristin der Musikgruppe SneakPreview auf der Bühne.

Die Gruppe Luther am Freitagabend auf der Bühne des Rockfestes.

Die Gruppe Luther am Freitagabend auf der Bühne des Rockfestes.

Die erleuchtete Bühne des Rocktreffs am Abend.

Die erleuchtete Bühne des Rocktreffs am Abend.

Das Spielfest 2026

Der dem Spielfest gewidmete Teil des Geländes mit Kletterturm im Hintergrund, einem Bungeegerüst, zwei Zelten des DLRG Tempelhof, Buden und Kindern, die auf einem Ball jonglieren oder mit Hula-Hoop-Reifen spielen.

Der Teil des Geländes des Volksparks Mariendorf, auf dem das Spielfest stattfindet

Neue Angebote, bewährte Ideen und Familienprogramm

Während auf der großen Bühne des ROCKTREFFs Gitarren, Schlagzeug und Gesang den Ton angaben, gehörte der andere Teil des Volksparkstadions am Samstag und Sonntag wieder den Kindern, jungen Menschen und Familien. Das Spielfest des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg zeigte auch 2026, warum es seit vielen Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesamtveranstaltung ist. Es ist eben mehr als ein Kinderprogramm neben dem ROCKTREFF. Das Spielfest ist eine eigene Veranstaltung mit zahlreichen Angeboten zum Mitmachen, Ausprobieren und Entdecken auf demselben Gelände. Vereine, Jugendfreizeiteinrichtungen, Initiativen und Organisationen präsentierten dabei ihre Arbeit und luden Besucherinnen und Besucher dazu ein, selbst aktiv zu werden. Überall wurde gespielt, gebastelt, ausprobiert und gelacht. Familien machten gemeinsam bei Aktionen mit und die Jugendlichen nutzten die Angebote, um neue Aktivitäten kennenzulernen.

Eine besondere Neuerung 2026 war die Kicker-Arena des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg. Der übergroße Kicker machte aus dem bekannten Tischspiel ein Erlebnis in Lebensgröße. Statt kleiner Kunststofffiguren standen echte Menschen auf dem Spielfeld und traten in Mannschaften gegeneinander an. Die Spielerinnen und Spieler mussten – wie beim klassischen Kicker – an ihren Stangen bleiben und gemeinsam versuchen, den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Es war eines dieser Angebote, bei denen nicht lange erklärt werden musste, wie es funktioniert – einfach mitmachen und losspielen!

Eine weitere Neuerung sorgte besonders bei den jüngsten Besucherinnen und Besuchern für Begeisterung: Die Hüpfburg war 2026 kostenlos nutzbar. Damit konnten noch mehr Kinder unabhängig vom Geldbeutel ihrer Familien an diesem beliebten Angebot teilnehmen.

Die Freude darüber war deutlich sichtbar – die Hüpfburg gehörte an allen Veranstaltungstagen zu den stark frequentierten Bereichen des Spielfestes.

Ein gefülltes Wasserbecken in dem sich Kinder in großen, auf dem Wasser schwimmenden aufblasbaren Bällen drehen können.
Zwei Kinder spielen und rutschen von der Hüpfburg
Kinder spielen Fußball in einer Kicker-Arena.
Drei Tänzerinnen der Tanzgruppe "Dance Diamonds" auf der Bühne eines Zeltes des Trägers "Stadt und Land".

Drei Tänzerinnen der Tanzgruppe "Dance Diamonds" auf der Bühne eines Zeltes des Trägers "Stadt und Land".

Die STADT UND LAND-Bühne des Spielfestes präsentierte sich wieder in einem Zirkuszelt und war damit wetterfester als in den vergangenen Jahren. Gerade am wechselhaften Samstag zeigte sich, wie wichtig diese Entscheidung war. Während draußen einzelne Regenschauer über das Gelände zogen, konnten die Auftritte im Zirkuszelt nahezu ungestört stattfinden. Die STADT UND LAND-Bühne wurde am Samstag von Herrn Steuckhardt, stellvertretend für den Schirmherr des Spielfestes den Bezirksbürgermeister Herrn Oltmann, eröffnet. Junge Talente hatten dadurch auch in diesem Jahr eine Plattform, um verschiedenste Darbietungen zu zeigten. Für viele Nachwuchskünstler_innen ist der Auftritt vor Publikum ein besonderes Erlebnis und vielleicht der erste Schritt zu weiteren Bühnenauftritten.

Junge und erwachsene Menschen an dem Stand eines Jugendclubs

Junge und erwachsene Menschen an dem Stand eines Jugendclubs

Zum Spielfestprogramm gehörten auch dieses Jahr zahlreiche Mitmachstände. Vereine, Einrichtungen und Sportorganisationen luden zum Ausprobieren ein. Das Spielfest bringt damit jedes Jahr unterschiedliche Generationen zusammen. Kinder entdecken neue Spiele und Möglichkeiten, Eltern kommen mit Einrichtungen und Vereinen ins Gespräch, Jugendliche finden neue Angebote und Organisationen können ihre Arbeit vorstellen.

Im Hintergrund weiße Buden und Menschen an Biertischen, im Vordergrund ein Schausteller, der Seifenblasen macht. Ein Kind und der Jugendamtsdirektor stehen staunend daneben.

Der Jugendamtsdirektor Rainer Schwarz und ein Kind schauen dabei zu, wie ein Schausteller Seifenblasen produzuiert.

Auch die Berliner Zeitung nahm die besondere Atmosphäre des Wochenendes wahr. In ihrer Berichterstattung vom 6. Juli 2026 beschrieb sie das Nebeneinander von ROCKTREFF und Spielfest, die vielen Angebote für Kinder sowie die entspannte Stimmung auf dem Gelände. Beschrieben wurden Kinder mit bunt geschminkten Gesichtern, die über das Gelände liefen, ebenso wie die vielen Spielstationen und die entspannte Stimmung. Besonders bemerkenswert fand die Zeitung, dass der Eintritt frei blieb und auch Speisen und Getränke familienfreundlich angeboten wurden – in Berlin inzwischen, so die Zeitung wörtlich, „fast irritierend“.

Diese Beobachtung der Presse bringt auf den Punkt, was den ROCKTREFF und Das Spielfest seit Jahrzehnten auszeichnet: Eine Veranstaltung, die allen offensteht und bei der gemeinsames Erleben wichtiger ist als kommerzielle Interessen. Genau darin liegt eine der großen Stärken von ROCKTREFF und Spielfest: Es ist eine Veranstaltung für alle. Musikfans können Bands entdecken, Familien verbringen gemeinsam Zeit, Kinder können spielen und Jugendliche finden Räume, um sich einzubringen. Der Erfolg des Spielfestes basiert wie der ROCKTREFF auf vielen engagierten Menschen.

Eine Frau hoch oben in den Seilen des Bungeegerüstes legt den Kopf nach hinten und blickt in den Himmel.

Eine Frau in den Seilen eines Bungees

Sponsoren, Unterstützer und die unverzichtbare Crew – ohne Ehrenamt kein ROCKTREFF und kein Spielfest
Eine Veranstaltung mit rund 12.500 Besucherinnen und Besuchern an drei Tagen entsteht nicht von allein. Was für das Publikum wie ein entspanntes Festivalwochenende aussieht, ist das Ergebnis monatelanger Vorbereitung, vieler Gespräche, sorgfältiger Planung und vor allem des Engagements zahlreicher Menschen, die ihre Zeit und ihre Energie einbringen.
Ein entscheidender Bestandteil dafür sind die Sponsoren und Unterstützer. Ohne ihre Hilfe wäre ein kostenloses Festival dieser Größe nicht möglich. Unternehmen, Institutionen und Partner aus unterschiedlichen Bereichen unterstützen den ROCKTREFF und das Spielfest finanziell oder mit Sachleistungen. Dabei geht es nicht nur um Geldspenden. Viele Unterstützer helfen mit Technik, Material, Dienstleistungen, Logistik oder Ausstattung. Von der Bühnentechnik über Druckleistungen bis hin zu Verpflegung und Infrastruktur tragen zahlreiche Partner dazu bei, dass am Veranstaltungswochenende alles funktioniert. Besonders wichtig ist dabei die langfristige Zusammenarbeit.
Viele Unternehmen begleiten den ROCKTREFF und das Spielfest bereits seit Jahren und sind zu festen Partnern der Veranstaltung geworden. Diese Kontinuität zeigt, welchen Stellenwert das Festival im Bezirk und darüber hinaus besitzt. Gerade in aktuellen Zeiten mit steigenden Fixkosten in allen Bereichen, ist die finanzielle Beteiligung im Rahmen eines Social Sponsorings absolut notwendig. So freute man sich umso mehr, dass viele Bestandssponsoren die Treue hielten und Ihr Engagement sogar noch erweiterten und man ebenso neue Sponsoren und Partner gewinnen konnte, mit denen sich auch künftig weitere Synergien entwickeln werden.

Ein Blick auf das Gelände des Spielfestes 26 im Volkspark Mariendorf

Gelände des Spielfestes 26 im Volkspark Mariendorf

Doch die wichtigste Säule bleibt die Crew: 106 Ehrenamtliche sorgten 2026 dafür, dass aus der Planung Realität wird. Bereits Tage vor Beginn der Veranstaltung beginnt der Aufbau. Bühnen werden errichtet, Kabel verlegt, Technik installiert, Spielfestbereiche vorbereitet und unzählige organisatorische Aufgaben erledigt. Während die Besucherinnen und Besucher Musik hören, spielen, essen, trinken und das Wochenende genießen, arbeiten viele Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Sie kümmern sich um Bands, Technik, Catering, Backstage, Stromversorgung, Platzorganisation, Moderation, Social Media und vieles mehr. Jedes Gewerk ist wichtig. Der Ton muss stimmen, das Licht muss funktionieren, die Künstlerinnen und Künstler müssen betreut werden, die Spielangebote müssen vorbereitet sein und die vielen kleinen Abläufe müssen ineinandergreifen. Viele Mitglieder der Crew sind seit Jahren oder sogar Jahrzehnten dabei. Gleichzeitig kommen immer wieder neue Ehrenamtliche hinzu. Dadurch entsteht eine Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen, die den ROCKTREFF und Das Spielfest lebendig hält.
Für viele Jugendliche und junge Erwachsene ist die Mitarbeit in der Crew auch eine Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Organisation, Technik, Kommunikation und Teamarbeit werden nicht theoretisch vermittelt, sondern direkt erlebt. Nach dem letzten Konzert und dem Ende des Spielfestprogramms ist die Arbeit noch lange nicht vorbei. Der Abbau beginnt, Materialien werden sortiert, Technik wird zurückgebaut und das Gelände wird wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Erst wenn die letzten Fahrzeuge das Stadion verlassen haben, ist das Veranstaltungswochenende wirklich beendet. Doch lange dauert die Pause nicht. Schon kurze Zeit später beginnen die ersten Überlegungen für das nächste Jahr. Was hat gut funktioniert? Wo kann etwas verbessert werden? Welche neuen Ideen können umgesetzt werden?
Seit über 40 Jahren gelingt es, die Veranstaltung stetig zu verbessern und gleichzeitig ihrem Grundgedanken treu zu bleiben. Ein besonderer Dank gilt deshalb allen, die 2026 zum Erfolg beigetragen haben: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg, CPYE e.V., den Sponsoren und Unterstützer_innen, den Vereinen und Initiativen, den Bands sowie den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Sie alle haben dafür gesorgt, dass das Sportstadion im Volkspark Mariendorf wieder zu einem Ort wurde, an dem Musik, Spiel und Gemeinschaft zusammenkommen.

Die 106-köpfige Crew Ehrenamtlicher des Trägers CYPE e. V. auf der Bühne des Rocktreffs 2026

Die 106-köpfige Crew Ehrenamtlicher des Trägers CYPE e. V. auf der Bühne des Rocktreffs 2026

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