Das außergewöhnliche Erlebnisdinner „Taste the District. A Berlin Dining Experience in 5 Acts.“ war ein voller Erfolg. Rund 100 Gäste kamen am Sonntag, den 21. Juni auf dem Winterfeldtplatz zusammen, um Schöneberg kulinarisch, kulturell und gemeinschaftlich zu erleben. Das von der Wirtschaftsförderung des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg geförderte Veranstaltungsformat verwandelte den Platz in eine Bühne für Begegnung, Genuss und Austausch.
An einem über 30 Meter langen Tisch wurden die Besucher_innen in fünf Akten auf eine kulinarische Reise durch den Stadtteil mitgenommen. Lokale Gastronomiebetriebe, Marktstände, Bäckereien und viele mehr machten die Vielfalt Schönebergs auf besondere Weise erlebbar.
Schöneberg und insbesondere der Winterfeldtplatz zeigten sich dabei von ihrer besten Seite. Die besondere Atmosphäre, das gemeinsame Essen und die Verbindung von Kulinarik, Geschichten und Nachbarschaft sorgten für große Begeisterung bei den Gästen. Viele äußerten den Wunsch, das Format künftig regelmäßig stattfinden zu lassen.
Auch zahlreiche Passant_innen wurden auf das außergewöhnliche Geschehen aufmerksam. Viele blieben neugierig stehen, beobachteten das Erlebnisdinner und informierten sich über das Projekt. So entwickelte sich die Veranstaltung nicht nur für die Teilnehmenden, sondern auch für das Publikum rund um den Winterfeldtplatz zu einem lebendigen Schaufenster der Vielfalt und Gastfreundschaft Schönebergs.
Die Veranstaltung setzte zugleich ein starkes Zeichen für den Tourismusstandort Tempelhof-Schöneberg. Mit ihrem innovativen Konzept machte sie die Vielfalt des Bezirks über die Stadtgrenzen hinaus erlebbar und trug dazu bei, Schöneberg als attraktives Reiseziel für Besucher_innen aus dem In- und Ausland zu präsentieren. Unter den Gästen befanden sich auch Vertreter_innen von fünf Konsulaten. Das Publikum war insgesamt ausgesprochen divers und international geprägt – ein Spiegelbild der Offenheit und kulturellen Vielfalt, für die Schöneberg steht.
Die Wirtschaftsförderung des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg zieht daher eine durchweg positive Bilanz. Das Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie kreative Veranstaltungsformate die lokale Gastronomie stärken, Begegnungen schaffen und den Bezirk als attraktiven Ort zum Leben, Arbeiten und Besuchen sichtbar machen können.
Ein besonderer Dank gilt Kit Schulte von the Food Culture Project, die mit ihrem innovativen Konzept das Ganze erst ermöglichte.