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Fachkräfte als Wirtschaftsmotor: Wirtschaftsförderung vernetzt Unternehmen und Projektträger mit einer Standort-Werkstatt

Viele Personen sitzen an Tischen. Am Ende der Tische wird eine Präsentation gezeigt.

Pressemitteilung Nr. 126 vom 31.03.2026

Mehr Kooperation zwischen Unternehmen, Schulen und weiteren Akteuren wie dem Jobcenter oder der Jugendberufsagentur sowie eine stärkere Bündelung bestehender bezirklicher Angebote – das sind zentrale Ergebnisse der Standort-Werkstatt „Fachkräfte und Ausbildung – gemeinsame Sache“, die am 19. März 2026 im Rathaus Schöneberg stattfand. Über 20 Unternehmer_innen sowie Vertreter_innen von Unternehmensnetzwerken, Bildungsakteuren und weiteren Institutionen folgten der Einladung der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.

Dr. Ann-Kathrin Biewener, Leiterin der Wirtschaftsförderung:
„Das Gewinnen und Binden qualifizierter Fachkräfte und Auszubildender sind zentrale Bedarfe der Unternehmen in unserem Bezirk. Gute Fach- und Nachwuchskräfte sind entscheidend für die erfolgreiche Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Tempelhof-Schöneberg. Mit der Standort-Werkstatt haben wir einen Impuls gesetzt, damit die relevanten Akteure noch enger zusammenarbeiten und gemeinsam Lösungen entwickeln.“

Im Mittelpunkt der Werkstatt standen der offene Erfahrungsaustausch zu aktuellen Herausforderungen im Bereich Fachkräfte, die Entwicklung und Diskussion von Lösungsansätzen, mit denen Unternehmen gezielter mit Fachkräften und Auszubildenden zusammengebracht werden können, sowie ein Überblick über bestehende Projekte und Initiativen, die im Bezirk bereits aktiv sind. Vertreter_innen vom Jobcenter Tempelhof-Schöneberg, der Arbeitsagentur Berlin-Süd und Jugendberufsagentur sowie des Netzwerks Ausbildung Tempelhof-Schöneberg und des Unternehmensnetzwerks Großbeerenstraße präsentierten ihre Projekte und Unterstützungsangebote für Unternehmen.

Die Standort-Werkstatt hat gezeigt: Vieles ist schon vorhanden – muss aber besser verzahnt und sichtbarer werden. Es gibt Bedarf an Austausch, Vernetzung und Formaten für Zusammenarbeit. Durch gezielte Vernetzung und Dialog können nachhaltige Lösungen entstehen, von denen alle Unternehmen am Standort profitieren.

Die Werkstatt knüpfte an die Ergebnisse der Standortkonferenz im November 2025 an, bei der der Fachkräftemangel als eine der wichtigsten Herausforderungen für die Unternehmen in Tempelhof-Schöneberg benannt wurde.