Ukraine

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine und ehrenamtlich Helfende / Інформація для біженців з України і для волонтерів: berlin.de/ukraine

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Unsere Botschafterinnen und Botschafter

  • Botschafterin Carola Zarth, Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, mit der Botschaft: „Frauen müssen die Möglichkeit haben, so zu arbeiten, dass sie wirtschaftlich unabhängig sein können. Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist daher eine zentrale Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Sie ist Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen bei Erwerbstätigkeit und Karriere.“

    Botschafterin Carola Zarth, Präsidentin der Handwerkskammer Berlin

  • Botschafterin Dr. Tanja Wielgoß, Vorsitzende des Vorstandes der Vattenfall Wärme Berlin AG, mit der Botschaft: „Verlässlichkeit in der Organisation ist eine wichtige Rahmenbedingung. Familienleben lässt sich nicht verschieben. Wenn ich sage, ich bin zum Abendessen da, dann erwartet meine Familie – zu Recht –, dass ich das auch bin. Leider gibt es Berufsbilder, die das „ich-bin-immer-erreichbar“ oder „Nicht-schlimm-wenn-das-Meeting-länger-dauert“ noch immer kultivieren.“

    Botschafterin Dr. Tanja Wielgoß, Vorsitzende des Vorstandes der Vattenfall Wärme Berlin AG

  • Botschafter Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender, Botschafterin Kerstin Oster, Vorständin Personal und Soziales, und Botschafter Frank Bruckmann, Finanzvorstand, Berliner Wasserbetriebe, mit der Botschaft: „Wir wissen, dass Gleichstellung gewinnt. Denn von Chancengleichheit, geschlechtergerechter Bezahlung und einer funktionierenden Work-Life-Balance bei den Berliner Wasserbetrieben profitieren nicht nur Frauen und Männer, sondern das ganze Unternehmen.“

    Botschafter Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender, Botschafterin Kerstin Oster, Vorständin Personal und Soziales, und Botschafter Frank Bruckmann, Finanzvorstand, Berliner Wasserbetriebe

  • Botschafterin Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), mit der Botschaft: „Beim Thema Gleichstellung trägt auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine besondere Verantwortung und der rbb geht mit gutem Beispiel voran. Wir fördern Frauen als Beschäftigte in allen Bereichen – besonders in den technischen Berufen und auf ihrem Karriereweg. Und siehe da, es geht! In den Führungsebenen klettert unser Frauenanteil jedes Jahr höher und steht aktuell bei über 48 Prozent, Jetzt greifen wir die 50 an.

    Botschafterin Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

  • Botschafter Sven Reinholz, Vorstand der zapf umzüge AG, mit der Botschaft: „Unser Grundprinzip lautet bei allen unternehmerischen Entscheidungen die Lebenslage von Frauen und Männern in ihrer Vielfalt zu achten und im Rahmen unserer Unternehmenskultur ausgewogen und flexibel einzubinden. Zapf wird immer umziehen, mit neuen Impulsen anziehen und bei der Gleichstellung weiter mitziehen!“

    Botschafter Sven Reinholz, Vorstand der zapf umzüge AG

  • Botschafter Klaus-Dieter Müller, Präsident der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V., mit der Botschaft: „Auf Frauen kann man(n) bauen! Immer mehr Frauen übernehmen als Bauleiterin, Geschäftsführerin oder durch die Übernahme eines Bauunternehmens große Verantwortung in Führungspositionen. Die Digitalisierung eröffnet zusätzliche Perspektiven dort, wo sie durch schwere körperliche Arbeit auf der Baustelle vielleicht nicht so ausgeprägt sind. Unsere Arbeitswelt muss eine moderne Kultur der Gleichstellung leben, denn auch die Baubranche wird durch Diversität gestärkt. Das gilt für unseren Verband gleichermaßen wie für unsere Betriebe und sämtliche Beschäftigte.“

    Botschafter Klaus-Dieter Müller, Präsident der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V.

  • Botschafter Thomas Lundt, Obermeister der Kfz-Innung Berlin, mit der Botschaft: „Die Welt verändert sich sehr schnell, eine gute Gelegenheit Frauen auf das gleiche soziale und berufliche Level zu bringen. Das betrifft die Anerkennung und Entlohnung, Gleichheit und Achtung. An den Stärken und der Belastbarkeit von Frauen gibt es keine Zweifel. Ich bin bereit, mich dafür einzusetzen, dass wir das Wort Gleichstellung so bald wie möglich nicht mehr verwenden müssen.“

    Botschafter Thomas Lundt, Obermeister der Kfz-Innung Berlin

  • Botschafter Ernst-Georg Krohm, Geschäftsführer der Bernecker & Block GmbH, mit der Botschaft: „Gleichstellung ist keine Frage der Geschlechtlichkeit, sondern eine Frage der Menschlichkeit. Man(n)/Frau sollte Dinge aus der Notwendigkeit der Sache und den besten Fähigkeiten des Einzelnen betrachten, um gemeinsam eine gute Lösung für alle zu realisieren. Wir mögen unterschiedlich sein und in manchen Fällen unterschiedlich denken, aber genau das ist der Grundstein für eine gleichgestellte Lösung. Zusammen sind wir 100%!“

    Botschafter Ernst-Georg Krohm, Geschäftsführer der Bernecker & Block GmbH

  • Botschafterin Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., mit der Botschaft: „Konsequente Gleichstellung ist nicht nur gesellschaftlich, sondern auch mit dem Blick auf den unternehmerischen Erfolg das Gebot der Stunde. Zum Glück wird das heute von jungen Frauen und Männern bei der Wahl des Arbeitsplatzes nicht nur eingefordert, sondern auch vorausgesetzt.“

    Botschafterin Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.

  • Botschafter Rolf Block, Obermeister der Glaser-Innung Berlin, mit der Botschaft: „Im Handwerk wird nicht nur Muskelkraft benötigt, sondern auch viel Geschick, Ideen, Köpfchen, Kreativität, Organisationstalent und vieles mehr. Auch für Frauen mit Familie oder werdende Mütter bietet das Handwerk viele Möglichkeiten.“

    Botschafter Rolf Block, Obermeister der Glaser-Innung Berlin

  • Botschafterin Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) mit der Botschaft: „Für Gleichstellung bleibt noch viel zu tun: Frauen bekommen weniger Gehalt, werden mit Sorgearbeit allein gelassen, haben schlechtere Karrierechancen. Unternehmen sind wichtige Partner, um endlich Fortschritte zu erzielen: bei Bezahlung, Zeitgestaltung, Aufstiegschancen."

    Botschafterin Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)