Ukraine

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Preisträgerinnen

Die Preisträgerinnen des Berliner Frauenpreises 1987 – 2022

2022 – PD Dr. med. Mandy Mangler
für ihre innovative Aufklärung zur Gesundheit von Frauen und Mädchen und ihr Engagement für mehr Gleichberechtigung in der Medizin.

2021 – Astrid Landero
für ihr frauenpolitisches und feministisches Engagement, insbesondere in der Zusammenarbeit von Frauenprojekten in Ost und West und mit geflüchteten Frauen.

2020 – Yvonne Büdenhölzer
für ihr Engagement für die Chancengleichheit am Theater.

2019 – Karin Bergdoll
für ihr Engagement für eine Verbesserung der frauenspezifischen Gesundheitsförderung und der medizinischen Versorgung von Frauen.

2018 – Christine Vogler
für ihr Engagement für eine anspruchsvolle und attraktive Pflegeausbildung.

2017 – Dr. Sigrid Nikutta
für ihr konsequentes und erfolgreiches Engagement für Frauenförderung und Gleichstellung bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG).

2016 – Gabriele Heinemann
für ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit, Integration und für Gewaltprävention mit Mädchen.

2015 – Ehrung der bisherigen Preisträgerinnen

2014 – Cornelia Burgert, Martina Schröder und Petra Bentz
für das Engagement des Feministischen FrauenGesundheitsZentrums e. V. Berlin für die Rechte und Interessen von Frauen im Gesundheitsbereich.

2013 – Dr. Katja von der Bey
für ihr Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft.

2012 – Sharon Adler
für ihren langjährigen journalistischen und gesellschaftspolitischen Einsatz für eine Öffentlichkeit für Frauen und eine Vernetzung von Fraueninitiativen dieser Stadt.

2011 – Prof. Jutta Allmendinger
für ihren langjährigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Einsatz für die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt.

2010 – Anke Domscheit-Berg
für ihren langjährigen professionellen, politischen und journalistischen Einsatz für die Vernetzung von Frauen und die Förderung von Gleichstellung in der Wirtschaft.

2009 – Sibylle Rothkegel
für ihr langjähriges Engagement bei der psychologischen Betreuung traumatisierter Frauen.

2008 – Rita Kantemir-Thomä
für ihr langjähriges Engagement für Flüchtlinge in Berlin

2007 – Ilse-Maria Dorfstecher
für ihr langjähriges Engagement für die Förderung und Vernetzung von Künstlerinnen.

2006 – Dr. Czarina Wilpert
für ihr langjähriges Engagement für die Integration von immigrierten Frauen in Deutschland und im Bereich der Existenzgründung von Migrantinnen.

2005 – Prof. Dr. Barbara Kavemann
für ihr langjähriges Engagement zur Bekämpfung sexueller und häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder.

2004 – Seyran Ateş
für ihr Engagement für die Integration und die volle Gleichberechtigung türkischer und arabischer Frauen und Mädchen.

2003 – Walfriede Schmitt
für ihr frauen- und friedenspolitisches Engagement insbesondere in der Frauenbewegung der DDR und in der Wendezeit.

2002 – Gabriele Schaffran-Deutschmann
für ihren kontinuierlichen und langjährigen Einsatz für die betriebliche Förderung von Frauen und für mehr Chancengleichheit im Beruf innerhalb der Schering AG.

2001 – Claudia von Gélieu
für ihr langjähriges und innovatives Engagement bei der Wiederentdeckung des vielfältigen Wirkens von Frauen in Berlin und der lebendigen Vermittlung dieser Frauengeschichte.

2000 – Maren Kroymann
in Anerkennung ihrer Verdienste und ihrer Vorreiterrolle für ein frauenpolitisch engagiertes und feministisch inspiriertes politisches Kabarett.

1999 – Hoai Thu Loos
für ihren langjährigen und außerordentlich engagierten Einsatz für vietnamesische Frauen im Beratungsprojekt Vinaphunu.

1998 – Prof. Dr. Karin Hausen
für ihre Verdienste um die Förderung von Frauen in der Wissenschaft im Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin.

1995 – Constance Schrall, das Autonome Mädchenhaus und BAFF – Bauen für Frauen e. V.
für die Konzeption, Erstellung und Durchführung der Ausstellung „Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen – Wege des Ausbruchs“.

1994 – Lise-Dore Hilbert
für ihr jahrzehntelanges Engagement für die Belange behinderter Frauen in Berlin im Rahmen der Arbeit von RuT. Rad und Tat e.V.

1993 – Kristina Eriksson
für die dreiteilige Fotoreihe „Maria Gräfin von Maltzan“, „kein Fahrstuhl, keine Rolltreppe,keine Rampe“, „Krankenhaus Friedrichshain, Krankenschwester und Ärztin“.

1993 – Sigrid Reiss
für die dreiteilige Fotoreihe „Punk“, „Türkin am Fenster“, „Haarfärber“.

1992 – Tamara Hentschel
für ihr besonderes Engagement für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft in Berlin im Rahmen des Reistrommel e.V.

1992 – Hildegard von Meier
für ihr Engagement in der Frauenfriedensbewegung “Frauen für den Frieden” und für ihre Unterstützung jugoslawischer Frauen im Rahmen der Arbeit des Vereins Süd-Ost-Europa-Kultur e.V.

1991 – Die Frauenzeitschrift Ypsilon, Ursula Demitter und Kathrin Weiler sowie Jutta Habermann
jeweils für ihre Initiativen und Beiträge zur Förderung des Dialogs zwischen Frauen aus den beiden Stadthälften Berlins.

1988 – Die Radiosendung Zeitpunkte
für ihre kontinuierliche und wegweisende frauenpolitische Berichterstattung im SFB (jetzt rbb).

1987 – Das Verborgene Museum
für die Initiierung ihres außergewöhnlichen Projektes, eine Öffentlichkeit für Werke vergessener Künstlerinnen herzustellen.

In den Jahren 1989, 1990, 1996 und 1997 konnte aus haushaltspolitischen Gründen kein Frauenpreis vergeben werden.