Soziales-Infrastruktur-Konzept

Das Soziale-Infrastruktur-Konzept Tempelhof-Schöneberg

Das „Soziale-Infrastruktur-Konzept“ (SIKo) Tempelhof-Schöneberg ist ein räumlich integriertes Konzept, welches die bestehenden Kapazitäten, zukünftigen Bedarfe und geplanten Maßnahmen von öffentlichen Kitas, Schulen, Sportanlagen und zahlreichen weiteren öffentlichen Einrichtungen der sozialen Infrastruktur zusammenfasst.

Ermittlung von Defiziten
Durch die Gegenüberstellung von Bedarfen und Kapazitäten werden die Defizite ermittelt. Hierzu greift das SIKo auf die bestehenden Planungen zurück, fasst diese zusammen und schafft dadurch einen Gesamtüberblick. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit den Fachämtern. In diesen Prozess werden sowohl die bezirklichen Fachämter als auch die betroffenen Senatsfachverwaltungen miteinbezogen.

Flächenscreening und Mehrfachnutzung
Im Rahmen der SIKo-Erarbeitung wird auch ein Flächenscreening durchgeführt, um bislang nicht genutzte oder stark untergenutzte Potenzialflächen zu identifizieren. Die identifizierten Flächen werden den Fachämtern rückgekoppelt und von diesen geprüft, ob sie für die jeweiligen Bedürfnisse geeignet sind. Im besonderen Fokus dieser SIKo-Fortschreibung steht das Thema Mehrfachnutzung, sprich die Nutzung von Flächen durch mehrere Einrichtungen.

Historie und Fortschreibung
Mit der Erarbeitung des SIKo Tempelhof-Schöneberg wurde erstmalig im Jahr 2016 begonnen. Die Fortschreibung ist abgeschlossen. Das SIKo 2021/2022 (Datenstand 2019) wurde durch das Bezirksamt (BA) und die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen.

  • SIKo Tempelhof-Schöneberg

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Felix Vogt

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