Am 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. Zwei Monate später kam es zur Panzerkonfrontation am Checkpoint Charlie. 65 Jahre danach werfen der ehemalige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen und der Amerikahistoriker Dr. Andreas Etges einen Blick zurück auf Berlin im Kalten Krieg und die Rolle der Vereinigten Staaten als Besatzungsmacht, als Beschützer der Freiheit der Westberliner – aber auch als nicht immer einfacher „Partner“.
Eberhard Diepgen war von 1984 bis 1989 Regierender Bürgermeister von West-Berlin und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister des wiedervereinigten Berlins. Dr. Andreas Etges ist Historiker am Amerika-Institut der Universität München (LMU) und Vorsitzender des Vereins Zentrum Kalter Krieg. Dr. Irmgard Zündorf, Historikerin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, wird das Gespräch moderieren.
Um Anmeldung wird gebeten. Alle Informationen finden Sie auf der Webseite zur Podiumsdiskussion.