65 Jahre Mauerbau: Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann lädt zu Veranstaltung ein

Pressemitteilung Nr. 331 vom 07.08.2026

Eberhard Diepgen und Dr. Andreas Etges diskutieren auf dem Podium

Anlässlich des 65. Jahrestages des Mauerbaus veranstaltet das Bezirksamt gemeinsam mit dem Zentrum Kalter Krieg e.V. und der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg eine Podiumsdiskussion und Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann lädt alle Interessierten ein.

Podiumsdiskussion „65 Jahre Mauerbau – Besatzer, Beschützer, Partner? Die USA und Berlin im Kalten Krieg“

am Donnerstag, 27. August 2026 um 19:00 Uhr

in der Bibliothek Schöneberg „Theodor-Heuss-Bibliothek“, Hauptstraße 40, 10827 Berlin

Am 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. Zwei Monate später kam es zur Panzerkonfrontation am Checkpoint Charlie. 65 Jahre danach werfen der ehemalige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen und der Amerikahistoriker Dr. Andreas Etges einen Blick zurück auf Berlin im Kalten Krieg und die Rolle der Vereinigten Staaten als Besatzungsmacht, als Beschützer der Freiheit der Westberliner – aber auch als nicht immer einfacher „Partner“.

Eberhard Diepgen war von 1984 bis 1989 Regierender Bürgermeister von West-Berlin und von 1991 bis 2001 Regierender Bürgermeister des wiedervereinigten Berlins. Dr. Andreas Etges ist Historiker am Amerika-Institut der Universität München (LMU) und Vorsitzender des Vereins Zentrum Kalter Krieg. Dr. Irmgard Zündorf, Historikerin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, wird das Gespräch moderieren.

Um Anmeldung wird gebeten. Alle Informationen finden Sie auf der Webseite zur Podiumsdiskussion.